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1&1 Kampagnenmanagement: Produktspezifische und kundenindividuelle Optimierung der Marketing-Kampagnen im Telekommunikationsbereich

Stetig wachsende Datenmengen im Unternehmen (Stichwort Big Data) sowie die zunehmende Individualisierung des Marketings sind die zwei Haupttreiber des im Mai 2013 gestarteten Projekts mit der 1&1 Internet AG.

Das FZI hat die Aufgabe, die neuesten Forschungsergebnisse aus den Bereichen Data Mining und Target Marketing ins Unternehmen zu integrieren und in die Kooperation einzubringen, um langfristig zu einer zukunftsweisenden und kundenorientierten Marketing-Strategie beizutragen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

Kontakt: Katerina Shapoval

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Adaptives, intuitives Assistenzsystem zur intelligenten Gebäudesteuerung (AICASys)

Im Projekt AICASys geht es darum, Menschen, die im Rollstuhl sitzen, eine autonomes und selbstbestimmtes Leben in ihren eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mithilfe eines autonom agierenden Rollstuhls und einer Eye-Tracking-Brille sollen die Blickmuster der betroffenen Person erkannt und anhand von Kontext-Informationen der Rollstuhl gesteuert, Gegenstände in der Wohnung geschalten, sowie Hilfestellung in bestimmten Situationen geboten werden. Dadurch sollen auch Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung der betreffenden Person unterstützt werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr.-Ing. Benedikt Kämpgen

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AHEAD – Augmented Hearing Experience and Assistance for Daily life

Das EU Projekt AHEAD hat zum Ziel ältere Menschen im Alltag durch eine Hörbrille zu unterstützen. Dazu werden im Rahmen des Projekts Services entwickelt, die über eine Plattform integriert werden und so ihre Dienste durch Sprache an den Nutzer vermitteln können. Dazu bedarf es einer Infrastruktur, die es ermöglicht, dass Hörbrille und Plattform miteinander kommunizieren und die entsprechenden Services dem Kontext angemessen Hilfestellung leisten können.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr.-Ing. Benedikt Kämpgen

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ALERT – Active support and reaL-time coordination based on Event pRocessing in FLOSS development

Ziel des EU-Projekts ALERT ist die Konzeption einer ereignisgesteuerten Plattform, um die Koordination von Entwicklern in Softwareprojekten maßgeblich zu verbessern.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Ljiljana Stojanovic

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ALUMIN – Altersgerechte Unterhaltung, Motivation, und Interaktion

Im Forschungsprojekt Alumin (Altersgerechte Unterhaltung, Motivation, und Interaktion) untersucht das FZI Forschungszentrum Informatik gemeinsam mit dem Münchner Digital-TV Spezialisten TARA Systems den Einsatz von speziell für ältere Menschen entwickelten Fernseh-basierten Unterhaltungs- und Interaktionslösungen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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AMICA – Autonomy, Motivation & Individual Self-Management for COPD patients

AMICA ist ein Projekt im Rahmen des europäischen AAL Joint Programs „ICT Solutions for Prevention and Management of Chronic Conditions of Elderly People“. Im Fokus des Projekts steht die Verbesserung des Gesundheits- und Versorgungsmanagements von Patienten, die von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen sind.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr. Tom Zentek

ARtSENSE – Augmented RealiTy Supported adaptive and personalized Experience in a museum based oN processing real-time Sensor Events

ARtSENSE aims to develop an active assistants which looks over the user’s shoulder (physical world) and react on any change in a visitor’s state of interests (user’s world) by adapting the guide (digital world) accordingly.

The ARtSENSE project is funded through the cooperation programme of the Seventh Framework Programme (FP7) of the European Commission.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Nenad Stojanovic

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ASSUME - Affordable Safe & Secure Mobility Evolution

Im ASSUME Projekt wird eine durchgängige Entwicklungsmethodik und Werkzeugkette entwickelt, um die Verwendung leistungsfähiger Multi-Core Architekturen in Steuergeräten für hochautomatisierte Mobilitätssysteme zu ermöglichen. Problemstellungen werden sowohl konstruktiv als auch analytisch betrachtet. Zur effizienten top-down Entwicklung und Synthese sicherer eingebetteter Softwaresysteme erforscht und definiert ASSUME neue Werkzeuge, Standards und Methoden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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AUGMENT – Intelligente Brillen als Alltagshelfer

Das BMBF Projekt AUGMENT, das in Kooperation mit der Ruhr Universität Bochum durchgeführt wird, hat zum Ziel, Leitlinien für Augmented Reality Technologien – bezogen speziell auf ältere Menschen – zu definieren. Dazu werden Anwendungsfelder definiert, implementiert und in Labor- und Feldstudien getestet, um so die Vor- und Nachteile von Smart Glasses (wie z.B. Google Glass) auf zu decken und Empfehlungen zu geben, wie AR Technologien Altersgerecht eingesetzt werden können.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr.-Ing. Benedikt Kämpgen

AUTOPLES – Automatisiertes Parken & Laden von Elektrofahrzeug-Systemen

Im Verbundprojekt „AUTOPLES – Automatisiertes Parken & Laden von Elektrofahrzeug-Systemen" im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West entstehen automatische Park- und Ladesysteme, mit deren Hilfe Elektrofahrzeuge Standzeiten effizient nutzen und so den Nutzerkomfort verbessern können. 

Gefördert wird das Projekt mit 2,3 Mio. € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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autoSWIFT

Das vom BMBF geförderte Projekt autoSWIFT erforscht und entwickelt Methoden und Werkzeuge zur Schaffung einer Infrastruktur, um die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette bei der Automobilentwicklung signifikant zu verbessern.
Ziel ist es, innovative und hochqualitative Fahrzeugkomponenten auf Basis neuster Fertigungstechnologien früher und passgenauer als bisher marktreif bereitstellen zu können.
Innerhalb dieses Projekt werden Methoden und Werkzeuge für die applikationsspezifische Technologiebewertung der Automotive-Eignung zukünftiger und in Entwicklung befindlicher Halbleitertechnologien entwickelt. Die entwickelten Methoden und Werkzeuge ermöglichen eine durchgängige, verzahnte, domänenübergreifendende Entwicklung und Optimierung von zukünftigen Applikationen und Technologien.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Mobilität

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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Besser leben im Alter durch Technik

Die Fachöffentlichkeit diskutiert seit vielen Jahren über die Auswirkungen der aktuellen demografischen und gesellschaftlichen Veränderungen auf die Versorgung von alten, kranken und/oder pflegebedürftigen Menschen. Bereits heute stehen zahlreiche Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die ältere Menschen bei einer selbständigen Lebensführung unterstützen und damit diese Veränderungen zumindest teilweise abfangen können. Allerdings ist das Wissen über diese Unterstützungsmöglichkeiten bei den Zielgruppen bisher nur gering ausgeprägt. Die Bekanntmachung "Besser leben im Alter durch Technik" des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) setzt hier an. Das FZI baut in diesem Rahmen die nationale Referenzdatenbank für technische Hilfsmittel sowie eine Informationsplattform für den einfachen Zugriff auf das gesammelte Wissen auf: den "Wegweiser Alter und Technik". Darüber hinaus fördert das BMBF die Schaffung einer dezentralen Beratungsstruktur: Derzeit entstehen in 22 Kommunen Beratungsstellen rund um technische Hilfen für ein selbstbestimmtes Leben, die vom FZI begleitet und geschult werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Rene Stephan

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BigGIS

Mit BigGIS soll eine neue Generation von GIS entwickelt und erforscht werden, die mit neuen Mechanismen in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Die Neuheit liegt besonders in der integrierten Betrachtung von Zeit und Raum in der Analyse, der Berücksichtigung wesentlich größerer Mengen auch unstrukturierter und unzuverlässiger Datenmengen, und einer durchgehenden Prozessierungspipeline, die neben deskriptiven auch prädiktive und präskriptive sowie visuelle Analysen unterstützt. In den drei Anwendungsfällen „Katastrophenschutz“, „Umwelt“, sowie „Smart City und Gesundheit“ werden prototypische Problemstellungen adressiert und Lösungen erarbeitet sowie empirisch validiert und weiterentwickelt.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Viliam Simko

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BigPro - Einsatz von Big Data-Technologien zum Störungsmanagement in der Produktion

Ziel des Projektes BigPro ist es, resiliente und reaktive Produktionssysteme durch den Einsatz einer echtzeitfähigen Big-Data-Plattform mit reaktivem und proaktivem Störungsmanagement zu ermöglichen.

Innerhalb des Projektes beschäftigen sich die Mitarbeiter/innen des Forschungsbereichs IPE am FZI mit der Konzeption und Umsetzung von Diensten zur reaktiven und proaktiven Störungserkennung sowie zur dynamischen Störungsbehebung.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Natalja Kleiner

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BlurryBox

Im BlurryBox Projekt wird ein prototypisches Verfahren für Softwareschutz entwickelt, das im Gegensatz zu bisherigen Lösungen nicht auf der Geheimhaltung des Verfahrens beruht. Das grobe Konzept von BlurryBox wurde beim deutschen IT-Sicherheitspreis vorgestellt und hat den ersten Preis gewonnen. Die Anwendbarkeit wurde durch eine Beispielanwendung gezeigt, bei der die Methoden des Konzeptes manuell angewandt wurden.

Im Rahmen dieses Projektes werden diese Methoden weiterentwickelt, zunehmend automatisiert und verallgemeinert, damit das Verfahren für allgemeinere Anwendungen eingesetzt werden kann.

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördert.


Weitere Informationen unter

www.fzi.de/aktuelles/news/detail/artikel/deutscher-it-sicherheitspreis-geht-nach-karlsruhe/

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

CACTOS – Context-Aware Cloud Topology Optimisation and Simulation

Forscher des FZI Forschungszentrum Informatik entwickeln in diesem Projekt mit Partnern aus verschiedenen Ländern einen Werkzeugsatz, mit dem es möglich wird, das Verhalten von Cloud-Anwendungen zu analysieren und zu simulieren, um die Cloud-Infrastruktur an verschiedene Szenarien anzupassen. Im Rahmen dieser Forschung und Entwicklung führt das FZI verschiedene Cloud-Analysen und Simulationswerkzeuge in einem integrierten Werkzeug zusammen. Entwickler und Betreiber von Rechenzentren können mit dem Werkzeug dann die Qualität von Cloud-Anwendungen, das Setup heterogener Cloud-Infrastrukturen und -Topologien, sowie das Deployment von Anwendungen auf Cloud-Infrastrukturen bewerten.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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Cardio Angel

Verbesserte Versorgung von Herzinfarktpatienten durch Telemedizin

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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CHESS – Composition with Guarantees for High-integrity Embedded Software Components Assembly

CHESS develops model-driven solutions, integrates them in component-based execution frameworks, assesses their applicability from the perspective of multiple domains (such as space, railways, telecommunications and automotive), and verifies their performance through the elaboration of industrial use cases.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Mobilität, Software-Entwicklung

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CHICO

Soziale Interaktion und ein aktiver Lebensstil sind die Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden im Alter. Ziel des Projektes ist daher innovative, in ihrer Komplexität reduzierte Schnittstellen und Systeme, für die alltägliche Kommunikation zu erforschen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Johannes Schneider

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Cloud Enabling

Im Projekt Cloud Enabling bearbeitet das FZI die Frage, wie Cloud Computing bei der Deutschen Telekom eingesetzt werden kann, um einerseits interne (Entwicklungs-)Prozesse kosteneffizienter zu machen und um andererseits neuartige Produkte auf den Markt zu bringen. Im Rahmen des Cloud-Enabling-Projekts mit den Deutschen Telekom Laboratories (T-Labs), T-Systems und Technologieanbietern für Cloud-Infrastrukturen entstand am FZI ein Demonstrator, mit dem komplexe Systemlandschaften unter Berücksichtigung von Kosten, Systemlast und verfügbaren Ressourcen verwaltet werden können.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Alexander Lenk

