17.01.2019

USA, Israel, China: Was kann sich Baden-Württemberg von der Innovationskultur anderer Länder abschauen?

Dieser Frage gehen beim FZI Open House 2019 die Teilnehmer der Podiumsdiskussion nach. Moderiert von FZI-Bereichsleiterin Luise Kranich erwartet uns eine spannende Diskussion mit Vertretern aus Politik, Mittelstand und Unternehmen mit Außenstelle in China oder den USA.

Die USA, China und Israel zeichnen sich durch eine Vielzahl junger Unternehmen aus und insbesondere die USA und Israel gelten als Hotspot für Start.-ups. Dagegen findet man in Baden-Württemberg eine Vielzahl über Generationen hinweg geführte Unternehmen im Maschinenbau unterschiedlicher Größe. Und doch etwas unterscheidet die Region: Die Produkte richten sich zunächst an den eigenen Markt, bevor man die Sprung auf die internationale Ebene wagt. Unternehmen in den USA und China tun das ebenfalls, bedienen damit aber ein deutlich größere Zielgruppe. Israelische Unternehmen handeln direkt global, zu klein ist der eigene Absatzmarkt. Auch wenn Unternehmen in Baden-Württemberg heute sehr gut dastehen – hat diese Strategie auch morgen und übermorgen Bestand? Der IWF warnt, das Wirtschaftswachstum sei bald vorbei, die großen deutschen Tageszeitungen zeichnen eine düstere Prognose für das Land. Stehen womöglich die gewachsenen Strukturen und Traditionen in Baden-Württemberg der Innovationskultur im Weg?

Mehr zum Programm des FZI Open House finden Sie unter https://www.fzi.de/de/aktuelles/fzi-open-house