Smart Home und Ambient Assisted Living (AAL)

Projekte

Selbstbestimmt & Sicher

Das Projekt Selbstbestimmt & Sicher entwickelt ein integriertes und quartiersbezogenes Vernetzungskonzept für alle an der Pflege beteiligten Akteure. Die konkrete Ansätze sind: die IT-gestützte Vernetzung der Beteiligten über ein regionales Internetportal, die IT-Unterstützung für die Organisation und Koordination kooperativer Pflege, die Integration innovativer häuslicher Monitoringsysteme mit Anbindung an eine Service-Zentrale und die IT-Unterstützung von strukturierter Fallsteuerung (Case Management) zur Optimierung der Versorgung durch die Akteure des Pflegenetzwerkes.

Kontakt: Francisco Javier Parada Otte

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Wegweiser Pflege und Technik

Das Projekt Wegweiser Pflege und Technik hat das Ziel, Wissen über innovative Technologien und technologiegestützte Dienstleistungen in der Pflege systematisch zu erfassen und durch Transferaktivitäten in Baden Württemberg in der Fläche in die Anwendung zu bringen. Hierfür sollen eine webbasierte Informationsplattform und eine mobile Ausstellung entwickelt werden.

Kontakt: Rene Stephan

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Notfallerkennung – Integration von AAL-Technik zur Notfallerkennung in die häusliche Umgebung

AAL-Systeme können dazu beitragen, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der gewohnten Umgebung führen können. Hier kommt es neben einer Orientierung am Bedarf der Nutzer bezüglich Akzeptanz und Bezahlbarkeit auch auf eine enge Kooperation von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette an, um sinnvolle Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aus diesem Grund ist das Ziel des Projekts die Einführung entwickelter AAL-Technik aus den Bereichen Sicherheit und Notfallerkennung in reale Einsatzumgebungen unter Einbindung von Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette.

Kontakt: Sebastian Chiriac

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TrinkTracker - Assistenzsystem zur Unterstützung adäquater Flüssigkeitsaufnahme in der Pflege

Das Projekt TrinkTracker will für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung bei älteren Menschen sorgen. Dazu wird ein technikgestützter Trinkassistent entwickelt, der neben der automatischen Erfassung und Dokumentation der getrunkenen Flüssigkeitsmenge den Nutzer auch animieren soll, täglich eine ausreichende Menge zu trinken. Das TrinkTracker-System soll somit Sicherheit im Trinkmanagement geben und wird sowohl für die professionelle als auch die häusliche Pflege entwickelt. Es soll die Pflegenden unterstützen und entlasten sowie die Älteren zum ausreichenden Trinken motivieren. 

Kontakt: Johannes Schneider

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OptimAAL

Im BMBF geförderten Projekt optimAAL führt das FZI eine Pilotstudie mit 100 Testhaushalten durch. Ambiente Sensorik wird zur Erfassung von Alltagsaktivitäten und zur Erkennung von Notsituationen eingesetzt.

Kontakt: Johannes Schneider

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INSPIRE

Im Projekt INSPIRE wurde daran geforscht, wie die Qualität und Produktivität von Gesundheitsdienstleistungen IT-gestützt gesteigert und gestaltet werden kann.

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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MS Nurse

Im Projekt MS Nurse befassten wir uns mit dem Pervasive Computing bei der Behandlung und Therapie von Multiple Sklerose-Patienten.

Kontakt: Dr. Tom Zentek

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AMICA – Autonomy, Motivation & Individual Self-Management for COPD patients

AMICA ist ein Projekt im Rahmen des europäischen AAL Joint Programs „ICT Solutions for Prevention and Management of Chronic Conditions of Elderly People“. Im Fokus des Projekts steht die Verbesserung des Gesundheits- und Versorgungsmanagements von Patienten, die von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen sind.

Kontakt: Dr. Tom Zentek

Cardio Angel

Verbesserte Versorgung von Herzinfarktpatienten durch Telemedizin

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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Stroke Angel – Verbesserte Versorgung von Schlaganfallpatienten durch Telemedizin

Stroke Angel ist ein neues System, das nach dem Konzept „Time is Brain“ funktioniert und mit dessen Hilfe die schnelle und kompetente Versorgung von Schlaganfall-Patienten gesichert werden soll. Eine spezielle Software ermöglicht es dabei dem Rettungsassistenten bereits am Notfallort wichtige Informationen über den Patienten in das Gerät einzugeben und diese dann per Funkverbindung an das Zielkrankenhaus zu übermitteln. So kann sich das Ärzteteam im Krankenhaus bereits vor Eintreffen des Rettungswagens optimal auf den Patienten vorbereiten und wertvolle Zeit gewonnen werden.

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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UniversAAL – der Weg zu intelligenten Wohnumgebungen

universAAL ist ein EU-Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm, das durch eine technische Infrastruktur älteren Menschen länger ein unabhängiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen soll. Hierbei steht eine positiv besetzte Unterstützung im Vordergrund, die nicht nur in Problem- oder Notfallsituationen eingreift, sondern grundsätzlich die Lebensqualität von älteren Menschen verbessert. Ziel ist die Entwicklung einer Referenzarchitektur zur Verknüpfung verschiedener AAL-Lösungsansätze.

Kontakt: Dr. Tom Zentek

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easyCare – Technikgestützte Dienstleistungen unterstützen die Pflege

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“ wurden am FZI Lösungen entwickelt, um pflegenden Angehörigen bessere Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig entstand eine Software, die Einrichtungen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens enger mit ihren Klienten vernetzt. Das FZI-Spin-Off nubedian bringt diese nun auf den Markt.

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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MyUI

MyUI ist ein Forschungsprojekt im Bereich adaptiver Benutzerschnittstellen. Das Ziel ist die Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung, die die Entwickler adaptiver Endgeräte und Benutzerschnittstellen unterstützen soll. Ein spezieller Fokus wird dabei auf die Zielgruppe Alternde und Schlaganfall-Patienten gelegt, die nur noch eingeschränkt mit technischen Endgeräten interagieren können. Solche Geräte umfassen z. B. unterhaltungselektronische oder tele-medizinische Geräte oder auch computergestützte Physiotherapieprogramme.

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ALUMIN – Altersgerechte Unterhaltung, Motivation, und Interaktion

Im Forschungsprojekt Alumin (Altersgerechte Unterhaltung, Motivation, und Interaktion) untersucht das FZI Forschungszentrum Informatik gemeinsam mit dem Münchner Digital-TV Spezialisten TARA Systems den Einsatz von speziell für ältere Menschen entwickelten Fernseh-basierten Unterhaltungs- und Interaktionslösungen.

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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VitaBIT – Offene Plattform für sichere Anwendung mobiler Informationsdienste in der Pflegelogistik

Im Zentrum von VitaBIT steht  die Bündelung und die mobile Bereitstellung von elektronischen Diensten, damit ortsbezogene und an die zu pflegenden Personen gebundenen Informationen dem mobilen Pflegedienstmitarbeiter aktuell im täglichen Dienst vor Ort zur Verfügung stehen und die Dienstleistung termingerecht erbracht werden kann.

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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