Projekte

FZI Living Lab AAL

Im Rahmen der strategischen Forschung AAL arbeitet das FZI an der Entwicklung von Technologien und Dienstleistungen für ein möglichst langes selbständiges Leben im Alter. Kern der Forschungsarbeiten ist das FZI Living Lab AAL: Hier können Prototypen und Dienste unter realistischen Anwendungsbedingungen mit Anwendern diskutiert, entwickelt und getestet werden.

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Projekt Alumin

Im neuen Forschungsprojekt Alumin (Altersgerechte Unterhaltung, Motivation, und Interaktion) untersucht das FZI Forschungszentrum Informatik gemeinsam mit dem Münchner Digital-TV Spezialisten TARA Systems den Einsatz von speziell für ältere Menschen entwickelten Fernseh-basierten Unterhaltungs- und Interaktionslösungen.

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Projekt AMICA

AMICA – Autonomy, Motivation & Individual Self-Management for COPD patients ist ein Projekt im Rahmen des europäischen AAL Joint Programs „ICT Solutions for Prevention and Management of Chronic Conditions of Elderly People“. Im Fokus des Projekts steht die Verbesserung des Gesundheits- und Versorgungsmanagements von Patienten, die von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen sind.

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Projekt easyCare

Das AAL Projekt easyCare – „Lange selbstbestimmt zu Hause leben durch situative Assistenzsysteme und bedarfsgerechte Dienstleistungen für pflegende Angehörige“ – legt seinen Fokus auf die Unterstützung pflegender Angehöriger.

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Projekt EEExplore

Bereits heute entfallen etwa 35% der Produktionskosten eines Fahrzeugs auf E/E-Systeme, 90% aller Innovationen sind Software-getrieben. Das steigende Bedürfnis des weltweiten Automobilmarktes und seiner Endkunden nach Sicherheit, Komfort und Entertainment im Kraftfahrzeug führt seit vielen Jahren zu einer Zunahme der Komplexität der Elektrik/Elektronik-Architekturen. Methoden und Werkzeuge zur E/E-Architekturexploration und Optimierung sind hierbei unerlässlich.

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Projekt eMOTE

Im Projekt eMOTE untersucht ESS gemeinsam mit den Partnern sepp.med und iSYSTEM die Verbesserung der Testmethodik für eingebettete Systeme durch echtzeitfähige Testausführung, Erhöhung der Systematik im Testdesign mittels Einsatz von Testmodellen, die Verbindung von Software- und Systemtests, sowie die Unterstützung durch Metriken (Code- und Testabdeckung). Erreicht wird dies durch eine Verknüpfung der modellzentrierten Ansätze mit leistungsfähigen Entwicklungssystemen für eingebettete Prozessoren.

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Projekt FTA/EE

Im Forschungsprojekt FTA/EE (Fehlermodellierung und -analyse für E/E-Architekturmodelle) untersucht das FZI Forschungszentrum Informatik die Nutzung von Fehlerbaumanalyse für die Analyse von Safety-Eigenschaften von Elektrik-/Elektronikarchitekturen.

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Projekt IFDS

IFDS steht für "Intelligentes Fahrzeugdatenanalysesystem." Ausgangspunkt des Projekts ist die Hardwareplattform des Datenloggers der Firma X2E. Er ist in der Lage, die gesamte Kommunikation im Bordnetz eines odernen aktuellen und zukünftigen Oberklassefahrzeuges in Echtzeit mit einer extrem genauen Zeitauflösung mitzuschneiden. Dabei entsteht eine enorme Datenflut, für deren Analyse aktuell keine geeigneten Werkzeuge zur Verfügung stehen.

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Projekt INSPIRE

Das Projekt INSPIRE - Improving Service Productivity in Healthcare - soll die Qualität und Produktivität von Gesundheitsdienstleistungen IT-gestützt steigern und gestalten.

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Projekt MIRROR

Das EU-Projekt MIRROR beschäftigt sich mit der Unterstützung von reflektiven Lernprozessen am Arbeits­platz. Hierbei stehen besonders Arbeitsumgebungen im Vordergrund, in denen nicht ständig am Rechner gearbeitet wird und daher auf mobile Technologien zurückgegriffen werden muss.