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CloUIT

Das Projekt CloUIT befasst sich mit der Etablierung neuartiger IT-Sourcing-Modelle bei einer Investmentgesellschaft in Frankfurt am Main. Im Kontext einer bereits vollständig ausgelagerten Infrastruktur- und Servicelandschaft rückt die Auswahl neuartiger Service-Angebote und Anbieter zusammen mit Datenschutz und Datensicherheit in den Vordergrund. Die sichere Auswahl und nahtlose Integration neuartiger Dienste in bestehende Infrastrukturen, mit der Option auf einen jederzeitigen Wechsel, erfordert explizite Kenntnisse über die bestehende IT-Risiko-Situation. Diese sollen über die Analyse von Monitoring-Daten mit Methoden des Data-Mining erlangt und aggregiert werden.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

Kontakt: Nico Rödder

CLUSS - Cloud Services Scalability

Innerhalb des KMU-innovativ-Projekts CLUSS wird an der technischen Realisierung granular skalierbarer internetbasierter Dienste und an deren dynamischer Bepreisung gearbeitet. Durch den Einsatz sogenannter diagonaler Skalierungstechniken wird eine bedarfsgerechte Anpassung notwendiger Ressourcen in unter einer Sekunde ermöglicht. Primär realisiert durch die geeignete Bedienung von Lastspitzen zeigten Simulationsergebnisse und Untersuchungen von Testimplementierungen eine effizientere Ressourcennutzung im Vergleich zu derzeit üblichen Angeboten. Die Entwicklung eines granularen und nutzungsabhängigen Preismodells adressierte einen günstigen Direkteinstieg in entsprechend skalierbare internetbasierte Dienste, um durch Wachstum bedingte Migrationsaufwände abzuwenden.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

Kontakt: Kevin Laubis

CoCar – Das instrumentierte Testfahrzeug

Zukünftige Automobile werden ihren Fahrer aktiv beim Autofahren unterstützen. Über eingebaute Sensoren, Kameras und intelligente Software-/Hardware-Systeme nehmen sie ihre Umgebung wahr und interpretieren diese Informationen. Auf diese Weise können nicht nur Sicherheit und Komfort verbessert, sondern auch die Energieeffizienz gesteigert werden. Mit Hilfe des instrumentierten Testfahrzeugs "CoCar" des FZI Living Labs Automotive werden diese Konzepte bereits heute entwickelt, evaluiert und in der Praxis erprobt.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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Cooperate - Neue Wege der Zusammenarbeit für Diversity Teams in der Software-Entwicklung

Cooperate will sehgeschädigten IT-Fachkräften die Arbeit erleichtern und entwickelt ein Kooperationswerkzeug für "Diversity Teams" beim Einsatz von Modellierungssprachen in der Software Entwicklung. Das Werkzeug soll dieselben Inhalte gleichermaßen als Grafik und Text zugänglich machen und je nach Seheinschränkung unterschiedliche Ausgabemodi wie Vergrößerung, Braillezeile oder Audioausgabe unterstützen. Ziel ist es, jedem Teammitglied eines "Diversity Teams" – egal ob mit oder ohne Sehschädigung – zu ermöglichen, in der für ihn passenden Darstellungsform zu arbeiten. Eine nahtlose Zusammenarbeit erfordert dabei eine korrekte und verzögerungsfreie Aktualisierung der unterschiedlichen Darstellungsformen. Dies wird im Kooperationswerkzeug umgesetzt.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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CULT

CULT steht für C-based Unified Logging and Tracing framework. Es ist ein neuartiges Rahmenwerk zum Logging und Tracing C-basierter Komponenten und Systementwürfe eingebetteter Hardware-/Software-Systeme. Die Entwicklung von CULT wurde getrieben durch den hohen industriellen Bedarf an einer einheitlichen Unterstützungsbibliothek für verschiedenen Entwurfsdisziplinen und -domänen. In diesen werden in den verschiedenen Entwurfs- und Entwicklungsphasen oftmals C-basierte Sprachen wie C/C++ und SystemC eingesetzt.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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CultLab3D

Das Ziel von CultLab3D ist ein umfassender Ansatz zur 3D-Massendigitalisierung von Kulturgut. Das FZI entwickelt für CultLab3D Methoden und Werkzeuge, um die dabei erzeugten 3D-Modelle semantisch zu annotieren, die Objektmetadaten an internes und externes Wissen zum Kulturerbe anzubinden und neue Verknüpfungen im Sinne der Linked-Open-Data-Bewegung zu erstellen.

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Stefan Zander

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Cumulus4j

Ein neues Datensicherheitsmodul zum Verschlüsseln und optionalen Verteilen von Datensätzen auf verschiedene Rechner ermöglicht Softwareherstellern die Entwicklung erheblich sichererer Cloud-Software. Wissenschaftler und Softwareingenieure aus dem FZI, dem Karlsbader Unternehmen AX Business Solutions AG und der Freiburger NightLabs Consulting GmbH haben die innovative Software-Lösung mit dem Datenschutzmodul „Cumulus4j“ im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Programms „KMU-innovativ“ erarbeitet.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

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Darwin – Leitlinien für langlebige Softwaresysteme

Softwaresysteme können 30 Jahre und älter werden. Damit übertreffen viele die typische Lebenserwartung von Autos. Zusammen mit ABB kümmert sich das FZI darum, dass Softwaresysteme über die Dauer ihres Einsatzes keinen Rost ansetzen. Die Kooperationspartner haben Leitlinien für die nachhaltige Entwicklung und Evolution langlebiger Software erarbeitet. Die Empfehlungen tragen zur Investitionssicherung bei.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

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Data Quality Management im Corporate Financial Controlling

Im Projekt Data Quality Management im Corporate Financial Controlling entwickelt das FZI gemeinsam mit der Bayer AG fortschrittliche analytische Verfahren zur Ableitung von Frühindikatoren für Planfehler bei Finanzplanungen. Basierend auf  robusten Prognosetechniken, neuen  Qualitätsmetriken für Planungsqualität sowie reduzierten, temporalen Bayes-Netzwerken werden hierfür aus Millionen von historischen Planungs- und Planungsrevisionsdaten von diversen Unternehmensbereichen komplexe Regeln identifiziert, um eventuell fehlerhafte Plandaten bereits bei der Anlieferung zu identifizieren und zu validieren.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Florian Knöll

DAVES – Drahtlose Analyse Verteilter Eingebetteter Software

Ziel des ZIM-Projekts DAVES ist die Unterstützung bei der Diagnose in großen verteilten Systemen wie Industrieanalagen. Es werden eine Hardware-Lösung sowie passende Software-Werkzeuge entwickelt, welche den drahtlosen Zugriff auf schwer zugängliche Geräte ermöglichen und dabei unabhängig von der primären Kommunikationsinfrastruktur sind.

Das FZI arbeitet dazu mit dem Partner iSYSTEM AG zusammen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Till Fischer

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DEviSE – Software-Komponenten wiederverwenden mit System

Bei der Softwareentwicklung gehört es heute zum Alltag, Programmteile, die schon irgendwann einmal geschrieben wurden, für neu entstehende Software wiederzuverwenden. Richtig angepackt, spart das viel Zeit und Kosten. „Copy & Paste“ hingegen führt zu Qualitätseinbußen und hohen Wartungskosten. Eine neue Werkzeugkette aus dem FZI unterstützt Entwickler von der Identifikation wiederverwendbarer Programmteile über die Extraktion in eigenständige Komponenten bis hin zur Wiederverwendung – mit System und bei hoher Qualität.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

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DEXMART –Zweihändige Manipulation in der Service-Robotik

Wie wäre es, wenn Roboter wie Kinder am meisten lernen, indem sie beobachten und nachmachen? Wissenschaftler des FZI arbeiten gemeinsam mit Forschern am KIT daran, diese Fähigkeit zweiarmigen Robotern beizubringen. Durch die Weiterentwicklungen der Methode „Programmieren durch Vormachen“ wird aus dem Roboter zum Beispiel eine Servicekraft für die Cafeteria.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

DIALOG – Feedback-unterstütztes Anforderungsmanagement

Das vom BMBF im Rahmen des Themenfeldes „Management und Virtualisierung der Produktentstehung“ geförderte Verbundprojekt DIALOG wurden Methoden zur effizienteren Zusammenführung der Kunden- und Herstellersicht in der Vorvertragsphase entwickelt. Der hierbei verfolgte PLM-basierte Ansatz überbrückt die in den Firmen noch immer isoliert betrachteten CRM- und PDM-orientierten Modelle und Prozesse, auf Basis eines um den Produktnutzungskontext erweiterten Produktmodells, das durch jeden Auftrag ein virtuelles Geschäftsobjekt erstellt. Dieses ermöglicht über entsprechende Feedback-Objekte ein strukturiertes Erfassen von Erfahrungswissen aus den Kunden-Hersteller-Interaktionen während des Produktlebenslaufs und ihrer konsequenten Berücksichtigung im Anforderungsmanagement.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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easyCare – Technikgestützte Dienstleistungen unterstützen die Pflege

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“ wurden am FZI Lösungen entwickelt, um pflegenden Angehörigen bessere Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig entstand eine Software, die Einrichtungen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens enger mit ihren Klienten vernetzt. Das FZI-Spin-Off nubedian bringt diese nun auf den Markt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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eBusiness Lotse Berlin

Der eBusiness-Lotse Berlin bietet Unternehmen in Berlin kostenfrei Informationen zu den Themen E-Business, Internet und Digitale Medien. Der eBusiness-Lotse Berlin versteht sich dabei als neutraler Wegweiser und persönliche Anlaufstelle. Die Themen erstrecken sich über alle Bereiche des "eBusiness" - von Website-Erstellung über Online-Marketing bis zu Cloud Computing und Big Data. Der eBusiness-Lotse Berlin wendet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Existenzgründer aus Berlin, die selbst nicht über eigene IT-Abteilungen oder IT-Kompetenzen verfügen, und sich dennoch den Herausforderungen des "eBusiness" stellen wollen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Iris Heckmann

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EEExplore

Mit dem Werkzeug PREEvision stellt die aquintos GmbH das derzeit erfolgreichste Werkzeug für die modellbasierte Architekturentwicklung von Automobilen zur Verfügung. Im Verbundprojekt EEExplore erweitert aquintos gemeinsam mit dem FZI das Modellierungswerkzeug um Unterstützung und Automatisierung von Architekturentscheidungen in automobilen Elektrik-und Elektronikarchitekturen. Die Entwurfsbewertung beruht auf graphisch modellierten Metriken, welche unterschiedliche Architekturaspekte wie Kosten, Gewicht, oder Busauslastung bewerten. Diese werden zu einer Gesamtkennzahl zusammengeführt, anhand der der Entwurfsraum teilautomatisiert exploriert und damit die Fahrzeugarchitektur optimiert werden kann.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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EFA 2014 – Energieeffizientes Fahren 2014 Phase II

Ziel des Verbundprojekts „Energieeffizientes Fahren 2014 Phase 2“ – EFA 2014/2 – ist, in den kommenden zwei Jahren die Reichweite von Elektrofahrzeugen durch intelligentes, vorausschauendes Energiemanagement um bis zu 15 Prozent zu erhöhen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Plattform Elektromobilität der Bundesregierung mit rund zehn Millionen Euro gefördert.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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EffektiV

Das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt Effektiv erforscht und entwickelt Methoden zur Fehlereffektsimulation intelligenter Motion-Control-Systeme aus der Industrieautomatisierung. Mit EffektiV werden bisher erst in späten Entwurfsphasen mögliche Systemtests, welche zur Bestätigung der korrekten und sicheren Funktion dieser komplexen, heterogene Systeme und der auf Ihnen ablaufenden Steuerungs-Software, durch den Einsatz virtueller Prototypen frühzeitig durchgeführt. Dadurch wird die Sicherheit in Fertigungsanlagen, trotz der schnell wachsenden Komplexität dieser Anlagen, weiter erhöht.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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ELBA4KMU

Zur verstärkten Nutzung der Wandlungsfähigkeit im Werkzeug- und Formenbau fehlt es heute an geeigneten Lösungen. Ziel des Projektvorhabens ist daher die Kopplung zwischen den Systemen der Planung und Auftragsabwicklung sowie Betriebsmittelverwaltungssystemen, die in der diskreten Fertigung bei KMU derzeit noch nicht vorhanden ist. So soll ein PLM-integriertes Asset Management System am Beispiel des Werkzeugbaus erweitert werden. Mittels einer auftragsbezogenen Erfassung und Bewertung von Betriebsmittel- und Prozessdaten soll eine effizientere und lebenszyklusoptimierte Planung und Bereitstellung wandlungsfähiger Betriebsmittel ermöglicht werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Production and Logistics

