Home Forschung Forschungsbereiche Intelligent Systems and Production Engineering (ISPE)

Intelligent Systems and Production Engineering

Technologien für die technischen Systeme der nächsten Generation

Durchgängige Entwicklung von Intelligenten technischen Systemen

  • vom Entwurf der Mikroelektronik/Mechatronik
  • über adaptive Steuerungen
  • bis hin zu kompletten Systemen für Service und Assistenz
    • in Entwicklung,
    • Produktion,
    • Logistik und
    • Alltag

Kompetenzen

Der Bereich Intelligent Systems and Production Engineering (ISPE) entwickelt und erprobt ingenieurmäßige Methoden, Werkzeuge und Entwicklungsprozesse zur Realisierung von technischen Systemen. Erarbeitet werden Lösungen für den Entwurf der Mikroelektronik, adaptive Steuerungen ebenso wie komplette Systeme für Service und Assistenz. Diese kommen in Entwicklung, Produktion und Logistik zum Einsatz und finden Anwendung in Servicerobotik und Assistenz in Fahrzeugen und mobilen Endgeräten.

ISPE entwirft und realisiert Werkzeuge für die Entwicklung, die Evaluierung und den Test der Software und baut komplette Software- und Software-Hardware-Systeme. Die Praxistauglichkeit wird an Demonstratoren und am Prototyp erprobt. Der Bereich ISPE verbindet die Kompetenzen von zwei Teilbereichen und vier Abteilungen. Der Forschungsbereich und dessen Kompetenznetzwerk umfassen im engen Kern sieben Professoren und mehr als 90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am FZI sowie an den Universitäten Karlsruhe und Tübingen. Zusammen mit den weiteren Forschungsbereichen des FZI, dessen Spin-off Unternehmen sowie seinen langjährigen Kunden und Partnern in Industrie, Handel, im Dienstleistungs- und Wissenschaftssektor ist der Bereich ein starker und flexibler Kompetenzträger bei der Durchführung von Beratungs-, Entwicklungs- und Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Die Teilbereiche

Traditionell liegen die Stärken von ISPE in Mikroelektronik und verteilten eingebetteten Systemen, Servicerobotik, autonomen mobilen Systemen, Inspektion und Diagnose sowie im effizienten Informationsmanagement im Ingenieurwesen. In den letzten drei Jahren wurden sie kontinuierlich durch Kompetenzaufbau zu technisch kognitiven Systemen und entscheidungsunterstützenden Systemen in der Logistik verstärkt. ISPE ist heute in die zwei Teilbereiche Intelligente Technische Systeme und Produktion und Logistik gegliedert.

Intelligente Technische Systeme

Intelligente Technische Systeme umfasst die Aktivitäten der Abteilungen Interaktive Diagnose- und Servicesysteme (IDS) um Prof. Dillmann, Systementwurf in der Mikroelektronik (SIM) um Prof. Rosenstiel und Technisch kognitive Assistenzsysteme (TKS) um Prof. Zöllner. Seit 2009 unterstützt Prof. Stiller die Aktivitäten im Bereich Mobiles Sehen und Kognition mobiler Systeme. Themenschwerpunkte des Teilbereiches Intelligente Technische Systeme sind die Realisierung technischer Servicesysteme in Alltagsumgebungen, die Inspektion und Diagnose technischer Anlagen, die Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge für den Entwurf verteilter eingebetteter Systeme und Systems-on-Chip (SoC) sowie Methoden und Werkzeuge für höhere Entscheidungsebenen technisch kognitiver Systeme im Umfeld des Menschen.

Produktion und Logistik

Produktion und Logistik umfasst die Aktivitäten der Abteilungen Prozess- und Datenmanagement im Engineering (PDE) um Prof. Ovtcharova und Logistics Systems Engineering (LSE) um Prof. Furmans. Themenschwerpunkte des Teilbereiches Produktion und Logistik sind Lösungen für ein optimiertes Feedback-, Flexibilitäts- und Energiemanagement durch Verknüpfung von Prozessen und Produktinformationen über Produktlebensphasen und Unternehmensgrenzen hinweg sowie die Entwicklung von entscheidungsunterstützenden Systemen für zuverlässige Logistiknetzwerke.