Name Bär, Tobias (Dipl.-Inform.)
Function Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Tobias Bär graduated from the University of Karlsruhe (TH) with a Diploma degree in Computer Science in 2005. His major fields of interest were Machine Learning, Robotics, and Parallel Computing. He got in touch with the research field of Automotive Engineering in 2005, writing his thesis at the Daimler Chrysler Research Center of Technology in Ulm.


His thesis addressed the development of a future pedestrian protection system, based on low-cost thermo-sensitive sensors, contributing to the research field of Active Safety in Automotive Applications.

 

From 2006 to 2008 Tobias Bär gathered international experience, working for MRX-Technologies in Perth, Australia. MRX-Technologies provides products and services to the railway, mining & exploration industries. In 2009 he joined the Intelligent Systems and Production Engineering (ISPE) group of the FZI. There, his major field of research is the personalisation of Advanced Driver Assistance Systems to the needs and the personality of the driver. Furthermore, he is in charge of the construction of a driving simulator as a test and evaluation platform for future algorithms and automotive hardware components.

 

 

 

Angebote für Studenten

Im Living-Lab Automotive des FZIs entsteht ein Fahrsimulator, mit dem ein gefahrenfreies und kosteneffizientes Testen von Fahrerassistenzsystemen ermöglicht wird. Der Fahrsimulator besteht aus einem umgebauten Smart ForTwo vor dem die Fahrszene auf einer 270° Panoramaleinwand dargestellt wird. Für diesen Fahrsimulator fallen kleinere und größere Programmieraufgaben an, welche oft durch studentische Unterstützung realisiert werden. Nicht immer sind alle anfallenden Arbeiten als Stellenausschreibung publik gemacht, deshalb lohnt sich bei Interesse die direkte Nachfrage immer.
Für die Entwicklung zukünftiger Fahrerassistenzsysteme muss der Fahrer, sowie dessen Aufmerksamkeit stärker berücksichtigt werden. Ein vieversprechender Weg ist die Blickrichtung des Fahrers über eine Kamera zu erfassen um so eine Aussage treffen zu können, welche Verkehrsteilnehmer der Fahrer gesehen und welche übersehen wurden. Auch zu diesem Thema fallen immer wieder Programmieraufgaben im Bereich der Visualisierung von Daten und der Gesichtsfeatureerkennung an. Außerdem gibt es bezüglich dieses Themas immer wieder interessante Studien- und Diplomarbeiten.

Bei der Entwicklung zukünftiger Fahrerassistenzsysteme kommt der individuellen Anpassung des Systems auf den Fahrer eine immer größer werdende Rolle zu. Gerade die Komfortgrenzen im Bereich Sicherheit sind von Fahrer zu Fahrer grundverschieden. Während der eine Fahrer sich bei einem gewissen Abstand zum Vorausfahrenden noch wohl fühlt, stuft einem anderer Fahrer diese Situation schon als gefährlich ein. Dieses Beispiel verdeutlicht, dass ein generelles, abstandsbezogenes Warnen ohne Berücksichtigung der individuellen Komfortgrenzen des Fahrers dem einen lästig ist und den anderen zu spät erreicht. Auch im Bereich der Fahrstilerkennung und der Bestimmung von fahrerspeziefischen Komfortgrenzen gibt es immer wieder interessante Studien- und Diplomarbeiten.

 


 

 

 

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