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

EmbOSYST

Im Projekt EmbOSYST – Embedded Operating System Security through Integrity, System Management and Trust – werden Schutzmechanismen für den korrekten, vertraulichen und sicheren Betrieb eines eingebetteten Echtzeit-Betriebssystems in einer offenen Internetumgebung erforscht und entwickelt. Durch die steigende Vernetzung von Systemen im Sinne von cyberphysikalischen Systemen im Internet der Dinge steigen auch die Sicherheitsanforderungen an die Interaktion. Auf der Basis einer innovativen Hardware-Architektur soll eine speziell zu entwickelnde FPGA-Komponente im Verbund mit einem Flashspeicher und einem Smartcard Chip die Systemintegrität eines eingebetteten Systems über den gesamten Lebenszyklus garantieren

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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eMote

Im Projekt eMOTE untersucht das FZI gemeinsam mit den Partnern sepp.med und iSYSTEM die Verbesserung der Testmethodik für eingebettete Systeme durch echtzeitfähige Testausführung, Erhöhung der Systematik im Testdesign mittels Einsatz von Testmodellen, die Verbindung von Software- und Systemtests, sowie die Unterstützung durch Metriken (Code- und Testabdeckung). Erreicht wird dies durch eine Verknüpfung der modellzentrierten Ansätze mit leistungsfähigen Entwicklungssystemen für eingebettete Prozessoren.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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EnopTraFlow

Mit dem Fokus auf mehrspurige und mit hoher Geschwindigkeit befahrene Straßen untersucht das FZI im Projekt EnopTraFlow (Energy optimized Traffic Flow) Möglichkeiten zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz des Gesamtverkehrs. Dabei werden unterschiedliche technische Voraussetzungen von Fahrzeug und Infrastruktur zur Wahrnehmung und Interaktion mit ihrer Umgebung betrachtet (Radar, Kamera, Navigation, GPS, Verkehrsinformationen, Car2Car, Car2Infrastructure, etc.).

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Jochen Kramer

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FaiReplay

Im Projekt FaiReplay beschäftigt sich das FZI mit der Erforschung und Erprobung neuartiger FPGA-Basisarchitekturen für das Anwendungsbeispiel eines Datenloggersystems. Im Fokus stehen hierbei die funktionale Absicherung des Systems sowie das Replay für ein universelles Datenerfassungs- und Generierungssystem.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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Forschungskooperation mit der Styrolution GmbH

Als neu entstandenes Joint-Venture Unternehmen befindet sich die Styrolution GmbH in einem kontinuierlichen Prozess der Neu- bzw. Umgestaltung ihres logistischen Produktions- und Distributionsnetzwerkes. Im Rahmen dieser Forschungskooperation bearbeitet das FZI gemeinsam mit Doktoranden und Studierenden und unter Verwendung neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Operations Research aktuelle Fragestellungen, die sich aus der logistischen Neugestaltung ergeben.  

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Iris Heckmann

FTA/EE – Fehlermodellierung und -analyse für E/E-Architekturmodelle

Im Forschungsprojekt FTA/EE (Fehlermodellierung und -analyse für E/E-Architekturmodelle) untersucht das FZI Forschungszentrum Informatik die Nutzung von Fehlerbaumanalyse für die Analyse von Safety-Eigenschaften von Elektrik-/Elektronikarchitekturen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

FURNeCorp

Das Projekt FURNeCorp, bestehend aus Verbänden, IT-Dienstleistern sowie Industrie- und Handelsunternehmen der Möbelbranche, entwickelt IT-gestützte Methoden für die B2B-PLM-Integration sowie den Feedback-Datenaustausch zwischen Wertschöpfungspartnern der Branche. Ziel ist es, die eBusiness-Kompetenz von KMU in der Möbelbranche zu stärken und eine optimierte Abwicklung von kundenbezogenen inner- und zwischenbetrieblichen eBusiness-Prozessen durch die Nutzung von eStandards zu ermöglichen. Das Projekt ist Teil der Förderinitiative „eStandards“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“ vom BMWi gefördert wird.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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GreenNavigation

Das durch das BMBF geförderte Projekt Green Navigation verfolgt im Sinne der Sicherung individueller Mobilität das Ziel der Reichweitenoptimierung durch geeignete Strategien im Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur, um für den Nutzer personalisierte und effiziente Mobilitätslösungen bereitzustellen, die einer energie- und ressourceneffizienten Mobilität unter Berücksichtigung neuartiger Fahrzeug- und Fahrzeugnutzungskonzepte gerecht werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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GxP eArchiving

Life-Science-Unternehmen produzieren und verwalten immer größere Datenmengen. Im Projekt haben sich Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammengetan, um gemeinsam einen Schritt in Richtung Lösung und darauf aufbauende Dienste für eine sichere, ressourcensparende und GxP-konforme elektronische Langzeitarchivierung von Daten im Life-Science-Bereich zu gehen. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, wie sie in Baden-Württemberg in der Life Science-Branche häufig anzutreffen sind, gibt es hier bisher keine Archivierungsmöglichkeit ohne großen IT-Aufwand zu betreiben. Das FZI bringt seine Kompetenzen in den Bereichen Cloud Computing, der Anonymisierung und dem Datenschutz mit ein und begleitet die Partner bei der Anforderungserhebung und prototypischen Absicherung.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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Hilfreiche Technik in der Praxis

Im Vorgängerprojekt "Bedarfsgerechte technikgestützte Pflege in Baden-Württemberg (Wegweiser Pflege und Technik)" konnte eine rollende Ausstellung aufgebaut werden, die auch nach Projektende gut nachgefragt ist. Die rollende Ausstellung zeigt altersgerechte Assistenzsysteme in einem einer Wohnung nachempfundenen mobilen Showroom. So können vor Ort die verschiedenen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten demonstriert werden, um gezielt Berührungsängste vor technischen Systemen zu überwinden und deren Akzeptanz zu fördern. Im Projekt "Hilfreiche Technik in der Praxis - Beratung und Schulung von Multiplikatoren in der rollenden Ausstellung" geht es nun darum, Regionen in Baden-Württemberg zu erschließen, in die die rollende Ausstellung bisher nicht kommen konnte. Ferner sollen vor allem Multiplikatoren (wie z. B. Handwerker) erreicht werden. Das Projekt wird unterstützt vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes-Baden-Württemberg.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Rene Stephan

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HiLTech

Hardware-in-the-Loop Technologien werden insbesondere im Bereich der Automobilindustrie zu Test und Validierung eingebetteter Systeme eingesetzt und sind ein wesentliches Hilfsmittel auf dem Weg zu sicheren, zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Produkten. Im Fokus des Projekts HiLTech steht das Produkt PROVEtech:µHiL des Industriepartners MBtech Group, welches eine kompakte, modular erweiterbare Plattform für Hardware-in-the-Loop Tests bereitstellt und in enger Zusammenarbeit mit dem FZI entwickelt wird. 

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

HoLLiE – Assistenz- und Begleitroboter

Durch die Kombination von robusten, industrienahen Komponenten mit flexiblen Softwaresystemen zur Robotersteuerung und Umwelterfassung kann HoLLiE schnell und zuverlässig die ihr zugewiesenen Aufgaben meistern und so den Menschen im Alltag unterstützen und entlasten.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Andreas Hermann

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Human Brain Project

Das Human Brain Project (HBP) schafft die technischen Grundlagen für ein neues Modell der Gehirnforschung, indem es die Integration zwischen neurowissenschaftlichen Daten und Kenntnissen aus unterschiedlichsten Disziplinen vorantreibt. Ziel des Projektes ist es ein neues Verständnis des Gehirns zu erlangen, neuartige Behandlungsmöglichkeiten für Hirnkrankheitenzu erforschen und neue gehirnartige Computertechnologien zu entwickeln.

Das Projekt wird EU-gefördert unter der Grant Agreement Nummer FP7-604102.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dr.-Ing. Stefan Ulbrich

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iBOSS – Intelligent Building Blocks for On-Orbit Satellite Servicing

Ziel der Studie iBOSS ist es, die Kosten im Bereich der Satellitenwartung durch Normierung, Standardisierung und Modularisierung signifikant zu senken. Speziell die Modularität soll es ermöglichen, beschädigte oder veraltete Satellitenmodule im Orbit austauschen zu können, statt wie bisher den ganzen Satelliten zu ersetzen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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InBOT – Interactive Behaviour Operated Trolley

Der Roboter InBOT wurde entwickelt, um den Einsatz von Technologien der Robotik in Alltagsumgebungen des Menschen zu untersuchen und voranzutreiben.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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InDiNet – Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet

In diesem Projekt wird eine Plattform entwickelt, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können. Die technische Realisierung und der Betrieb der zugehörigen Dienste werden durch geeignete Dienstleistungen und Werkzeuge unterstützt. Ein wichtiges Instrument hierfür ist eine für kleine und mittelständische Unternehmen leicht zu konsumierende Umgebung bzw. Plattform, die sowohl die Aspekte Platform-as-a-Service (PaaS), als auch Composition-as-a-Service (CaaS) abdeckt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

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Innovationspartnerschaft mit der Lufthansa Cargo

Im Rahmen einer Innovationspartnerschaft bearbeitet, analysiert und bewertet das FZI aktuelle Fragestellungen der Lufthansa Cargo AG nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.  Gemeinsam mit Doktoranden und Studierenden verfolgt das FZI dabei das Ziel, Methoden und Erkenntnisse interdisziplinärer Forschung in die  verschiedenen Bereiche der Lufthansa Cargo AG zu transferieren.

Die Themengebiete decken dabei das gesamte Spektrum des Forschungsbereichs IPE ab, von logistischen und ökonomischen Fragestellungen (Packplanung, Netzwerkplanung, Pricing) bis hin zu IT-Themen wie dem Umgang mit hohen Datenvolumina in Echtzeit.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Felix Brandt

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INSPIRE

Im Projekt INSPIRE wurde daran geforscht, wie die Qualität und Produktivität von Gesundheitsdienstleistungen IT-gestützt gesteigert und gestaltet werden kann.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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Integrierte Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen (IMEI)

Ziel des Projektes Integrierte Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen (IMEI) ist der Vergleich von zwei typischen Anwendungsfällen zur lokalen Netzintegration von E-Fahrzeugen. Zum einen erfolgt die Analyse von dezentral gesteuerten Ladevorgängen im Kontext von Haushalts- und Gewerbekunden. Zum anderen werden zentral gesteuerte Ladevorgänge einer E-Fahrzeugflotte untersucht. Die Analysen berücksichtigen neben der jeweils lokal vorhandenen Lastflexibilität auch Aspekte der Eigenerzeugung insbesondere aus erneuerbaren Energieträgern und Energiespeicherung. Zudem werden Dienste für die aktive Kundenintegration in die verschiedenen Lade- und Lastmanagementverfahren konzipiert und evaluiert.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: Dr. Alexander Schuller

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INTELOK – Integrierte technische und logistische Konfigurationsprüfung

Um termin- und funktionstreue Lieferung komplexer variantenreicher Produkte zu gewährleisten, wird im Projekt INTELOK ein Softwaresystem zur Integration der bisher separat betrachteten Prozesse "Konfiguration" und "Bestellung" entwickelt. Dadurch soll der möglichen Lieferzeitpunkt bereits während der Konfiguration bestimmt und ggf. Alternativen angeboten werden, um ein früheres Lieferdatum zu erreichen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Natalja Kleiner

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Intermodales eMobilitätsmanagement I-eMM

Das Projekt I-eMM erforscht Konzepte für Angebot und Betrieb von Mobilitätsdienstleistungen, die Elektro-Fahrzeugangebote und ÖPNV miteinander verknüpfen. Um die zukünftige Verkehrsnachfrage zu quantifizieren, werden Mobilitätsmuster der Bürger analysiert. Auf dieser Basis werden Geschäftsprozesse und -modelle betreiberübergreifend analysiert und eine integrierte Abrechnung der Mobilitätsdienstleistungen konzipiert. Ein zweiter Schwerpunkt stellt die Integration von Echtzeitdaten aus Elektrofahrzeug- und ÖPNV-Betrieb dar. Hierdurch werden Informationsdienste ermöglicht, die betreiberübergreifend Auskunft über den Reiseverlauf geben und somit die Attraktivität der Angebote für Reisende weiter steigern.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Thomas Schuster

