04.10.2017

Zweites Konsortialtreffen des SeRoNet-Projektes

Projektpartner von SeRoNet treffen sich zwei Tage lang am FZI.

SeRoNet-Konsortium bei einem Projekttreffen am 25. und 26.09.2017 am FZI.

Vom 25. bis 26. September trafen sich die Konsortialpartner des "SeRoNet"-Projektes am FZI Forschungszentrum Informatik. Sechs Monate nach dem Start des Projektes wurden das offizielle Logo und die Corporate Identity des Projektes vorgestellt. Weiterhin diente das Treffen der Definition von Begrifflichkeiten und der Spezifizierung der drei Use Cases.

Ein halbes Jahr nach Start des Projektes konnten bereits erste Ergebnisse dokumentiert werden. Das Projekt nimmt langsam Fahrt auf.

Ziel des Projektes "SeRoNet – Servicerobotik-Netzwerk" ist es, mit einer IT-Plattform zur arbeitsteiligen Entwicklung von Serviceroboter-Lösungen die Kosten der Software-Entwicklung für Roboterlösungen deutlich zu reduzieren. Indem vorhandene Hardware- und auch Software-Komponenten standardisiert und mit interoperablen Schnittstellen versehen werden, soll der Integrationsaufwand neuer Lösungen erheblich sinken. Dadurch können in Zukunft neue und innovative Roboterlösungen kostengünstig und flexibel eingesetzt werden.

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt ist auf vier Jahre ausgelegt. Unter der Leitung des Fraunhofer IPA, arbeiten neben dem FZI die Hochschule Ulm, die Universitäten Stuttgart und Paderborn sowie die KUKA Roboter GmbH, Ruhrbotics, MLR System GmbH in dem Projekt zusammen. Als Endanwender wirken das Klinikum Mannheim, die Transpharm Logistik GmbH und Daimler TSS an SeRoNet mit. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.