FZI Living Lab smartAutomation

Projekte und Partner im FZI Living Lab smartAutomation

  • ReApp: Ziel des Projektes ist es durch standardisierte Schnittstellen, wiederverwendbare Apps und eine starke Vernetzung die heutzutage benötigte Flexibilität in der Fertigung auch bei kleinen Stückzahlen bereitzustellen und so Roboter-Anwendungen mittelstandstauglich zu machen.

  • EffektiV: Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess von cyber-physischen Systemen, welche reale Objekte mit der virtuellen Welt verbinden, effizienter zu gestalten. Mittels virtueller Simulationen soll hierbei die aktuelle technologische Entwicklung einer stark vernetzten und komplexen Produktion sicher umgesetzt werden.

  • EmbOSYST: Ziel im Projekt EmbOSYST sind die Erforschung und Entwicklung von Schutzmechanismen für den korrekten, vertraulichen und sicheren Betrieb eines eingebetteten Echtzeit-Betriebssystems in einer offenen Internetumgebung.

  • RAN: Im Projekt RFID-Based Automotive Network (RAN) wurde das Ziel verfolgt, komplexe globale Produktions- und Logistik-Netzwerke besser zu steuern.

  • SkillPro: Im EU-Projekt „SkillPro“ werden Methoden und Systeme zur Untersuchung und Erhöhung der Wandlungsfähigkeit von cyber-physischen Systemen in (teil-)automatisierten Produktionssystemen entwickelt.

  • iCEP intelligent Complex Event Processing: Complex Event Processing befasst sich mit der Realisierung von Echtzeit-Reaktivität durch das zeitnahe oder sogar vorausschauende Erkennen potenziell interessanter komplexer Situationen, die spezifische Reaktionen erfordern.

  • Dillinger Hütte: Im Kooperationsprojekt mit der Dillinger Hütte zur Stapeloptimierung im Fertigungslager der Weiterverarbeitung verfolgen die Forschungspartner zwei Hauptziele: Zum einen die Reduktion von Umstapelvorgängen, zum anderen die optimale Maschinenauslastung.

  • BASF: 2013 startete das FZI mit der BASF SE eine mehrjährige Kooperation zum Thema Supply Chain Risiko Management in der Prozessindustrie. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Risiken der Supply Chain auf Basis von im Unternehmen eingesetzten Planungsverfahren mathematisch quantifizierbar zu machen.