Erfolge

Wir machen Technologietransfer einfach.

Moderne Informationstechnik verbessert die Qualität der Pflegedienstleistungen

Wie die Qualität und Effizienz der Pflege durch innovative technische und organisatorische Lösungen verbessert werden kann, haben Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft im Projekt VitaBIT erarbeitet. Entstanden ist eine offene Plattform, die Kommunikation und Informationsaustausch zwischen den Beteiligten unterstützt. So bleibt mehr Zeit für die Pflege. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2010/2011

Sensorknoten und mobile IT unterstützen Rettungskräfte bei Massenunfällen und Katastropheneinsätzen

Bei Massenunfällen, Unwettern, Großbränden und ähnlichen Unglücken sind gute Information und eine schnelle Koordination der Rettungskräfte lebenswichtig. Wie viele Menschen wurden verletzt? Wie ist ihr Zustand? Wo befindet sich der Betroffene? Neue Sensornetzwerke, entwickelt im Projekt MANET , und mobile IT liefern diese Informationen in Echtzeit. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2010/2011

Tests während der Entwicklung sorgen für höchste Qualität der Software für eingebettete Systeme

Embedded Systems arbeiten in fast allen technischen Geräten, die Menschen im Alltag unterstützen. Selbständig lauffähig, ist die Zuverlässigkeit ihrer Software eine hohe Anforderung an die Entwicklung. Am FZI entstehen Testsysteme, die Qualitätssicherung und Entwurf verbinden. Erste Ergebnisse werden in Produkten und Dienstleistungen eingesetzt. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2010/2011

EKG ohne Kabel und direkten Hautkontakt: Sensoren in Textilien und Alltagsgegenständen erfassen die Herzaktivität

Stuhl mit kapazitativer EKG MessungDas FZI entwickelt Sensorik, mit der EKG-Signale durch die Kleidung des Patienten erfasst werden können. EKG-Systeme werden dadurch komfortabler und besser verträglich. Die kapazitiven Sensoren lassen sich aber auch in Alltagsgegenstände wie zum Beispiel einen Fernsehsessel integrieren, was völlig neue Perspektiven für telemedizinische Anwendungen eröffnet. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2009/2010

Mit guten Planungswerkzeugen die Entwicklungskosten im Automobilbau senken

PREEvision V2.2.3_Screenshot_TopologyFahrzeuge werden immer komplexer. Ein wesentlicher Baustein, um Entwicklungskosten zu senken, sind bessere Methoden und Werkzeuge, die eine frühe Beurteilung geplanter Software-/Hardware-Architekturen für Elektrik-/Elektronik-Systeme und eine automatische Suche nach Alternativen ermöglichen. Das Projekt EEExplore untersucht die Exploration von Konzeptalternativen. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2009/2010.

Schutz vor Produktpiraterie und Datenmanipulation

Produktpiraterie betrifft längst nicht mehr nur Konsum- und Luxusgüter, sondern auch die Investitionsgüterinsdustrie. Besonders stark betroffen ist der Maschinen- und Anlagenbau. Im Rahmen des BMBF-Projekts "Pro-Protect" entwickeln das FZI und Projektpartner aus der Wirtschaft effiziente Softwareschutzmechanismen. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2008/2009.

Mehr Zeit für die Ambulante Pflege durch mobile Information und elektronische Dokumentation

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) untersucht das Projekt VitaBit die Frage, wie ambulante PFlege durch Entlastung und Unterstützung der Pflegekräfte mit Hilfe mobiler Multimedia-Dienste in Effizienz und Qualität verbessert werden kann. Der Pflegeservice von morgen wird bereits heute von den Projektpartnern praktisch erprobt. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2008/2009.

Schnelle Firmware-Entwicklung durch durchgängige Entwurfsverfahren und Werkzeuge

FARO Technologies Inc. baut Messmaschinen, die Abbildungen der Umgebung in dreidimensionale Modelle am Computer umsetzen können. Das FZI hat für das Unternehmen die Systementwicklung für den derzeit besten 3D-Laser-Scanner auf dem Markt optimiert. Mit Hilfe von durchgängigen domänenspezifischen Entwurfsverfahren können Innovationen schnell und kostengünstig realisiert werden. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2007/2008.

Langjährige Partnerschaft schafft Embedded-Software-Kompetenz für KMU im Maschinen- und Anlagenbau

Seit über elf Jahren unterstützt das FZI das Entwicklungsteam von ALLDOS, einem Anbieter von Umwelttechnologie-Produkten, mit Ingenieurwissen im analogen und digitalen Software-/Hardware-Systembau. Nach der Eingliederung von ALLDOS in den Grundfos-Konzern geht die Partnerschaft mit neuen Aufgabenstellungen weiter. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2007/2008.

TerraSAR-X: Hardware-/Software Codesign für extreme Anforderungen

Mobile Transponder und Receiver stellen auf der Erde hoch genaue Daten zum Kalibrieren des TerraSAR-X-Satelliten bereit. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und dem Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik der Universität Karlsruhe (IHE) wurden am FZI wesentliche Teile der Hard- und Software dafür entwickelt. Lesen Sie mehr dazu im FZI Jahresbericht 2006/2007.

Personal Healthcare: Mit IT den eigenen Gesundheitszustand überwachen

Moderne Medizintechnik hilft Patienten, Werte wie Blutdruck, Puls oder Blutzucker selbst zu überwachen. In einem neuen Diagnosesystem für die Präventivmedizin verbinden Innovationen aus dem FZI Mobile Computing und lokale Funktechnologien. Mehr dazu finden Sie im FZI Jahresbericht 2006/2007.

MµGUARD: Mobiles EKG-System soll im Ernstfall lebensrettenden Schock auslösen

Das FZI entwickelt Fuzzy-Inferenz-Systeme zur Online-Analyse und -Klassifizierung von EKG-Signalen aus einer dauerhaft tragbaren Überwachungseinheit mit integriertem Mini-Defibrillator und verbindet diese mit Alarmmeldung, Ortsinformation und Schockauslösung (PDF-Broschüre).

FZI Spin-Off Aquintos GmbH: Aus Forschungsauftrag zum Technologieführer in der E/E-Architekturentwicklung

FZI Mitarbeiter wagen mit intelligenter Software zur Konzeptentwicklung und Bewertung der Gesamtfahrzeugelektronik in der Frühphase der Entwicklung den Sprung in die Selbständigkeit und gründen die aquintos GmbH - die jüngste Ausgründung des Forschungsbereichs ESS (Embedded Systems and Sensors Engineering) des FZI Forschungszentrum Informatik (PDF-Broschüre).