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INTUITEL

Ziel des EU-Projektes ist es, existierende eLearning-Systeme derart zu erweitern, dass diese sich individuell an den Lerner und dessen Lernumgebung anpassen können. Das INTUITEL-System übernimmt dabei Aufgaben, für die traditionell ein menschlicher Tutor notwendig ist.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

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ISABEL – Innovativer Serviceroboter mit Autonomie und intuitiver Bedienung für effiziente Handhabung und Logistik

Zusammen mit den Projektpartnern KUKA, Infineon, macio, Celisca und dem Fraunhofer IFF werden im Rahmen des BMBF-Projekts ISABEL Serviceroboter für das Anwendungsfeld Materiallogistik und Handhabung entwickelt, die im Gegensatz zu herkömmlichen fahrerlosen Transportsystemen mittels ihrer Manipulatoren in der Lage sind, Produkte autonom aufzunehmen, abzulegen bzw. in Bearbeitungsmaschinen einzulegen und zu entnehmen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Mobilität, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Andreas Hermann

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JEOPARD

JEOPARD hat das Ziel Werkzeuge bereitzustellen, mit denen Plattform-unabhängig vorhersagbare Systemen für Multicore-Plattformen (SMP) entwickelt werden können. Das Projekt trägt aktiv zu Standards im Bereich portabler, echtzeitfähiger Software bei (z.B. zur Real-Time Specification for Java, RTSJ).
Das FZI entwickelt im Rahmen von JEOPARD ein Test-Framework für multi-threaded Unit Tests (cJUnit). Das Werkzeug wird auf github bereitgestellt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

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KAIRO III – modularer schlangenartiger Inspektionsroboter

In der Abteilung Interaktive Diagnose- und Servicesysteme (IDS) werden bereits seit über 15 Jahren modulare Serviceroboter zur Inspektion entwickelt. KAIRO III (Karlsruher Autonomer Inspektions-Roboter) wurde, aufbauend auf seinen Vorgängern KAIRO (1997), Makro (1999) und MakroPLUS (2004), entwickelt, um Inspektions- und Wartungsarbeiten besonders in für Menschen schwer zugänglichen Bereichen durchzuführen. Diese Bereiche sind zum Beispiel Kanäle, Wartungsschächte mit schmalen Öffnungen oder auch Gefahrengebiete. Durch seinen modularen und flexiblen Aufbau eignet sich KAIRO II für eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Dazu gehören auch Aufgaben wie das Suchen nach Sprengstoffen, das Inspizieren von engen Wartungs- und Versorgungstunneln sowie Such- und Rettungseinsätze nach Naturkatastrophen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Lars Pfotzer

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KASTEL

Das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) ist eines von deutschlandweit drei Forschungszentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden. Das Ziel von KASTEL ist die Entwicklung sicherer Anwendungen in einem durchgängigen Prozess. Beispielhaft wird dies an drei Prototypen durchgeführt und in vier Grundfragen diskutiert. Dazu kooperieren elf Lehrstühle des KIT aus den Fachbereichen Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften mit dem FZI und dem Fraunhofer IOSB.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

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KEHL – Kontrollierte-Energie-Haushalts-Lösungen

Die Softwarelösung KEHL ermöglicht deutliche Energieeinsparungen auf Grundlage nutzungsabhängiger,  wissensunterstützter Ansteuerungen von Gebäudeautomationssystemen. Mit der Software können unterschiedliche technische Gebäudeausstattungen erfasst und deren Energieverbrauch durch wissensunterstützte Konfiguration und Modellierung abgebildet werden.
Darauf aufbauend wurden Methoden zur Identifizierung ineffizientes Energieeinsatzes, Visualisierung und Bereitstellung der Ansteuerungsmechanismen zu deren Behebung entwickelt. KEHL stützt sich auf eine wissensbasierte Analysemethodik, durch die Stromkunden einen genauen Überblick über den durch ihr spezifisches Verhalten verursachten Energieverbrauch bekommen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Energie

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KoPL - Von Kopien zu Produktlinien – Effizientere Entwicklung kundenspezifischer Software

Kundenspezifische Anpassungen gehören heute zu den häufigsten Anforderungen in Softwareprojekten. Das Kopieren und Anpassen bestehender Lösungen bietet hierfür kurzfristig einen schnellen und flexiblen Weg. Langfristig entstehen jedoch Wachstumshemmnisse aufgrund erhöhter Wartungskosten und verschenkter Synergieeffekte.

Das Innovationsprojekt KoPL entwickelt Werkzeuge zur Überführung angepasster Produktkopien in Softwareproduktlinien. Hierdurch können Wachstumshemmnisse überwunden und Lösungen erfolgreicher am Markt angeboten werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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LAURON – biologisch motivierter sechsbeiniger Laufroboter

Der biologisch motivierte sechsbeinige Laufroboter LAURON wurde am FZI Forschungszentrum Informatik entwickelt, um statisch stabiles Laufen in unebenem Gelände zu untersuchen. Mit seiner robusten Mechanik, der hohen Mobilität durch die zahlreichen Freiheitsgrade sowie seiner Sensorik ist LAURON optimal ausgerüstet für Inspektions- und Serviceaufgaben in unstrukturierten, unwegsamen oder für den Menschen gefährlichen Gelände.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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LAUROPE – Beitrag zum DLR Space Bot Cup

Das FZI nimmt als eines von zehn Teams an dem Roboter-Wettbewerb "SpaceBot Cup" des Raumfahrtmanagements im DLR teil. Dabei leiten sich die Herausforderungen des Wettbewerbs aus einem typischen Explorationsszenario auf einer Planetenoberfläche ab. Hier stehen das Auffinden, Transportieren und letztendlich das Fügen von Objekten – etwa für wissenschaftliche Experimente oder zum Aufbau einer Infrastruktur – in einer realistischen, mondähnlichen Umgebung im Fokus. Das FZI Team – LAUROPE – wird den sechsbeinigen Laufroboter LAURON V sowie eine Lander-Infrastruktur einsetzen, um die Aufgaben des Wettbewerbs zu meistern.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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LIS4 – Qualitätssicherung

In diesem Projekt begleiten Wissenschaftler des FZI das bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) bei der Entwicklung eines einheitlichen Laborinformationssystems. Derzeit setzt das LfU im Zentrallabor (Augsburg), im geochemischen Labor in der Dienststelle Marktredwitz sowie in den Laboren der bayerischen Wasserwirtschaftsämter unterschiedliche Laborsysteme ein, die im Sinne einer optimierten und einheitlichen elektronischen Verarbeitung in ein Gesamtsystem überführt werden sollen. Das Forschungszentrum Informatik unterstützt bei der Qualitätssicherung des Projekts und setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz. Im Rahmen eines individuell an den Bedarf des LfU ausgerichteten Qualitätssicherungskonzepts erfolgt die Bewertung von Lösungskonzepten und -alternativen sowie eine Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl und Einführung des neuen Laborinformationssystems. Die Dienstleistungen des FZI liefern einen entscheidenden Beitrag zur Minimierung von Risiken in einem unternehmenskritischen Projekt und helfen qualitativen Mängeln vorzubeugen.“

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Wirt.Inform. (FH) Christoph Becker

Living Lab Walldorf: Simulation und Feldtest der Transformation des Strommarktes unter veränderten Tarif-, Bilanzierungs- und Regulationssystemen (LiLa Walldorf)

Das Projekt LiLa Walldorf zielt darauf ab, die Optimierung der Energieflüsse innerhalb von großen Verbünden aus flexiblen elektrischen Anlagen eng auf eine zukunftweisende, systemdienliche Regulatorik auszurichten, die selbst Forschungsgegenstand und damit Teil des Gestaltungsspielraums ist. Die Motivation besteht darin, den Anteil der erneuerbaren Energien weiter zu steigern und dabei Effizienz, Robustheit und Partizipation der „Prosumer“ zu gewährleisten. Sowohl die intelligente Einbindung und Steuerung der heterogenen Energieanlagen als auch neue regulatorische Ansätze werden simulativ sowie praktisch im Rahmen eines großangelegten Feldtests untersucht.

Wichtige Beiträge des FZI innerhalb des Konsortiums sind die Erforschung von effizienten und robusten Optimierungsstrategien für den Betrieb heterogener Energieanlagen in großen Anlagenverbünden sowie die wissenschaftliche Ausgestaltung und Evaluation der zu entwickelnden Lösungsansätze.

Gefördert wird das Projekt mit rund 1 Mio. Euro vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg über eine Laufzeit von 3 Jahren.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Energie

Kontakt: Dipl.-Wirt.-Ing. Sebastian Steuer

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LogDaSim

Das Ziel von LogDaSim ist die nahtlose Verbindung zwischen dem Fahrzeugtest von Fahrerassistenzsystemen und der Ableitung authentischer Umgebungssimulationen und Testszenarien für den Labortest auf Grundlage der in Fahrzeugtests aufgezeichneten Daten von Sensoren und Steuergerätekommunikation.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Automation und Robotik

Kontakt: Stefan Otten

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Logistikoptimierung für die PTV Group

Bereits seit 2007 konzipiert und entwickelt das FZI im Direktauftrag Optimierungsverfahren für Transportlogistik und Geomarketing, die in unterschiedliche Softwareprodukte der PTV Group Einzug gefunden haben.

Schwerpunktmäßig konzentriert man sich in der Kooperation auf die Entwicklung oder die Verbesserung von heuristischen Verfahren, die zum Beispiel für die Planung von Touren oder Vertriebsgebieten eingesetzt werden, und die in der Lage sind, eine Vielzahl an Anforderungen aus der täglichen Praxis der PTV Kunden zu berücksichtigen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dr.-Ing. Anne Meyer

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LogoTakt – Technologien und Prozesse für robuste und getaktete Logistiknetzwerke

Innerhalb des Projektes beschäftigt man sich mit den Möglichkeiten zur Vermeidung und Verlagerung von Straßentransporten, die durch die Nutzung offener, getakteter, robuster Logistiknetzwerke realisiert werden können. In getakteten Logistiksystemen, die eine engere Abstimmung zwischen Versender, Transportdienstleistern und Empfänger zum Ziel haben, sollen Transportaufkommen zunehmend nivelliert und in getakteten Transportprozessen effizient abgewickelt werden.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dr.-Ing. Anne Meyer

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MACH - MAssive Calculations on Hybrid systems

Das Programmieren heterogener HPC (High-Performance Computing) Systeme stellt eine große Herausforderung dar. Innerhalb von MACH soll die Programmierung solcher Systeme durch domänenspezifische Sprachen (DSL), die das domänenspezifisches Anwendungswissen ausnutzen können, vereinfacht werden.
Hierbei stehen innerhalb von MACH nicht nur klassische HPC Plattformen (General Purpose-CPUs plus GPU) im Fokus sondern auch heterogene eingebettete Systeme, die domänenspezifische Hardware-Beschleuniger beinhalten. Diese eingebetteten Systeme müssen zukünftig immer aufwändigere Verarbeitungen durchführen , was daraus ein sog. High-Performance embedded Computing (HPeC) Problem macht.