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Projekt optimAAL

Das BMBF geförderte Projekt optimAAL baut eine Kompetenzplattform für die Entwicklung und Einführung von AAL-Lösungen auf. Darin sollen Hintergrundinformation, Richtlinien, Best-Practices in Form von Kompetenzbausteinen frei zugänglich bereitgestellt werden. So können effektivere AAL-Lösungen effizient entwickelt und eingeführt werden.

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Projekt ProProtect

Produktpiraterie ist besonders in den schnell wachsenden neuen Märkten in Osteuropa und Asien ein ernstzunehmendes Thema. Der Schutz vor Produktpiraterie gewinnt daher zunehmend auch im Investitionsgüterbereich an Bedeutung. Beispiele reichen von gefälschten Ersatzteilen bis hin zu Nachbauten von komplexen Gesamtanlagen. Software stellt bereits heute einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Grundsätzlich nimmt der Software-Anteil an Innovationen im Maschinen- und Anlagenbau stetig zu. Ein wirkungsvoller Schutz dieser Software ist folglich die Vorraussetzung für den Schutz der Produkt-Innovationen. Gleichzeitig steigt mit zunehmender Digitalisierung der Produktion die Bedeutung des Schutzes von digitalen Produktionsdaten.

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Projekt SAFE

Im ITEA2-Projekt SAFE  - "SAfe Automotive soFtware architEcture" - untersucht das FZI gemeinsam mit 17 Partnern modellbasierte Methoden und darauf aufbauend Prozess- und Analyseansätze zur Integration von Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Standards ISO 26262 in die Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen im Automobil.

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Projekt SecSPS

In der Automatisierungstechnik nehmen Produktpiraterie und Know-How-Diebstahls zum Leidwesen der Hersteller und Benutzer zu. Im Projekt SecSPS werden Methoden zum plattformunabhängigen Softwareschutz eingebetteter Steuerungssysteme erforscht und entwickelt.

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Projekt SimCelerate

Im Projekt SimCelerate forscht das FZI mit den Partnern ITI GmbH und SET GmbH an Methoden, um Komponenten des Antriebsstrangs von Elektrofahrzeugen echtzeitfähig auf Field-programmable Gate Arrays (FPGAs) zu simulieren. Gleichzeitig wird an der Entwicklung eines automatisierten Entwurfsflusses gearbeitet.

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Projekt TerraSAR

Mobile Transponder und Receiver stellen auf der Erde hoch genaue Daten zum Kalibrieren des TerraSAR-X-Satelliten bereit. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und dem Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik der Universität Karlsruhe (IHE) wurden am FZI wesentliche Teile der Hard- und Software dafür entwickelt.

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Projekt VitaBIT

Das Projekt VitaBIT schafft eine offene Plattform für sichere Anwendung mobiler Informationsdienste in der Pflegelogistik. Kernidee des Vorhabens ist die Entwicklung einer offenen Plattform für sichere mobile Unternehmensanwendungen, welche in einem flexibel erweiterbaren Framework häufig benötigte Basisdienste verschiedener Anbieter (Sicherheitsinfrastruktur, DRM, CRM, Navigation, eProcurement, etc.) integrieren kann und von Systempartnern zur Entwicklung von bedarfsgerechten mobilen IT-Lösungen für verschiedene Branchen genutzt werden kann. Die Plattform soll im Rahmen des Projektes am volkswirtschaftlich bedeutenden Anwendungsbeispiel der ambulanten Pflegedienste evaluiert werden. Dabei sollen sowohl unternehmensinterne Prozesse als auch unternehmensübergreifende Anwendungen unterstützt werden.

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Projekt Wegweiser Pflege und Technik

Das Projekt Wegweiser Pflege und Technik hat das Ziel, Wissen über innovative Technologien und technologiegestützte Dienstleistungen in der Pflege systematisch zu erfassen und durch Transferaktivitäten in Baden Württemberg in der Fläche in die Anwendung zu bringen. Hierfür sollen eine webbasierte Informationsplattform und eine mobile Ausstellung entwickelt werden.

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Projekt xDELIA

In dem Projekt xDELIA wird der Einfluss von Emotionen auf das Entscheidungsverhalten an Finanzmärkten untersucht. Hierzu werden Technologien aus dem Bereich der Sensortechnologie und professionelle Spielumgebungen mit experimenteller Wirtschaftsforschung und Psychologie kombiniert, um den Zusammenhang zwischen emotionalen Einflüssen und dem Entscheidungsverhalten festzustellen.

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