LSE

Willkommen bei LSE - Logistics Systems Engineering!

Die zunehmende Industrialisierung der Logistik führt zu einer verstärkten Anwendung ingenieurmäßiger, d.h. quantitativer, Methoden und Werkzeuge. Motiviert durch diese Entwicklung wurde im Juni 2007 die Abteilung Logistics Systems Engineering (LSE) am FZI Forschungszentrum Informatik gegründet. Unter der Leitung von FZI Direktor Prof. Dr.- Ing. Kai Furmans (in Personalunion Leiter des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme IFL am KIT) und Abteilungsleiter Dr. Andreas Cardeneo erforscht und entwickelt ein interdisziplinäres Team erfahrener und junger Mitarbeiter informationstechnische Systeme für die Logistik.

Software und Algorithmen zur Lösung von logistischen Planungsproblemen aus den Bereichen Transport, Intralogistik und Supply Chain Management stehen dabei im Vordergrund. Nach den gemeinsam mit dem Auftraggeber erarbeiteten Anforderungen entwickelt das Team Software von der spezialisierten Einzelkomponente bis hin zum kompletten Produkt. Alternativ  konzipiert, entwickelt und implementiert LSE als Partner innerhalb von Forschungsprojekten innovative Softwarelösungen. Über die Softwareentwicklung hinaus erstellt das Team Anforderungs- und Potenzialanalysen für Logistik-Planungsprobleme, unterstützt bei der Auswahl einer geeigneten Software und führt im Auftrag Sondierungsgespräche mit potentiellen Anbietern.

Methodisch liegt der Fokus der Abteilung auf der robusten und flexiblen Planung von Logistiksystemen und geht dabei über die konventionelle Optimierung von Logistiksystemen hinaus um die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden besser zu befriedigen. Die entwickelte Software wird abgerundet durch die Integration moderner Visualisierungskomponenten und der effizienten, interaktiven Bedienbarkeit.

Die Stärke der Abteilung liegt in der Interdisziplinarität und wird durch die Vereinigung von logistischem Fachwissen -  in vielfältigen Projekten mit der Industrie gewonnen -  und akademischem Methodenwissen -  durch den stetigen und engen Kontakt zum KIT ständig auf dem neusten Stand gehalten -  erreicht. Neutralität und Objektivität stehen dabei im Vordergrund, da die Abteilung an kein Unternehmen oder Softwareanbieter der Logistikbranche gebunden ist.