Ein Beispiel für solch eingebettete Systeme stellen kamerabasierte Fahrerassistenzsystemen dar, welche eine Vielzahl höchst komplexer Rechenoperationen ausführen müssen, allerdings auf den beschränkten Ressourcen eingebetteter Systeme. Gerade für solche Anwendungen, spielen nichtfunktionale Eigenschaften wie eine garantierte Ausführungszeit oder Speicherbedarf neben der reinen Funktionalität – unter der Verfügbarkeit stark beschränkter Ressourcen - eine entscheidende Rolle.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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MagicMaps2go

Wissenschaftler des FZI haben ein junges Unternehmen dabei unterstützt, seine Navigationssoftware flexibel einsetzbar zu machen, und gleichzeitig neuartige Bedienkonzepte für mobile Navigationsgeräte entwickelt. Die magischen Landkarten für Freizeitsportler machen sogar aus dem Navi im Auto ein Offroad-Navigationssystem. Die Produkte sind auf dem Markt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform.Wirt Sascha Alpers

MATURE

MATURE ist Integrierendes Projekt (IP), das von der Europäischen Kommission im 7. Rahmenprogramm (FP7) gefördert wird. Mit einem Projektbudget von 9,6 Millionen Euro über vier Jahre bringt das Projekt die führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Informelles Lernen, Organisationales Lernen, Wissensmanagement, Geschäftsprozessmanagement und semantische Technologien zusammen. MATURE baut auf der am FZI entwickelten Wissensreifungstheorie auf und stellt die Fortführung der Forschungsaktivitäten im Bereich der partizipativen und kollaborativen Ontologieentwicklung dar.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

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MIRROR

Im EU-Projekt MIRROR werden neue Werkzeuge für reflektive Lernprozesse entwickelt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Johannes Schneider

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MobEDA

Im Rahmen des Projektes MobEDA wird eine Lösung zur mobilen, echtzeitnahen Erfassung des psychophysiologischen Zustands über Elektrodermale Aktivität (EDA) entwickelt. Das angestrebte System, das zusammen mit der movisens GmbH entwickelt wird, besteht aus einem einfach zu benutzenden mobilen Sensorsystem zum belastungsfreien Monitoring von EDA, Online-Klassifikation der EDA in Korrelate emotionaler Erregung, sowie einer emotionsbasierten Mensch-Maschine-Schnittstelle für neuartige Anwendungen der Mensch-Technik-Interaktion. Mit diesem System sollen sowohl Feldstudien unterstützt werden, als auch die Entwicklung von innovativen Coaching-, Therapie- und Dienstleistungskonzepten ermöglicht werden. Das FZI ist in diesem Projekt insbesondere an der Entwicklung geeigneter Algorithmen zur echtzeitnahen Verarbeitung von EDA-Daten unter Alltagsbedingungen sowie der Validierung des Systems beteiligt. 

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Johannes Schneider

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Moblity2Grid

Der vom BMBF geförderte Forschungscampus „Moblity2Grid“ erforscht den Zusammenschluss der zwei Systemwelten Energie und Mobilität. Das FZI koordiniert das Themenfeld „Digitale Räume“ und widmet sich hierbei vor allem den Fragestellungen der partizipativen Softwareentwicklung in heterogenen Anwendungsfeldern, um das Informations- und Kommunikationsbedürfnis eines jeden Akteurs zu realisieren. Als geplantes Ergebnis steht zunächst der Entwurf einer nachhaltigen und übertragbaren Architektur einer M2G-Plattform, inklusive Governance-Struktur und Nutzermanagementkonzepten, im Vordergrund.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr. Olga Levina

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ModagileMobile

Mobile Anwendungen (Apps) sind millionenfach auf Handys im Einsatz. Ihre Softwareentwicklung wird dadurch erschwert, dass mehrere Plattformen (iPhone, android, WindowsPhone,...) auf dem Markt sind.

Das Projekt "ModagileMobile" hat sich zum Ziel gesetzt, die Mulit-Plattform-Herausforderung mit einem modellgetriebenen Ansatz zu lösen. Aus verschiedenen Modellen wird automatisch ein natives Grundgerüst von Quellcode für verschiedene Plattformen generiert. Die modellgetriebene, plattformunabhängige Entwicklung wird von durchgehender Qualitätssicherung mit Tests begleitet und ist eingebunden in einen agilen Entwicklungsprozess, der eine kurze Time-to-Market verspricht.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

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Mohito

Der Zugriff auf die Daten einer Softwareanwendung erfolgt heute von verschiedenen Orten (vom Handy über Browser bis hin zu Server-zu-Server-Kommunikation). Pro Plattform und Technologie müssen die Zugriffsmethoden, inklusive der Logik für Caching und Synchronisation, manuell erstellt und gewartet werden.

Das Projekt "Mohito" hat zum Ziel, die Datenzugriffe durch eine gemeinsame Schicht zu harmonisieren und ein Multi-Plattform-Framework zur Verfügung zu stellen, das eine Anpassung an existierende Systeme erlaubt. Modellgetriebene Technologien werden dafür genutzt, die verschiedenen Eigenschaften, die der Zugriff erfüllen muss, plattformunabhängig zu spezifizieren und dann automatisch in Code umzusetzen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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MOPS – Management-Modul für On-Premise Software

Im Verbundprojekt "MOPS - Management-Modul für On-Premise Software" entsteht eine Software-Lösung, die es ermöglicht heterogene IT-Installationen zentral zu überwachen, Fehler- oder Überlastungsfälle frühzeitig zu erkennen und durch Einsatz von Technologien aus dem Complex Event Processing (CEP) automatisiert vorzubeugen. Kernziele sind eine erhöhte Transparenz und ein verringerter Wartungsaufwand bei gleichzeitiger Erhöhung der Servicequalität.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

Kontakt: Iris Heckmann

MoTTeM

Im 2013 gestarteten ZIM Projekt MoTTeM – Modellbasierter nicht-invasiver Test und Trace-Analyse von Software für eingebettete Mehrkern-Prozessoren – werden die spezifischen Anforderungen an Test-Methodik sowie an Entwicklungs- und Testwerkzeuge durch den Einsatz von Mehrkern-Prozessoren in eingebetteten Systemen betrachtet. Das FZI arbeitet dabei mit den Projektpartnern iSYSTEM AG und HighTec EDV-Systeme GmbH zusammen. Der Fokus liegt dabei auf den für Mehrkern-Systeme spezifischen Problemstellungen. Modellbasierte Methoden helfen bei der Verteilung der parallelen Software auf verfügbare Recheneinheiten; automatisierte Analyse und Test auf Basis von Echtzeit-Trace-Daten unterstützen bei der Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen entsprechender Software.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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MS Nurse

Im Projekt MS Nurse befassten wir uns mit dem Pervasive Computing bei der Behandlung und Therapie von Multiple Sklerose-Patienten.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr. Tom Zentek

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MyUI

MyUI ist ein Forschungsprojekt im Bereich adaptiver Benutzerschnittstellen. Das Ziel ist die Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung, die die Entwickler adaptiver Endgeräte und Benutzerschnittstellen unterstützen soll. Ein spezieller Fokus wird dabei auf die Zielgruppe Alternde und Schlaganfall-Patienten gelegt, die nur noch eingeschränkt mit technischen Endgeräten interagieren können. Solche Geräte umfassen z. B. unterhaltungselektronische oder tele-medizinische Geräte oder auch computergestützte Physiotherapieprogramme.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Software-Entwicklung

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Notfallerkennung – Integration von AAL-Technik zur Notfallerkennung in die häusliche Umgebung

AAL-Systeme können dazu beitragen, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der gewohnten Umgebung führen können. Hier kommt es neben einer Orientierung am Bedarf der Nutzer bezüglich Akzeptanz und Bezahlbarkeit auch auf eine enge Kooperation von Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette an, um sinnvolle Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aus diesem Grund ist das Ziel des Projekts die Einführung entwickelter AAL-Technik aus den Bereichen Sicherheit und Notfallerkennung in reale Einsatzumgebungen unter Einbindung von Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Energie

Kontakt: Sebastian Chiriac

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OmniSteer

Das FZI forscht im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „OmniSteer: Hochintegriertes Längs- und Querführungssystem auf Basis radselektiver E-Antriebe für die Automatisierung von orthogonalen, mehrdirektionalen und nichtlinearen Fahrvorgängen“ an der situationsabhängigen Verhaltensentscheidung für omni-direkionale Fahrwerksysteme. Hierbei werden Sensorik-Aktorik-Konzepte für die Längs- und Querführung zur funktional sicheren Ansteuerung des Systems untersucht.

Zentraler Forschungsaspekt des FZI sind in diesem Projekt die Entwicklung einer Simulationsumgebung für die Entwicklung und Validierung von automatisierten Fahrfunktionen sowie das Erforschen von Verfahren zur Manöver- und Trajektorienplanung. Hierbei sollen alle verfügbaren Freiheitsgrade und die möglichen „Gangarten“ des Fahrwerks berücksichtigt werden.

Weitere Details zum Projekt finden Sie unter www.omnisteer.de

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Sebastian Klemm

OpEneR

Das im Rahmen des FP7-Programms geförderte Projekt “Optimal Energy consumption and Recovery based on a system network” – kurz OpEneR – beschäftigt sich mit der Optimierung der Rekuperation und der Reichweite von Elektrofahrzeugen. Der Hintergrund der Forschung ist, dass voll-elektrische Fahrzeuge derzeit nur eine sehr begrenzte Reichweite zur Verfügung stellen. Da die Ursache in der begrenzten Energiedichte des Speichermediums Batterie zu finden ist, ermöglicht eine Verbesserung der Energieeffizienz eine Reichweitensteigerung und dadurch eine potentiell erhöhte Marktdurchdringung und Kundenakzeptanz.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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OpenID – Online ID-Management für den neuen Personalausweis (nPA)

Im Projekt OpenID wird ein Authentifizierungsstandard entwickelt, um die Sicherheit in den unterschiedlichen Protokollen der Web-Services zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Als Token kommt der CmDongle zum Einsatz.

Mit der geplanten Lösung werden neben der anwenderseitigen Identitätenverwaltung auch anbieterseitige Herausforderungen des Identitäts-Managements (ID-Management) handhabbar, beispielsweise der Altersnachweis und der Nachweis der Geschäftsfähigkeit bei Diensten und Leistungen, die einer Altersbeschränkung unterliegen.

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördert.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

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OptimAAL

Im BMBF geförderten Projekt optimAAL führt das FZI eine Pilotstudie mit 100 Testhaushalten durch. Ambiente Sensorik wird zur Erfassung von Alltagsaktivitäten und zur Erkennung von Notsituationen eingesetzt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Sebastian Chiriac

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Optimierung der Stahlproduktion der Dillinger Hütte AG

Die Stahlindustrie bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das Operations Research. In Kooperation mit der AG der Dillinger Hüttenwerke als stärkstem europäischem Grobblechhersteller, werden diverse Projekte bearbeitet, die zum Ziel haben die Effektivität der Produktionsabläufe zu steigern. Dazu gehören beispielsweise eine effiziente Lagerung von Blechen teils beachtlicher Dimension zum Verbau in Offshore-Windparks oder auch die Optimierung komplexer Kranfahrauftragssysteme im Stahlwerk.

Langfristiges Ziel ist die Erstellung eines Simulationsframeworks, welches es ermöglicht, den Material- und Produktionsfluss der Hüttenwerke unter dem Einfluss verschiedener Optimierungsansätze in ihren Zusammenhang ganzheitlich zu betrachten.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Jan Necil

OUTSHORE

In diesem Verbundprojekt wird ein Verfahren zur Entscheidungsunterstützung bei der Vergabe von Offshoring Softwareentwicklungsprojekten in Niedriglohnländern entwickelt.

