Projekt InDiNet
InDiNet – Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet (P4)
Projektziele
Das Projekt entwickelt eine Plattform, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können. Die technische Realisierung und der Betrieb der zugehörigen Dienste werden durch geeignete Dienstleistungen und Werkzeuge unterstützt. Ein wichtiges Instrument hierfür ist eine für kleine und mittelständische Unternehmen leicht zu konsumierende Umgebung bzw. Plattform, die sowohl die Aspekte Platform-as-a-Service (PaaS), als auch Composition-as-a-Service (CaaS) abdeckt.
Dienste auf dieser Plattform hängen von anderen Diensten auf der Plattform oder von Diensten im Internet der Dienste bzw. der Dinge in komplexer Weise ab. Diese Komplexität für Benutzer der Plattform beherrschbar zu machen, ist vorrangige Aufgabe; diese kann desto besser ausgeführt werden, desto mehr der beteiligten Dienste in geeigneter Weise auf der Plattform betrieben werden. Die Unterstützung der Anbieter umfasst damit Zusatzdienste der Plattform unterschiedlichster Art.
Beitrag des FZI
Das FZI will im Projekt InDiNet die Kompetenzen in den Bereichen wissensbasierte Systeme / semantischer Technologien und Service Orientiertes Computing / Cloud Computing zusammenbringen und dadurch einen Durchbruch in der Anwendbarkeit von wissensbasierten Systemen / semantischen Technologien schaffen.
Durch im Projekt entwickelte Algorithmen sollen semantische Technologien auf größere Datenbestände anwendbar werden. Gleichzeitig - und mindestens gleichbedeutend – sollen durch die Bereitstellung von semantischen Technologien als einfach zu konsumierender Plattformdienst, diese für einen breiteren Kreis von Unternehmern und Use Cases einfach anwendbar werden.
Durch diesen Durchbruch in der Anwendbarkeit von semantischen Technologien sowohl in Bezug auf Skalierbarkeit als auch in Bezug auf Einfachheit der Nutzung verspricht sich das FZI eine deutliche Verbreiterung der möglichen Nutzungsszenarien und dadurch neue Möglichkeiten für den Transfer in innovative Produkte und Dienstleistungen.
Projektpartner
- 1&1
- AGT Germany
- CAS
- ConWeaver
- Corisecio
- Eurosec
- FhG IGD, ITWM & SIT
- Insiders
- intelligent views
- KIT
- Ontoprise
- Software AG
- SAP
- Scheer Management
- SEEBURGER
- TU Darmstadt
Weitere Informationen
- Projekt-Homepage: http://www.software-cluster.org/
- Beteiligte Forschungsbereiche: IPE
- Gefördert durch: BMBF (Spitzencluster-Wettbewerb)
- Laufzeit: bis Juni 2014
- Ansprechpartner: Jens Wissmann, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Anreißer:
Das Projekt entwickelt eine Plattform, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können. Die technische Realisierung und der Betrieb der zugehörigen Dienste werden durch geeignete Dienstleistungen und Werkzeuge unterstützt. Ein wichtiges Instrument hierfür ist eine für kleine und mittelständische Unternehmen leicht zu konsumierende Umgebung bzw. Plattform, die sowohl die Aspekte Platform-as-a-Service (PaaS), als auch Composition-as-a-Service (CaaS) abdeckt.
Dienste auf dieser Plattform hängen von anderen Diensten auf der Plattform oder von Diensten im Internet der Dienste bzw. der Dinge in komplexer Weise ab. Diese Komplexität für Benutzer der Plattform beherrschbar zu machen, ist vorrangige Aufgabe; diese kann desto besser ausgeführt werden, desto mehr der beteiligten Dienste in geeigneter Weise auf der Plattform betrieben werden. Die Unterstützung der Anbieter umfasst damit Zusatzdienste der Plattform unterschiedlichster Art.
Umfeld:
Projektziele: Ziel dieses Beispielprojekts ist die Vereinfachung bei der Erstellung von Projektseiten. Gleichzeitig wird aber auch ein einheitlicherer Auftritt nach außen erleichtert. So bietet es sich an, bei der Liste der „Projektpartner“ alle Partner (Firmen- oder Institutsname) und deren Firmensitz (ggf. mit Land) aufzulisten. Im Abschnitt „Weitere Informationen“ ist bereits eine Liste mit weiteren Punkten, die für den Leser interessant sind. Sollte ein Punkt davon nicht zutreffen, kann er gestrichen werden. Der Abschnitt „Projektziele“ soll die allgemeinen Ziele des Projektes beschreiben, also dass, was im Projektantrag steht.
Beitrag des FZI/IPE:
Das FZI will im Projekt InDiNet die Kompetenzen in den Bereichen wissensbasierte Systeme / semantischer Technologien und Service Orientiertes Computing / Cloud Computing zusammenbringen und dadurch einen Durchbruch in der Anwendbarkeit von wissensbasierten Systemen / semantischen Technologien schaffen.
Durch im Projekt entwickelte Algorithmen sollen semantische Technologien auf größere Datenbestände anwendbar werden. Gleichzeitig - und mindestens gleichbedeutend – sollen durch die Bereitstellung von semantischen Technologien als einfach zu konsumierender Plattformdienst, diese für einen breiteren Kreis von Unternehmern und Use Cases einfach anwendbar werden.
Durch diesen Durchbruch in der Anwendbarkeit von semantischen Technologien sowohl in Bezug auf Skalierbarkeit als auch in Bezug auf Einfachheit der Nutzung verspricht sich das FZI eine deutliche Verbreiterung der möglichen Nutzungsszenarien und dadurch neue Möglichkeiten für den Transfer in innovative Produkte und Dienstleistungen.
Projektpartner
1&1
AGT Germany
CAS
ConWeaver
Corisecio
Eurosec
FhG IGD, ITWM & SIT
Insiders
intelligent views
KIT
Ontoprise
Software AG
SAP
Scheer Management
SEEBURGER
TU Darmstadt
Weitere Informationen:
Projekt-Homepage: http://www.software-cluster.org/
Beteiligte Forschungsbereiche: IPE
Gefördert durch: BMBF Spitzencluster-Wettbewerb
Laufzeit: bis Juni 2014
Ansprechpartner: Jens Wissmann, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

