Erfolge

Cloud-Enabling: Use-Cases und Modelle für den Einsatz von Cloud Computing

In einem Projekt mit den Deutschen Telekom Laboratories (T-Labs), T-Systems und Technologieanbietern für Cloud-Infrastrukturen entstand am FZI ein Demonstrator, mit dem komplexe Systemlandschaften unter Berücksichtigung von Kosten, Systemlast und verfügbaren Ressourcen verwaltet werden können. Er wird ab Mitte 2011 für SAP-Landschaften als Produkt der T-Systems angeboten.

Anwendungsfall TEXO mit Anreizsystemen und Innovationsmarktplatz

Im Forschungsprogramm THESE US des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie werden neue Technologien entwickelt, um Dienste und Dienstleistungen im Internet wie Güter handelbar zu machen. Das FZI hat Anreizsysteme entworfen, die zum Mitmachen auffordern, und einen Marktplatz entwickelt, auf dem Ideen für Innovationen wie Aktien gehandelt werden können.

Moderne Informationstechnik verbessert die Qualität der Pflegedienstleistungen

Wie die Qualität und Effizienz der Pflege durch innovative technische und organisatorische Lösungen verbessert werden kann, haben Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft im Projekt VitaBIT erarbeitet. Entstanden ist eine offene Plattform, die Kommunikation und Informationsaustausch zwischen den Beteiligten unterstützt. So bleibt mehr Zeit für die Pflege.

FZI ebnet Semantischen Technologien den Weg vom Forschungslabor in die Praxis

Innovative Technologien aus den Laboren der Wissenschaft brauchen bis zum Einsatz in der Praxis oft viele Jahre. Das FZI bereitet dem Semantischen Web durch die Entwicklung von Methodiken, Basis- und Kerntechnologien, durch wissenschaftliche Vorträge und Beratung sowie durch intensive Vernetzung der Akteure Migrationspfade aus der Forschung in die Praxis.


Geplante IT-Services unter technischen und ökonomischen Gesichtspunkten bewerten und vergleichen

Nach der individuellen Programmierung von Software und vorkonfigurierter Standardsoftware sind IT-Services der nächste große Schritt in der Weiterentwicklung der IT-Industrie. IT-Services bieten IT-Ressourcen nach Bedarf. Das FZI unterstützt die Modellierung der Dienste durch semantische Technologien, die ökonomisches Wissen integrieren.

Ein starkes Fundament für Software, die per Software ausgeführte Geschäftsabläufe überwacht

Complex Event Processing (CEP) ist ein Verfahren zur Überwachung softwarebasierter Geschäfts und Produktionsprozesse. Softwaretools erkennen Ereignisse, analysieren sie, führen sie zusammen und vergleichen sie mit Soll-Vorgaben. So wird eine kontrollierte Betriebssteuerung in Echtzeit möglich. Eine am FZI entwickelte CEP-Engine nutzt Techniken der Logik-Programmierung und kann so komplexe Muster schneller erkennen als bisher verfügbare Systeme.

Das Semantische Web hält Einzug in die Wikis

Wikipedia hat es vorgemacht: Eine Online-Community schuf binnen weniger Jahre das größte Lexikon der Welt. Mittlerweile setzen auch immer mehr Unternehmen auf Wikis, merken aber schnell, dass die Informationsorganisation schwierig ist. Semantic MediaWiki löst das Problem für strukturierte und unstrukturierte Daten gleichermaßen.


Mehr Zeit für die ambulante Pflege durch mobile Information und elektronische Dokumentation

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) untersucht das Projekt VitaBIT die Frage, wie ambulante Pflege durch Entlastung und Unterstützung der Pflegekräfte mit Hilfe mobiler Multimedia-Dienste in Effizienz und Qualität verbessert werden kann. Der Pflegeservice von morgen wird bereits heute von den Projektpartnern praktisch erprobt.

Im Umweltinformationssystem sorgt ein MediaWiki für beste Bedienung von Anwendern und Technik

Wenn drohende Umweltkatastrophen oder kontinuierliche Umweltveränderungen rechtzeitig erkannt werden, lassen sich Schäden begrenzen oder sogar ganz vermeiden. Eine am FZI entwickelte diensteorientierte Infrastruktur für das Umweltinformationssystem Baden-Württemberg ermöglicht eine solche Früherkennung – und bedient dabei die Anforderungen von Anwendern und Technik.