Aufbauend auf zahlreichen Fallstudien werden zuerst die Schlüsselfaktoren für das Pro und Contra einer Offshoring-Entscheidung identifiziert und diese anschließend dann in bestehende Modelle, wie z.B. das V-Modell, integriert. Das daraus entstandene Modell kann dann zur Simulation von Offshore-Szenarien verwendet werden, um so die Vorteile und Probleme eines solchen Projektes aufzudecken. Die Vision ist, dass sich speziell kleinere und mittlere Unternehmen auf dem globalen Markt der IT Dienstleistungen mit Hilfe dieses System zur Entscheidungsunterstützung zukünftig besser positionieren können.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

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PaGeVi – Parallele Gesichtserkennung in Videoströmen

Ziel des Projektes PaGeVi ist die Implementierung und Bewertung von Ansätzen zur Parallelisierung von Gesichtserkennungsverfahren. Parallelisierung verspricht auf modernen Rechner-Systemen mit mehreren Prozessorkernen auf einem einzigen Chip eine signifikante Leistungssteigerung sowie die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Videoströme. Dafür werden Verfahren zur Gesichtserkennung, die am Karlsruher Institut für Technologie entwickelt wurden, im Hinblick auf die Ausnutzung von Parallelität weiterentwickelt und in der Praxis erprobt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

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Palladio: Software-Architektur-Simulator

Palladio erlaubt Performancevorhersage, Zuverlässigkeitsvorhersage, Wartbarkeitsanalyse und Kostenabschätzung. Palladio bietet freie Werkzeuge, sowie wissenschaftliche Beratung und Forschung im Bereich der Software-Architekturanalyse. Mit Palladio können die nicht-funktionalen Eigenschaften von Software-Architekturen (Performanz, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und Kosten) analysiert und bewertet werden. Daher eignet sich Palladio beispielsweise um die "Quality of Service" (QoS) von Diensten vorherzusagen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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Participation as a Service (PaaS) – Modulare Software für mehr Demokratie im Unternehmen

In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium im Zeitraum von 2015 bis 2017 digitale Verfahren, um Partizipation in Organisationen zu ermöglichen. Mit den Experten für E-Partizipation Liquid Democracy e.V. und partou e.G., der Managementberatung HRpepper sowie dem FZI Forschungszentrum Informatik, werden erstmals sektorübergreifende Kompetenzen für diese Fragestellung gebündelt. Ziel ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker an der Unternehmensgestaltung und betrieblichen Entscheidungsfindung zu beteiligen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Thomas Wagenknecht

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PartSense

Im auf zwei Jahre angelegten PartSense-Projekt werden neue Formen der verteilten mobilen Datenerfassung erforscht, also wie Menschen z. B. mit Smartphones besser in die Erfassung von vielfältigen Umwelt und Infrastrukturdaten eingebunden werden können. Das Projekt wird vom vom BMBF finanziert.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Iris Heckmann

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PLAY

Mit Anwendungspartnern aus Krisenmanagement und Telekommunikation wird eine webbasierte Plattform geschaffen zum skalierbaren Austausch von Ereignissen in Echtzeit. Damit können heterogene Dienste und Geräte über das Web zeitnah interagieren. Die Plattform wird als elastischer Cloud-Dienst angeboten und wird auch durch höherwertige Dienste nutzbar sein.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Iris Heckmann

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Projektübergreifende Forschung im Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil

Geschäftsmodelle und IKT-basierte Dienstleistungen für Elektromobilität

Das FZI leitet eines der vier Projekte zur Projektübergreifenden Forschung zum Schaufensterprojekt LivingLab BWe mobil. Im Rahmen dieses Projektes sollen zusammen mit dem Fraunhofer IAO neue Geschäftsmodelle für die Einführung und den nachhaltigen Einsatz der Elektromobilität analysiert und im Kontext des Schaufensters bewertet werden. Zudem liegt der Fokus auf der Analyse des Potenzials von  IKT-Diensten zur Netzintegration der Elektrofahrzeuge. Hierbei soll das Lastverschiebepotenzial in anwendungsnahen Szenarien quantifiziert und IKT Dienste für Endanwender konzipiert werden, die eine Nutzung der Flexibilität in der Anwendung ermöglichen. 

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr. Alexander Schuller

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ProProtect

Ziel des Projektes ist es, im Desktop-Computing existierende Lösungen zum Software-Schutz auf den Bereich der Produktion zu übertragen, um den Anforderungen des Anlagen- und Maschinenbaus nach einen durchgängigen Schutz vor den Gefahren der Produktpiraterie entsprechen zu können. Dies betrifft sowohl das Erschweren des Nachbaus von Maschinen und Komponenten, die mit komplexen Software-Funktionen ausgestattet sind, als auch die Abwehr von Methoden oder Verfahren, die auf das nicht autorisierte Kopieren und Nutzen von aufwändigen Maschinensteuerungspro-grammen zur Herstellung von geklonten Produkten abzielen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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ProveIT

Ziel des Projektes ProveIT ist es, IT-Systeme zur kurz- und mittelfristigen Stabilisierung logistischer Prozesse in Transportnetzwerken zu entwickeln und im Rahmen eines zweijährigen Pilots bei Anwendungspartnern aus der Industrie umfassend zu testen. Beteiligt sind neben den Logsitiksoftwareanbietern PTV und LOCOM, die zwei großen deutschen Automobilzulieferer Bosch und ZF sowie der Logistikdienstleister Geis als Anwendungspartner. Die Forschungsseite wird vom Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme des KIT und dem Bereich IPE am FZI vertreten. Das FZI konzeptioniert und entwickelt im Rahmen des Projektes alle Dienste zur Echtzeitverarbeitung, zum operativen und taktischen Abweichungsmanagement und eine mobile Anwendung zur Kommunikation mit den Fahrern.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dr.-Ing. Anne Meyer

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Q-ImPrESS – Qualitätsvorhersage für SOA-Systeme

Wie sich die Umstellung von Software auf serviceorientierte Architekturen (SOA) auf die Dienstgüte und die Wartbarkeit der Systeme auswirkt, wird im Projekt Q-ImPrESS erforscht. Entstanden sind Verfahren zur modellgetriebenen Vorhersage verschiedener Qualitätseigenschaften. Sie zeigen im Voraus, welche Folgen eine Entwurfsentscheidung hat.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

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QualiCore – Softwarequalität von Multicore-Anwendungen

Das Projekt QualiCore hat das Ziel, den Entwicklungsprozess für Multicore-Software zu verbessern. Mit dem Ansatz der Fehlervermeidung im Entwurfsstadium werden frühzeitig die für Multicore-Software typischen Fehlerquellen, die mit den spezifischen Kommunikationsstrukturen von Verarbeitungskernen zusammenhängen, identifiziert und reduziert. Wissenschaftlich fundiert ist dieser Ansatz durch Modellbildung und die Mathematisierung der Anwendungen und der Fehlerarten. Durch die Vorhersage der Zuverlässigkeit von Multicore-Software im Einsatz erhalten KMU eine deutliche Verringerung der Fehlerrate und bessere Kontrolle über den Wartungsaufwand.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

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QuartrBack

QuartrBack ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, 05.15-04.18) gefördert wird. Projektziel ist es, in einem Bürger-Profi-Technik-Mix Technologien aus den Bereichen Ortung und Mobiltelefonie zu entwickeln und für ein ehrenamtliches Helfernetz einzusetzen, um Menschen mit Demenz auch und gerade bei zunehmender Desorientierung ein Mehr an Bewegung zu ermöglichen, Freiheiten zu schaffen, Gesundheit zu fördern und Angehörige zu entlasten. Im Spannungsfeld von den Bedürfnissen nach Sicherheit und dem Anspruch an Teilhabe tauchen Fragen auf, die eine ethische, fachliche und auch rechtliche Diskussion notwendig machen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr. Tom Zentek

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RAN – RFID-Based Automotive Network

Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachsende Variantenvielfalt. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen und reduzieren ihre Fertigungstiefe. Dies führt zur Entwicklung komplexer Lieferantennetzwerke. Im Projekt „RFID-Based Automotive Network“ (RAN) wird das Ziel verfolgt, diese komplexen Netzwerke besser zu steuern und zu beherrschen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Matthias Bender

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ReApp - Wiederverwendbare Roboterapplikationen für flexible Roboteranlagen basierend auf ROS Industrial

Im Rahmen des ReApp Projekts verfolgt das FZI das Ziel, semantische Technologien und Beschreibungssprachen in wiederverwendbare "Roboter-Apps" für die geplante industrietaugliche Integrationsplattform verfügbar zu machen, um vor allem auch KMUs bei der Modellierung, Programmierung und dem Deployment von Roboterapplikationen zu unterstützen. Zusammen mit zahlreichen Projektpartnern wie zum Beispiel dem Fraunhofer IPA, KIT, Sick, Ruhrbotics und BMW versucht das FZI mittels ROS Industrial und "Roboter-Apps" die Programmierkosten zu reduzieren und so Robotik mittelstandtauglich zu machen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Wissen und Informationsdienste, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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RELATE FP7 Marie Curie TN

The FP7 Marie Curie Initial Training Network “RELATE” provides an opportunity for young researchers to study the latest technologies, platforms and tools in the area of engineering and provisioning of service-based Cloud applications. The ITN consists of seven leading European research institutes and five associated partners. The ITN organizes regular workshops and summer schools, so that the trained Early Stage Researchers (ESRs) and Experienced Researchers (ERs) can exchange research experience, insights and ideas. A total of 19 fellow

15 ESR fellows who are registered for PhD degrees and four ER fellows, have been recruited so far (for open positions please see the link above). Through an integrative and multidisciplinary research approach, RELATE promotes the advancement of the state-of-the-art in the related areas of model-driven development of Software-as-a-Service (SaaS) applications, formal methods, service-based mash-ups and application integration, security and performance of SaaS applications, as well as quality management and business model innovation.

FZI status: Associated Partner

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

RESCAR 2.0

Ziel von RESCAR 2.0 ist es, den gesamten Entwicklungsprozess elektrischer und elektronischer Komponenten von Systemen für Elektromobilität zu optimieren, um schon von Anfang an die Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Gesamtsystems vorhersagen zu können. So soll unter anderem eine Methodik entwickelt werden, um zunächst die Anforderungen an neue Bauteile zu erfassen und zu verarbeiten. Darüber hinaus werden Robustheitsanalysen konzipiert, bei denen die Komponenten auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungsbereich überprüft werden. Die dabei betrachteten Bauteile umfassen Analog- und Digitalschaltungen im Niedervoltbereich ebenso wie Hochvolt-Mixed-Signal-ICs und Sensorsysteme.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie, Software-Entwicklung

ReTivU - Reales Testen in virtueller Umgebung

Durch die Verknüpfung von virtuellem und realem Fahrversuch können kritische Verkehrsszenarien reproduzierbar getestet und analysiert werden. Das Testfahrzeug bewegt sich dabei auf einer freien Testfläche während dem Fahrer über eine Augmented-Reality Brille eine virtuelle Verkehrsszene visualisiert wird. Das Testen von Assistenzsystemen im realen Fahrversuch ist mit sehr großem Aufwand verbunden. Auch Messdaten und Ergebnisse sind im realen Fahrversuch nur bedingt reproduzierbar. Im virtuellen Fahrversuch hingegen sind Fahrzeug und Sensormodelle idealisiert und bilden die realen Messdaten nur eingeschränkt nach. Insbesondere kann die Komponente Fahrer so wie dessen Reaktion und Verhalten nicht ausreichend modelliert werden.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Tobias Bär

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RobustSENSE

RobustSense's key goal is to deliver a robust and reliable environment sensing and situation prediction for ADAS and automated driving. Major improvements of the hardware for environment sensing allow for an increase of robustness during harsh weather conditions.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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S 500 Intelligent Drive

Vollautomatisierte Fahrzeuge, die mitdenken und für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen: Das war Ziel eines gemeinsamen Projektes von FZI, KIT und der Daimler AG. Den Erfolg des Vorhabens haben die Projektpartner auf einer besonderen Route bewiesen: Das autonome Fahrzeug "S 500 INTELLIGENT DRIVE" fuhr im September 2013 die Strecke nach, die Bertha Benz vor 125 Jahren für die historische erste Langstrecken-Autofahrt wählte. Das FZI entwickelte dafür in Forschungskooperation mit den Partnern Verfahren im Bereich der Trajektorienplanung, Regelung, Kartierung und videobasierten Lokalisierung.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Dipl.-Ing. Benjamin Ranft

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SaDaaS – Erfolgsbasiertes Pay-per-Use: Bezahlt werden nur erfolgreich ausgeführte Dienstleistungen

Herkömmliche Abrechnungsverfahren für Dienstleistungen, die als Online-Service über das Internet bereitgestellt werden, gehen davon aus, dass die eingekaufte Dienstleistung nach dem Auslösen störungsfrei bis zum Ende ausgeführt wird. Am FZI wurde ein Modul für Internet-Abrechnungssysteme entwickelt, das den korrekten Transaktionsablauf überwacht. Abgebucht werden nur erfolgreich ausgeführte Leistungen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Natalja Kleiner

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SAFE – SAfe Automotive soFtware architEcture

Im ITEA2-Projekt SAFE untersucht das FZI gemeinsam mit 17 Partnern modellbasierte Methoden und darauf aufbauend Prozess- und Analyseansätze zur Integration von Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Standards ISO 26262 in die Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen im Automobil.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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SANITAS – Sichere Systeme auf Basis einer durchgängigen Verifikation

SANITAS entwickelt neue Verifikationstechniken auf hoher Abstraktionsebene sowie Methoden zur effektiven Anbindung von Kundenanforderungen an die Verifikation auf Seiten der Zulieferer. Zusätzlich verfolgt SANITAS die Erforschung virtueller Modellierungstechniken für die Übergabe von Validierungsmodellen von den Zulieferern an die Systemhersteller.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

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SchabA – Schablonen-basierte Abstraktionsgenerierung

