Netzwerkplanung für die Luftfracht

Diplomarbeit, Masterarbeit, Studentische Abschlussarbeit

Themen-Schwerpunkt: Logistik und Supply-Chain-Optimierung
Studiengänge: Informationswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen

Umfeld

Die „Produktionsplanung“ einer Luftfrachtgesellschaft besteht aus einer Vielzahl von Stufen. Eine dieser Stufen ist die Netzwerkplanung. Sie bestimmt auf Basis gegebener Nachfrageprognosen und Flugpläne eine gewinnmaximale Allokation der Kapazitäten der einzelnen Flüge zu bestimmten Nachfragerelationen. Die Planung kann dabei sowohl für einen gesamten Saisonflugplan als auch einen konkreten tagesgenauen Flugplan erfolgen und muss daher unter Umständen auch recht kurzfristig durchgeführt werden können.
Das FZI Forschungszentrum Informatik bietet diese Abschlussarbeit in Zusammenarbeit mit der Lufthansa Cargo AG an. Die Abschlussarbeit wird vergütet und erfolgt vor Ort in Frankfurt/Main.

Aufgaben

Im Rahmen dieser Arbeit soll ein bestehendes Modell zur Netzwerkplanung analysiert und auf die Anforderungen der Lufthansa Cargo AG hin bewertet werden. Darüber hinaus können Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Modells vorgeschlagen und im verfügbaren Zeitrahmen evaluiert werden

Wir bieten

  • eine Abschlussarbeit gemeinsam mit der Lufthansa Cargo AG
  • Umgang mit neuen Technologien in einem spannendem Forschungsfeld
  • eine intensive begleitende Betreuung
  • unser Studentenkolloquium zum gegenseitigen Austausch

Wir erwarten

  • hohe Eigenmotivation und das Einbringen eigener Ideen
  • Lernbereitschaft, selbstständiges Arbeiten und Teamfähigkeit
  • Erfahrungen mit oder Interesse an IBM ILOG CPLEX und OPL
  • idealerweise Kenntnisse in C++ oder Java
  • Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Informationswirtschaft

Ihre Bewerbung

Bitte legen Sie Ihrem Anschreiben folgende Unterlagen bei:

  • kurzes Motivationsschreiben mit Angabe der Studienschwerpunkte und Interessen
  • aktueller Notenauszug
  • tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen

  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: IOR (Prof. Nickel)