Erfolge
Multimediasysteme für das Auto werden schon in der Planungsphase auf Fehler überprüft
Die Qualität und die Entwicklungszeit einer ersten Umsetzung eines neuen Produkts bzw. einer Produktvariante hängt entscheidend von einer korrekten Spezifikation ab. Der Abteilung Systementwurf in der Mikroelektronik (SiM) des Forschungszentrums für Informatik (FZI) ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit der MOST Cooperation, unterschiedlichste Fehlerarten schon während der Entstehung der Spezifikation aufzudecken.
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Virtuelle Prototypen sorgen für reibungsloses Zusammenspiel komplexer mikroelektronischer Systeme
Im Rahmen des BMBF-Förderprojekts VISION hat das FZI eine neuartige Methode erarbeitet, mit der sich komplexe mikroelektronische Systeme leicht in Modellform beschreiben und virtuelle Prototypen generieren lassen. So können Entwickler das Zusammenspiel verschiedener Teilsysteme testen, lange bevor die ersten Komponenten gebaut sind.
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Analysemethoden für den Entwurf anwendungsrobuster nanoelektronischer Systeme entwickelt
Im vom BMBF geförderten Projekt URANOS entwickelte das FZI analysebasierter Methoden, mit denen bereits in frühen EDA-Phasen anwendungsspezifische Einflussfaktoren erfasst werden können. Mit bislang verfügbaren Entwurfsansätzen waren solche Einflussfaktoren oftmals erst im Feldtest des fertigen Chips unter konkreten Anwendungsbedingungen zu erkennen. Resultierende zeit- und kostenintensive Design-Iterationen können nun mit den neuen Ansätzen von URANOS deutlich reduziert werden, indem die Umgebung des Endprodukts besser als bisher beim Entwurf einbezogen wird.
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