Die MagicMaps GmbH hat sich auf Software und Dienstleistungen für die interaktive 3D-Visualisierung digitaler Geodaten spezialisiert. Das Unternehmen generiert aus Karten, Satelliten- und Luftbildern fotorealistische 3D-Landschaften, die ein breites Anwendungsspektrum aufweisen. Der Forschungsbereich Software Engineering unterstützt MagicMaps dabei in der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von FZI Anwendungen für mobile Endgeräte. Durch die breitgefächerten Kompetenzen am Forschungszentrum Informatik werden die wachsenden Anforderungen im Bereich der mobilen Softwareentwicklung zunächst akademisch erörtert, um anschließend mit dem Praxiswissen der Firma MagicMaps gekoppelt zu werden. Später erhält dieses kooperativ entstandene Wissen Einzug in die Produkte der Firma MagicMaps und trägt zu deren Verbesserung bei.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

SCRA – Supply Chain Risk Analyzer

Das Verbundvorhaben SCRA – Supply Chain Risk Analyzer – zwischen dem FZI und ICON-SCM GmbH & Co. KG erforscht und entwickelt Verfahren zur Analyse von Risiken. Die zentrale Innovation des Vorhabens besteht darin, ein Planungssystem zu entwickeln, das simulationsgestützte Risikoanalysen auf der Basis von operativen Produktions- und Beschaffungsplanungen durchführt. Die damit erreichte Konsistenz von operativer Materialbedarfsplanung und Risikobewertung ermöglicht es ein ganzheitliches und glaubwürdiges Bild der Leistung sowie des Risikos der Lieferkette zu präsentieren.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Iris Heckmann

SecoServ2

Ziel von SecoServ2 ist eine sichere und zuverlässige Kommunikations- und Informationsplattform für dynamische Einsatzszenarien im Sicherheitsbereich auf Basis heterogener (Ad-Hoc-) Kommunikationsarchitekturen und mobiler Informationsgeräte zu entwickeln. Einerseits werden über diese Plattform lokale Arbeitsabläufe wie Patientensichtung und -überwachung bei einem Massenanfall von Verletzten und die Lokalisierung organisiert. Zusätzlich ist allerdings auch die Integration nachgelagerter Versorgungsprozesse wie der Transport in Zielkliniken oder der Informationsaustausch mit Stäben und Patientenauskunftstellen vorgesehen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Software-Entwicklung

Kontakt: Johannes Schneider

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SecSPS: Plattformunabhängiger Softwareschutz für eingebettete Steuerungssysteme

In der Automatisierungstechnik nehmen Produktpiraterie und Know-How-Diebstahls zum Leidwesen der Hersteller und Benutzer zu. Im Projekt SecSPS werden Methoden zum plattformunabhängigen Softwareschutz eingebetteter Steuerungssysteme erforscht und entwickelt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung, Automation und Robotik

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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Selbstbestimmt & Sicher

Das Projekt Selbstbestimmt & Sicher entwickelt ein integriertes und quartiersbezogenes Vernetzungskonzept für alle an der Pflege beteiligten Akteure. Die konkrete Ansätze sind: die IT-gestützte Vernetzung der Beteiligten über ein regionales Internetportal, die IT-Unterstützung für die Organisation und Koordination kooperativer Pflege, die Integration innovativer häuslicher Monitoringsysteme mit Anbindung an eine Service-Zentrale und die IT-Unterstützung von strukturierter Fallsteuerung (Case Management) zur Optimierung der Versorgung durch die Akteure des Pflegenetzwerkes.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Francisco Javier Parada Otte

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SensIDL - Ein generisches Framework zur Implementierung Sensorkommunikationsschnittstellen

Mit der immer höheren Verbreitung von intelligenten Sensorsystemen, wie sie sowohl durch die "Internet der Dinge" als auch die "Industrie 4.0" Forschungsvisionen gesehen werden, steigt auch die Notwendigkeit eines einfachen Zugriffs auf die Sensordaten. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Open Source Frameworks für die Spezifikation und effiziente Implementierung der Datenschnittstellen intelligenter Sensoren in komplexen eingebetteten Systemen. Die Spezifikationssprache, die SensIDL (Sensor Interface Definition Language), ermöglicht es die von Sensoren angebotenen Daten einheitlich zu beschreiben. Neben dem beschreibenden Charakter dient eine auf die Spezifikationssprache basierende Schnittstellendefinition als Basis für eine automatisierte Codegenerierung  für die spezifische sensor- und empfängerseitige Kommunikation-APIs. Zusammen mit dem Kommunikationsframework, welches die Integration verschiedener existierender Kommunikationstechniken erlaubt, bilden diese Ergebnisse den SensIDL-Werkzeugkasten.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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SGI – Smart Grid Integration

Im neuen Verbundprojekt "Smart Grid Integration" entstehen Energiemanagement-Systeme, die Nutzerkomfort und Netzstabilität sichern. Dazu erforschen die Partner Konzepte und Strategien, die das Aufladen der Batterien von Elektrofahrzeugen für die Betreiber von Verteilnetzen steuerbar machen. Diese aktive Steuerung kann das Netz stabilisieren und kritische Netzzustände vermeiden, ohne zu einem Komfortverlust auf Nutzerseite zu führen. Außerdem bietet sie die Chance, Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Sonnenenergie besser in das Energiesystem einzubinden. Im Projekt werden Energiemanagement-Systeme erforscht, die den Nutzerkomfort genauso wie die Netzstabilität sichern.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie

Kontakt: David Dauer

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SHODAN -- Smart-Home-Datenschutzwächter

Der Smart-Home-Markt boomt weltweit. Ständig werden neue und innovative Lösungen entwickelt, um Benutzern von Smart-Homes neue Komfortfunktionen zu bieten. Leider bleiben der Datenschutz und die Datensicherheit dabei oft auf der Strecke. Im Projekt SHODAN wird ein Smart-Home-Datenschutzwächter entwickelt, der Benutzern von Smart Homes die Hoheit über ihre eigenen Daten zurück gibt. SHODAN ist ein kleines Gerät, das der Benutzer an der Schnittstelle seines Smart Homes mit dem Internet anbringen kann und das überwachen, visualisieren und regulieren kann, welche Daten das Smart Home verlassen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

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Sicherheit für das Automobil der Zukunft

Automobile werden in Zukunft immer intelligenter. Sie werden untereinander und mit dem Internet vernetzt sein. Steuerungs-, Informations- und Unterhaltungssysteme im Automobil wachsen zusammen. Die IT-Sicherheit hat hier direkte Auswirkungen auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Dies stellt neue Herausforderungen an Sicherheitstechnologien.

Das FZI forscht an neuen Konzepten, die trotz der gestiegenen Komplexität von Automobilen einen sicheren Betrieb gewährleisten sollen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

Sicherheit für die Industrieanlagen der Zukunft

Durch intelligenter werdende und stärker vernetzte Industrieanlagen ergeben sich auch Herausforderungen an die IT-Sicherheit. Eine Industrieanlage, deren Komponenten beispielsweise über das Internet vernetzt sind, kann auf zusätzlichen Wegen ausspioniert oder sogar manipuliert werden, als eine herkömmliche Anlage.

Das FZI forscht an Sicherheitskonzepten für die Industrieanlagen der Zukunft. Dabei sollen Sicherheitseigenschaften formal nachweisbar sein. Nachvollziehbare sicherheit stärkt das Vertrauen von Anlagenbetreibern. Herstelleraussagen müssen nicht mehr blind vertraut werden, sondern können überprüft werden.

Status: laufend

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

Sicherheit für mobile Banking-Anwendungen

Für die meisten Menschen ist das Smartphone zum unverzichtbaren Begleiter geworden. Immer mehr Anwendungen wandern in das Telefon. Es gibt bereits erste Konzepte und Lösungen die Brieftasche durch das Telefon zu ersetzen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Smartphones über Schwachstellen abgehört oder sogar manipuliert werden können.

Das FZI forscht an mobilen Banking-Anwendungen, die trotz potentiell unsicheren Endgeräten, sicher und für Endkunden einfach zu benutzen sind.

Status: laufend

Kontakt: Dipl.-Inform. Matthias Huber

SimCelerate – Neuer Antrieb für Elektroautos

Deutschland soll nach den Plänen der Bundesregierung zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Das FZI entwickelt mit Partnern neue Methoden zur schnellen, kostengünstigen Erprobung von Software für Geräte zur Antriebssteuerung in Elektrofahrzeugen. Motor und Mechanik der Antriebskomponenten werden beim Test simuliert. Der virtuelle Antriebsstrang lässt sich aus Softwarebausteinen flexibel zusammensetzen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Energie, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Martin Hillenbrand

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Simulative Unterstützung bei der Neubauplanung der St. Vincentius-Kliniken gAG

Die St. Vincentius-Kliniken in Karlsruhe befinden sich aktuell in der Planungsphase eines Klinikneubaus, der die auf das Stadtgebiet verteilten Standorte zusammenführen soll. Mit dem Ziel, die zukünftigen räumlichen Gegebenheiten prozessoptimiert gestalten zu können, führt das FZI simulations-basierte Analysen durch, wobei bestehende Prozesse auf das zukünftige Raumlayout projiziert werden. Hierdurch entsteht eine objektive Bewertungsgrundlage zur Identifikation räumlicher Engpässe.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Gesundheitswesen

Kontakt: Jacqueline Wirnitzer

SkillPro – intelligente Steuerung wandlungsfähiger Produktionssysteme mittels fähigkeitsbasierter Ressourcenmodelle

Im EU-Projekt SkillPro führen zwölf Partner aus sechs europäischen Ländern ihre Forschungsaktivitäten zusammen, um ein intelligentes Leit- und Steuerungssystem im Sinne des Plug-and-Produce-Paradigma für wandlungsfähige Produktionssysteme zu entwickeln. Im Schwerpunkt des Projekts steht die Beherrschung der Komplexität moderner heterogener cyber-physischer Systeme in der Produktion entlang des gesamten Produktlebenszyklus durch fähigkeitsbasierte Ressourcenmodelle sowie wissensbasierter Planungs- und Ausführungsmechanismen. SkillPro erzielt dabei eine konsequente Erweiterung bestehender Standards wie AutomationML um der benötigten Interoperabilität zu begegnen.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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SLA@SOI

Im Projekt SLA@SOI wurde erforscht, wie Qualitätseigenschaften von IT-Diensten bei der Konstruktion Service-orientierter Architekturen systematisch sichergestellt und im Betrieb überwacht werden können. Das FZI steuerte Verfahren zur Qualitätsvorhersage beim Software-Entwurf bei, integrierte die Vorhersage in die entstandene SLA-Plattform und schuf neue Methoden für die Qualitätsplanung bei der Dienstkomposition

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste, Software-Entwicklung

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SleepCoach

Schlaf  ist  ein  Grundbedürfnis  des  Menschen  und  Voraussetzung  für  Gesundheit  und  Lebensqualität. Ist  der  Schlaf über längere Zeit gestört, führt dies zu einer reduzierten körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Um Defizite in der Schlafqualität und im Schlafverhalten frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenwirken zu können, entwickelt das FZI im Rahmen  des Projekts SleepCoach zusammen mit der movisens GmbH und dem  Zentrum für Schlafmedizin am Universitätsklinikum Freiburg ein ambulantes System zur Analyse der Schlafqualität und deren Verbesserung durch ursachengerechtes Coaching.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Johannes Schneider

SmartCheck-RZ

Ziel des Projektes SmartCheck-RZ ist es die energieeffiziente Planung von Rechenzentren (RZ) zu unterstützen. Die RZ’s stehen heute unter dem kontinuierlichen Zwang zur Steigerung ihrer Effizienz und Verbesserung ihrer Infrastruktur. Dies betrifft nicht nur die Erhöhung der Rechenleistung, die Verbesserung der Verfügbarkeit und die Erhöhung der Speicherkapazität, sondern trifft auch auf Maßnahmen zur Reduktion von Energie- und Wartungskosten.
Hier setzt das Projekt an, welches zum Ziel die Entwicklung eines Frameworks hat, das bei Neu- und Umplanung  von Rechenzentren die Energieeffizienz der eingesetzten Klima-Technologien in Abhängigkeit der konkreten Anforderungen und Kontextinformationen evaluiert und verbessert.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Energie, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