Ein Radarsystem für die Unternehmenssteuerung

Die Geschäftswelt ist komplex geworden. Manche Ereignisse treten überhaupt erst durch das Zusammenwirken mehrerer Geschäftsvorfälle auf. Die Informationen aus und über diese Events so zusammenzuführen, dass man daraus frühzeitig Erkenntnisse für eine vorausschauende Unternehmenssteuerung gewinnen kann, ist Forschungs- und Entwicklungsgegenstand des Complex Event Processing am FZI.

Chancen und Risiken neuer Technologien im Gesundheitswesen

Technikfolgenabschätzung und Technologieberatung. Das FZI analysiert vor Ort in Praxen, Kliniken und bei Rettungsdiensten die technische und ökonomische Umsetzbarkeit von IT-Lösungen und deren Akzeptanz bei Patienten und Entscheidungsträgern.

So lassen sich Softwaresysteme leicht an neue Vorschriften anpassen

FZI beendet europäisches Vorzeige-Projekt zum konsistenten und effizienten Änderungsmanagement service-basierter Softwaresysteme in Anwendungsbereichen, die einer starken Regulierung durch Gesetze und Vorschriften unterliegen.

Kollaborationswerkzeug integriert Kunden in den Softwareentwicklungsprozess

Werkzeug aus dem Verbundprojekt CollaBaWue ist einsatzreif. Das FZI-Werkzeug OpenProposal bindet Benutzerinnen und Benutzer von Softwaresystemen von Anfang an zeitsparend und unkompliziert in die Neu- oder Weiterentwicklung ihrer Arbeitsmittel ein und sorgt dafür, dass sich die Beteiligten besser verstehen.

Semantische Technologien: Suche und Integration von Informationen auf neuem Niveau

Mittelständisches Unternehmen wird für große Unternehmen zunehmend interessanter. Produkte der ontoprise GmbH bringen mit Hilfe semantischer Technologien Computer dazu, Informationsquellen zu analysieren, Inhalte sinnvoll zu bewerten und automatisch zu verarbeiten. Das FZI unterstützte ontoprise bei der Entwicklung ergänzender Komponenten.

FZI begleitet die IT-Umrüstung mit wissenschaftlichen Methoden

Interdisziplinäre Analyse vor Migrationsprojekten. Finanzinstitute müssen ihre historisch gewachsenen IT Infrastrukturen weiter entzerren und strukturieren. Bei der Entscheidung für die richtige Technologie begleitet das FZI die Union Investment mit wissenschaftlichen Methoden.

Das Wissen der Mitarbeiter reift mit dem neuen Produkt

Situationsangepasste, dynamische Aus- und Weiterbildung im Beruf. Für die Mitarbeiterschulung am Arbeitsplatz hat das FZI einen Wissensreifungsprozess entwickelt, der e-Learning und Wissensmanagement zusammenbringt.

Projektförderung mündet in innovativem Produkt

Gemeinsame Entwicklungsarbeit mit disy informationssysteme. Anhaltende Forschungskooperation bringt dem FZI-Spin-Off innovative Softwareprodukte für den Geodaten-Markt und festigt Technologieführerschaft.

Immer im Bild, was die Mitarbeiter wissen und können

Kompetenzmanagement mit Human Resources Data Warehouse. FZI entwickelt mit semantischen Technologien Ansätze für ein integriertes Kompetenzmanagement bei der DaimlerChrysler AG, Werk Wörth.

Die besten Beispiele zur Einführung von Wissensmanagement

KMIR – Knowledge Management Implementation and Recommendation Framework. Nach Art von Best Practice-Lehrbüchern hat das FZI ein webbasiertes Rahmenwerk entwickelt, das Erfahrungswissen aus Wissensmanagement-Vorzeigeprojekten speichert und es anderen Unternehmen, die vor der WM-Einführung stehen, als Musterlösungen zur Verfügung stellt.

Software-Agenten telefonieren für bessere Produktqualität

Simulation senkt Prüfkosten für IT-Systeme. FZI setzt Agententechnologie als Testwerkzeug zur automatisierten Qualitätssicherung von komplexen Softwaresystemen wie z.B. Telefonkonferenzsystemen ein, um so die Zuverlässigkeit zu steigern.