Meldungen und Termine

20.01.2012: Palladio and Cloud Computing @ CeBIT 2012

Der Bereich Software Engineering (SE) des FZI gewährt gemeinsam mit dem Lehrstuhl Software-Entwurf und Qualität des KIT auf der diesjährigen CeBIT einen Blick hinter die Kulissen des Cloud Computing - Konzepte, inhärente Grenzen und das Potential von Cloud Computing werden beleuchtet.

Besuchen Sie uns auf der CeBIT: Hall 009 Stand G33

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12.12.2011: Freie Software verschlüsselt Unternehmensdaten in der Cloud

Das FZI Forschungszentrum Informatik wird beim Informationsdienst heise.de erwähnt. Darin geht es um das öffentlich geförderte Projekt Cumulus4J, das von einem Konsortium aus AX Business Solutions AG, NightLabs Consulting GmbH und dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI) durchgeführt wird und Verschlüsselungstechnologien für Datenanwendungen erforscht.

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Kontakt:
Dr. Klaus Krogmann
Abteilungsleiter im Forschungsbereich Software Engineering (SE)
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Tel.: 0721-9654-636


 

   

08.12.2011: Erfolgreicher Projektabschluss SLA@SOI

Das durch das FP7-Programm geförderte EU-Projekt SLA@SOI wurde im Juli 2011 nach 38-monatiger Laufzeit erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse wurden am 7.-8. September einer Review-Kommission in Brüssel präsentiert.

SLA SOI GruppenfotoUnter dem Motto "Empowering the service economy with SLA-aware infrastructures" hat SLA@SOI zur Weiterentwicklung aktueller IT-Dienstleistungsmodelle wie "Infrastructure-as-a-Service" (IaaS), "Platform-as-a-Service" (PaaS) und "Software-as-a-Service" (SaaS) im Rahmen des Cloud-Computing-Paradigmas beigetragen. Das volle Potential dieser Modelle kann nur dann ausgeschöpft werden, wenn die bereitgestellten Dienste über vertraglich zugesicherte Qualitätseigenschaften (z. B. Zuverlässigkeit und Performanz) im Rahmen von "Service Level Agreements" (SLAs) verfügen. Der Kernbeitrag des Projekts ist ein SLA-Framework, das ein flexibles und konsistentes Management von SLAs über den gesamten IT-Stack hinweg ermöglicht. Das Framework unterstützt die Definition von SLAs und deren Aushandlung zwischen Dienstanbietern und Nutzern, ebenso wie die Überwachung der Dienstqualität zur Laufzeit und Vorhersage potentieller SLA-Verletzungen, so dass Systemanpassungen vorgenommen oder SLA-Nachverhandlungen initiiert werden können. Das Framework wurde als Open-Source-Projekt veröffentlicht und steht allen Interessenten für die Nutzung und Weiterentwicklung offen.

Das SLA@SOI-Konsortium bestand aus 12 Industrie- und Forschungspartnern aus sieben europäischen Ländern unter Projektkoordination von SAP Research. Das FZI entwickelte im Rahmen des Projekts Verfahren zur Vorhersage der Dienstqualität; diese Verfahren dienen als Grundlage zur Abschätzung von Qualitätsparametern bei SLA-Verhandlungen. Weiterhin koordinierte das FZI die Validierung der Projektergebnisse im Rahmen eines Referenzdemonstrators und stellte die hierfür verwendete dienstorientierte Anwendung bereit.

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Franz Brosch
Wiss. Mitarbeiter im Forschungsbereich Software Engineering (SE)
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29.11.2011 Eclipse-Demo-Camp am FZI

Eclipse Demo Camp

Am 29. November 2011 fand am FZI das 6. Karlsruher Eclipse DemoCamp statt.

Über 70 Teilnehmer aus Industrie und Forschung erhielten interessante Einblicke während der Vorträge zu den Themen Versionsverwaltung mit GIT, dynamische Webapplikationen mit RAP, Qualitätssicherung mit Eclipse etc.

Das DemoCamp fand im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der Eclipse-Plattform statt. Hierzu gab es neben Geburtstagskuchen einen Vortrag zur Evolution der Eclipse-Plattform im Laufe dieses Jahrzehnts.

Die Vorträge:

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27.11.2011: Palladio-Days am FZI sehr erfolgreich verlaufen

Das diesjährige Treffen der Entwickler und Nutzer des Palladio-Component-Model (PCM) zog mehr als 40 Interessierte aus verschiedenen Forschungseinrichtungen an.

Forscher und Anwender aus Wissenschaft und Industrie nahmen am zweitägigen Treffen am FZI Karlsruhe vom 17. bis 18. November 2011 teil, darunter Gäste aus Paderborn, München, Plzeň und Mailand. Das Programm beinhaltete zwei wissenschaftliche Beiträge, einige Vorträge von Palladio-Nutzern und Wissenschaftlern, sowie eine Podiumsdiskussion zu zukünftigen Trends von Palladio.

Die Präsentationsfolien und Bilder von diesem Event können von der Palladio-Days-Webseite heruntergeladen werden. Die Beiträge wurden als Technischer Bericht von der Informatikfakultät des KIT veröffentlicht und können von der Bibliotheks-Webseite heruntergeladen werden.

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Dr. Klaus Krogmann
Abteilungsleiter im Forschungsbereich Software Engineering (SE)
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19.09.2011: Artikel beim TSE Journal zur Publikation angenommen

Ein neuer Artikel zur Vorhersage von Zuverlässigkeiten ist bei den IEEE Transactions on Software Engineering zur Veröffentlichung angenommen worden.

IEEE Transactions on Software Engineering

Der Artikel "Architecture-based reliability prediction with the Palladio Component Model", in dem es um die Zuverlässigkeitsvorhersage mit dem Palladio Komponentenmodell geht, wurde bei den IEEE Transactions on Software Engineering (TSE) angenommen. TSE ist ein Top-Ten Journal in der Informatik / im Software-Engineering und ist mit einem Impact-Faktor von 3,75 (2009) das zweitmeist zitierte IEEE Computer Society Journal.

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Franz Brosch
Wiss. Mirarbeiter im Forschungsbereich Software Engineering (SE)
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5.–9.6.2011 Multicore und FZI Living Lab Automotive auf dem IEEE Intelligent Vehicle Symposium (IV2011)

Vom 5. bis 9. Juni 2011 findet in Baden-Baden das von FZI-Direktor Prof. Stiller organisierte IEEE Intelligent Vehicle Symposium (IV2011) statt, eine der weltweit führenden Veranstaltungen zur anwendungsnahen Forschung im Bereich Automotive.

Die am strategischen Forschungsprojekt Multicore beteiligten FZI-Wissenschaftler richten am 5.6. ein Workshop zum Thema Online signal processing on multi-core platforms aus. Am 9.6. zeigt das FZI Living Lab Automotive anhand von Fahrzeugdemonstrationen den aktuellen Stand der Entwicklung. Darüber hinaus werden in der Poster-Session am 8.6. gleich drei unterschiedliche Forschungsarbeiten des FZI präsentiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.mrt.kit.edu/iv2011/

Ansprechpartner: Dipl.-Inform. Oliver Denninger, Projektleiter Multicore, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

   

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