SmartEnergy@FIZ

Ziel des Projekts SmartEnergy@FIZ ist die Konzipierung und Entwicklung eines ganzheitlichen Energiemanagementsystems für das Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) der BMW Group in München. Es wird unter anderem die Fragestellung bearbeitet, welche Flexibilitäten in einer solch heterogenen Liegenschaft identifiziert und ausgenutzt werden können. Diese Erkenntnisse sollen unter der Einbeziehung von Elektromobilität, erneuerbaren Energien und volatilen Energiemärkten dazu beitragen, den spezifischen Energiebedarf, die Energiekosten und die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Netzstabilität zu gewährleisten.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Energie

Kontakt: Fabian Kern

Sol2Heat – Demand Side Management im Smart Grid unter Berücksichtigung thermischer Komponenten

Der Einsatz von Information- und Kommunikationstechnologien birgt großes Potential, die fluktuierende Energiebereitstellung durch erneuerbare Energiequellen zu bewältigen. Im Rahmen des Projekts Sol2Heat liegt der Fokus auf der Entwicklung von Algorithmen zur Lastverschiebung durch die gemeinsame Koordination von thermischen sowie elektrischen Energieflüssen. Ziel ist es, der fluktuierenden elektrischen Energieerzeugung durch den gezielten Einsatz von Wärmepumpen und thermischen Speichern, welche gewisse Freiheitsgerade bzgl. der Temperatur bieten, entgegenzuwirken. In einem Pilotprojekt mit mehreren Wohnhäusern werden die entworfenen Lösungen unter Einsatz realer Hardware und basierend auf Steuersignalen eines Energieversorgers praxisnah getestet.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Energie, Software-Entwicklung

Kontakt: Manuel Lösch

SOPS – Optimierung der Distributionslogistik für Joint Venture

Als Weltmarktführer im Bereich der Polystyrole und Styrol Monomere ging das 50:50 Joint Venture aus BASF und INEOS unter dem Namen Styrolution am 1.10.2011 mit dem Ziel ihre Styrolkunststoffgeschäfte zusammenzuführen und nachhaltig am Markt zu etablieren an den Start.

Das FZI bekam während der kartellrechtlichen Prüfung den Auftrag, als Clean Team die Logistiknetze zu analysieren, Synergien durch Produktfusionen zu untersuchen, ein Modell für die Zusammenlegung zu entwerfen und die neue Produktions- und Distributionslogistik aus Kostensicht zu optimieren.

Status: abgeschlossen

Kontakt: Iris Heckmann

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Stroke Angel – Verbesserte Versorgung von Schlaganfallpatienten durch Telemedizin

Stroke Angel ist ein neues System, das nach dem Konzept „Time is Brain“ funktioniert und mit dessen Hilfe die schnelle und kompetente Versorgung von Schlaganfall-Patienten gesichert werden soll. Eine spezielle Software ermöglicht es dabei dem Rettungsassistenten bereits am Notfallort wichtige Informationen über den Patienten in das Gerät einzugeben und diese dann per Funkverbindung an das Zielkrankenhaus zu übermitteln. So kann sich das Ärzteteam im Krankenhaus bereits vor Eintreffen des Rettungswagens optimal auf den Patienten vorbereiten und wertvolle Zeit gewonnen werden.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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Tech Center a-drive

Das Tech Center a-drive ist ein Zusammenschluss der Wissenschaftspartner Universität Ulm, FZI Forschungszentrum Informatik und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie dem Industriepartner Daimler AG.

Das Tech Center a-drive bündelt die Kompetenzen auf dem Gebiet des autonomen Fahrens in Baden-Württemberg. Schwerpunkte des Tech Center a-drive sind die Erforschung und Entwicklung von Technologien zur robusten Wahrnehmung und Untersuchungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz hochautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen.

Status: laufend

Anwendungsfeld: Mobilität

Kontakt: Dr.-Ing. Thomas Schamm

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TIGRESS

Das ZIM-Kooperationsprojekt TIGRESS hat zum Ziel, ein kontext-sensitives Suchsystem zu entwickeln, das den Servicetechniker bei seiner Fehlerdiagnose und Lösungssuche durch eine strukturierte Vorgehensweise und in seiner Fachterminologie unterstützt. Um den Umgebungsbedingungen die einem Vor-Ort-Einsatz von Servicetechnikern gerecht zu werden muss ein entsprechendes IT-System mobil und äußerst einfach bedienbar sein. Damit soll die Bearbeitungszeit deutlich reduziert, die Qualität der Lösung verbessert und die Kosten des Serviceeinsatzes gesenkt werden.

Förderung: ZIM-Kooperationsprojekt (BMWi)

Projektpartner: USU AG

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Dr.-Ing. Benedikt Kämpgen

TrinkTracker - Assistenzsystem zur Unterstützung adäquater Flüssigkeitsaufnahme in der Pflege

Das Projekt TrinkTracker will für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung bei älteren Menschen sorgen. Dazu wird ein technikgestützter Trinkassistent entwickelt, der neben der automatischen Erfassung und Dokumentation der getrunkenen Flüssigkeitsmenge den Nutzer auch animieren soll, täglich eine ausreichende Menge zu trinken. Das TrinkTracker-System soll somit Sicherheit im Trinkmanagement geben und wird sowohl für die professionelle als auch die häusliche Pflege entwickelt. Es soll die Pflegenden unterstützen und entlasten sowie die Älteren zum ausreichenden Trinken motivieren. 

Status: laufend

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen

Kontakt: Johannes Schneider

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Trusted Cloud

Die Trusted Cloud Begleitforschung hat aus 14 geförderten Projekte des Trusted Cloud Programmes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Erfahrungswissen erhoben und zur Stärkung weiterer Unternehmen aufbereitet. Das FZI Forschungszentrum Informatik hat bis zum April 2015 den Schwerpunkt „Standardisierung“ betrachtet. Dabei wurde untersucht wie die Verwendung von Standards den sinnvollen und zielführenden Einsatz der Cloud fördern können. Sowohl für Anbieter als auch für unternehmerische Nutzer von Cloud Diensten wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet. Darüber hinaus wurden ausgewählte Standards für verschiedene Aufgaben detaillierter betrachtet.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Software-Entwicklung

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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UniversAAL – der Weg zu intelligenten Wohnumgebungen

universAAL ist ein EU-Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm, das durch eine technische Infrastruktur älteren Menschen länger ein unabhängiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen soll. Hierbei steht eine positiv besetzte Unterstützung im Vordergrund, die nicht nur in Problem- oder Notfallsituationen eingreift, sondern grundsätzlich die Lebensqualität von älteren Menschen verbessert. Ziel ist die Entwicklung einer Referenzarchitektur zur Verknüpfung verschiedener AAL-Lösungsansätze.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Energie

Kontakt: Dr. Tom Zentek

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VERDE – VERification-oriented & component-based model Driven Engineering

Das Projekt VERDE definiert ein methodisches Rahmenwerk zum iterativen, inkrementellen, verifikationsorientierten Entwurf komponentenbasierter Hardware/Software-Architekturen. Es werden Schnittstellen definiert, die die Integration und Adaption von Test- und Analysewerkzeugen zur Erfüllung von domänenspezifischen Anforderungen erlauben. Dabei wird ein offenes Rahmenwerk geschaffen, das flexibel zur Adaption an weitere Applikationsdomänen wie Automobil, sowie offen zur Einbindung notwendiger Werkzeuge ist. Daraus resultiert die Möglichkeit der Verwendung optimierter, domänenspezifischer Werkzeugketten unter Anwendung domänenübergreifender Werkzeuge und Komponentenmodelle.  

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Mobilität, Software-Entwicklung

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viEMA – vernetzte, informationsbasierte Einlern- und Ausführungsstrategien für autonome Montagearbeitsabläufe

Im BMWi-Projekt viEMA haben fünf Forschungspartner eine lernende Roboterzelle gebaut, die flexibel an Handarbeitsplätzen aushelfen kann, wenn hohe Stückzahlen anfallen. Die kluge Maschine scannt die Werkstücke, vergleicht sie mit ihrer Teile-Bibliothek und wählt aus einer Griffe-Datenbank eine Greifstrategie aus. Sie kann ohne Programmierkenntnisse eingerüstet werden und braucht keine feste Installation.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Automation und Robotik

Kontakt: Dipl.-Inform. Andreas Hermann

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VitaBIT – Offene Plattform für sichere Anwendung mobiler Informationsdienste in der Pflegelogistik

Im Zentrum von VitaBIT steht  die Bündelung und die mobile Bereitstellung von elektronischen Diensten, damit ortsbezogene und an die zu pflegenden Personen gebundenen Informationen dem mobilen Pflegedienstmitarbeiter aktuell im täglichen Dienst vor Ort zur Verfügung stehen und die Dienstleistung termingerecht erbracht werden kann.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Software-Entwicklung

Kontakt: Dr.-Ing. Bruno Rosales

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Wegweiser Pflege und Technik

Das Projekt Wegweiser Pflege und Technik hat das Ziel, Wissen über innovative Technologien und technologiegestützte Dienstleistungen in der Pflege systematisch zu erfassen und durch Transferaktivitäten in Baden Württemberg in der Fläche in die Anwendung zu bringen. Hierfür sollen eine webbasierte Informationsplattform und eine mobile Ausstellung entwickelt werden.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Rene Stephan

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wEnPro – wissensbasiertes Energiemanagement für produzierenden KMU

Für produzierende Unternehmen ist es in der heutigen Zeit zwingend erforderlich, ihre Produktion flexibel zu planen und zu betreiben, um auch zukünftig im turbulenten Marktumfeld die sich wandelnden, vielschichtigen Produktionsanforderungen erfolgreich zu meistern. Der mit der Fertigung verbundene Energiebedarf, dessen Bedeutung infolge der Ressourcenverteuerung stetig zunimmt, zwingt vor allem KMUs immer mehr dazu, ressourcenschonend zu produzieren, bei gleichzeitig hoher Flexibilität. Vor diesem Hintergrund wurden Methoden zur Analyse, Bewertung und Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz für produzierende KMU entwickelt. Sie sind in ein modular aufzubauendes, KMU-gerechtes Toolset integriert worden, welches neben reinen Monitorfunktionen vor allem wissensbasierte Auswertungs- und Steuerungsfunktionen bereitstellt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik, Energie

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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WertProNet

Kurze Produktlebenszyklen, Variantenvielfalt und globaler Wettbewerb verlangen hohe Flexibilität in der Produktion. Mit einem am FZI entwickelten Methodenbaukasten können produzierende KMU die technischen und organisatorischen Freiheitsgrade in ihrem Produktionsnetz analysieren und Alternativen durchspielen. Die Lösung wird bereits zur Wertschöpfungsplanung in Produktionsbetrieben eingesetzt.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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wiSmaP – Feedback-Management in der mechatronischen Produktentstehung

Durch die Projektlösung soll es technologieorientierten produzierenden KMU ermöglicht werden die interdisziplinäre Zusammenarbeit während des gesamten Produktentstehungsprozesses auf Basis einer mechatronischen Produktsicht und wissensbasierter Rückkopplungsmechanismen kontinuierlich zu verbessern und effizienter auf Produktänderungen reagieren zu können. Dafür werden Methoden und Systeme entwickelt die PDM-Systeme um mechatronische Produkt- und Prozessintegrierenden Referenzmodelle sowie Feedback-Management-Funktionen erweitern, mittels dieser die in der Produktentstehung eingesetzten fach- und phasenspezifischen Management-Systeme vernetzt und eine intelligente Prozess- und Informationsführung aufgebaut wird.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Produktion und Logistik

Kontakt: Dipl.-Wi.-Ing. Viktor Schubert

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xDELIA

Im EU-Projekt xDELIA wird der Einfluss von Emotionen auf das Entscheidungsverhalten an Finanzmärkten untersucht. Hierzu werden Technologien aus dem Bereich der Sensortechnologie und professionelle Spielumgebungen mit experimenteller Wirtschaftsforschung und Psychologie kombiniert, um den Zusammenhang zwischen emotionalen Einflüssen und dem Entscheidungsverhalten festzustellen. Die im Projekt gesammelten Daten werden dazu beitragen, Emotionsregulierung und systematische Fehler bei Entscheidungen von Laien und Profis besser zu verstehen und Werkzeuge zur Unterstützung der Lernprozesse zu entwickeln.

Status: abgeschlossen

Anwendungsfeld: Gesundheitswesen, Wissen und Informationsdienste

Kontakt: Johannes Schneider

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