Projekte
Projekt - Überprüfung von Multimediasystemen für das Auto in der Planungsphase
Die Qualität und die Entwicklungszeit einer ersten Umsetzung eines neuen Produkts bzw. einer Produktvariante hängt entscheidend von einer korrekten Spezifikation ab. Der Abteilung Systementwurf in der Mikroelektronik (SiM) des Forschungszentrums für Informatik (FZI) ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit der MOST Cooperation, unterschiedlichste Fehlerarten schon während der Entstehung der Spezifikation aufzudecken.
Projekt CHESS - Composition with Guarantees for High-integrity Embedded Software Components Assembly

CHESS develops model-driven solutions, integrates them in component-based execution frameworks, assesses their applicability from the perspective of multiple domains (such as space, railways, telecommunications and automotive), and verifies their performance through the elaboration of industrial use cases.
Projekt DFG-SPP Organic Computing - Architekturen und Entwurfsmethodik für Autonome Systems-on-Chip

This project aims to develop architecture and a design methodology for embedding the autonomic or organic principles in SoC (System on Chip). This new ASoC (Autonomic System on Chip) architecture will have organic properties and this project also proposes a design methodology for obtaining these systems.
Projekt MOSTSpec - UML-basierte Referenzmodellierung der MOST-Spezifikation
Einwicklung eines Anatzes zur UML-basierten Referenzmodellierung der MOST-Spezifikation
Projekt RESCAR - Robuster Entwurf von Standardkomponenten für Anwendungen in der Automobilelektronik
Robustheit wird in RESCAR erstmals als Zielgröße für die Automobilelektronik spezifiziert und während des gesamten Entwicklungsablaufs von Anfang an berücksichtigt. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette eingebunden - vom Automobilhersteller (OEM), über den Steuergeräteproduzenten (Tier 1) bis hin zum Halbleiterhersteller (Tier 2).
Projekt ROBUST - Methoden zum Entwurf robuster nanoelektronischer Systeme

Das Projekt ROBUST erforscht neue Methoden und Verfahren zum Entwurf robuster nanoelektronischer Systeme. Im FZI-Beitrag „Robustheitsanalyse auf Systemebene" wird ein Entwurfsablauf um Robustheitsaspekte erweitert. Hierbei werden insbesondere alterungsabhängige Timing- und Powerprofile sowie die von Partnern innerhalb des Projektes entwickelten Workload-basierten Komponentenmodelle einbezogen. Im Beitrag „Statische und dynamische Robustheitsoptimierung auf Systemebene" stehen eine stressreduzierende Abbildung der betrachteten Applikation auf eine Plattform und die Entwicklung von Laufzeitverfahren, die eine proaktive Reaktion auf Systemvariabilitäten gestatten, im Vordergrund.
Projekt SANITAS - Sichere Systeme auf Basis einer durchgängigen Verifikation

SANITAS entwickelt neue Verifikationstechniken auf hoher Abstraktionsebene sowie Methoden zur effektiven Anbindung von Kundenanforderungen an die Verifikation auf Seiten der Zulieferer. Zusätzlich verfolgt SANITAS die Erforschung virtueller Modellierungstechniken für die Übergabe von Validierungsmodellen von den Zulieferern an die Systemhersteller.
Projekt VERDE - VERification-oriented & component-based model Driven Engineering
Das Projekt VERDE definiert ein methodisches Rahmenwerk zum iterativen, inkrementellen, verifikationsorientierten Entwurf komponentenbasierter Hardware/Software-Architekturen. Es werden Schnittstellen definiert, die die Integration und Adaption von Test- und Analysewerkzeugen zur Erfüllung von domänenspezifischen Anforderungen erlauben. Dabei wird ein offenes Rahmenwerk geschaffen, das flexibel zur Adaption an weitere Applikationsdomänen wie Automobil, sowie offen zur Einbindung notwendiger Werkzeuge ist. Daraus resultiert die Möglichkeit der Verwendung optimierter, domänenspezifischer Werkzeugketten unter Anwendung domänenübergreifender Werkzeuge und Komponentenmodelle.

