Auswirkungen von Metamodellen auf Modellanalysen

Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit, Studentische Abschlussarbeit

Themen-Schwerpunkt: Software-Architekturen und -Qualität, Software-Entwicklung
Studiengänge: Informatik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsinformatik

Umfeld

Metamodelle sind die zentralen Artefakte der Modellgetriebenen Softwareentwicklung. Sie beschreiben die Struktur der Modelle, die das zu entwickelnde System beschreiben. Diese Struktur ist die Grundlage für andere Artefakte wie Modellanalysen beispielsweise um die Modelle zu validieren. Nachträgliche Änderungen des Metamodells würden daher auch Änderungen sämtlicher Modellanalysen nach sich ziehen. Es ist daher wünschenswert, Entwicklern bereits bei der Erstellung der Metamodelle Hinweise geben zu können, in wie weit die erstellten Metamodelle Qualitätsanforderungen genügen.

Zudem können die entstehenden Modelle heutzutage sehr groß werden, sodass Analysen auf den Modellen oft inkrementell sind, also Zwischenergebnisse aus vorherigen Durchläufen der Analyse wiederverwenden. Dabei ist oft die Kompaktheit der Analyse ein wichtiger Faktor, da er sich direkt auf den Speicherverbrauch der Analyse niederschlägt.

Aufgaben

In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich verschiedene Modellierungen einer Domäne auf die Modellanalysen für diese Domäne auswirken. Hierbei stehen insbesondere inkrementelle Analysen im Fokus, bei denen der Speicherverbrauch eine wichtige Rolle spielt.

Diese Untersuchung soll durchgeführt werden, in dem für eine Anzahl Metamodelle aus der Domäne der Komponentenbasierten Softwareentwicklung verschiedene Modellanalysen implementiert und mit verschiedenen Metriken vermessen werden soll. Diese Metriken sollen dann mit Metriken über die Metamodelle korreliert werden, um so Metriken für Metamodelle zu validieren. Der  Umfang der Modellanalysen richtet sich danach, ob die Arbeit als Bachelor- oder Masterarbeit angefertigt wird.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich verschiedene Modellierungen einer Domäne auf die Modellanalysen für diese Domäne auswirken. Hierbei stehen insbesondere inkrementelle Analysen im Fokus, bei denen der Speicherverbrauch eine wichtige Rolle spielt.

Diese Untersuchung soll durchgeführt werden, in dem für eine Anzahl Metamodelle aus der Domäne der Komponentenbasierten Softwareentwicklung verschiedene Modellanalysen implementiert und mit verschiedenen Metriken vermessen werden soll. Diese Metriken sollen dann mit Metriken über die Metamodelle korreliert werden, um so Metriken für Metamodelle zu validieren. Der Umfang der Modellanalysen richtet sich danach, ob die Arbeit als Bachelor- oder Masterarbeit angefertigt wird.

Wir bieten

  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern
  • eine wirtschafts-/industrienahe Arbeitsumgebung und -organisation
  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre
  • konstruktive Zusammenarbeit

Wir erwarten

  • Grundkenntnisse in modellgetriebener Softwareentwicklung sind von Vorteil
  • Grundkenntnisse in Statistik sind von Vorteil
  • Selbständiges Denken und Arbeiten
  • Sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Motivation und Engagement

Ihre Bewerbung

Bitte legen Sie Ihrem Anschreiben folgende Unterlagen bei:

  • aktueller Notenauszug
  • tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen

  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: SDQ | Prof. Dr.-Ing. Ralf Reussner