Entwicklung einer KI-gestützten Schnittstelle zwischen einem robotischem System und motorisch stark eingeschränkten Personen

Bachelorarbeit, Hilfskraftstelle, Masterarbeit, Praktikum

Themen-Schwerpunkt: Automation und Robotik, Eingebettete Systeme, Gesundheitswesen, Software-Entwicklung
Studiengänge: Elektrotechnik, Informatik, Informationstechnik, Mechatronik, Verwandte Studiengänge

Umfeld

Im Rahmen des Forschungsprojekts ArNe soll ein User Interface entwickelt werden, welches es motorisch stark eingeschränkten Menschen ermöglicht, intuitiv und effizient einen Roboterarm zu steuern, um so die Selbstständigkeit des Nutzers zu stärken. Hierzu ist beispielsweise eine grafische Oberfläche vorstellbar, die mittels der Blickrichtung des Nutzers gesteuert wird. Um eine komfortable Steuerung zu ermöglichen soll dabei auch der Einsatz von KI untersucht werden, um sich bestmöglich an den Nutzer zu adaptieren, indem beispielsweise eine Vorauswahl an Steuerungsmöglichkeiten von der KI getroffen wird.

Aufgaben

  • Grundlegende Recherche zu einer solchen Schnittstelle
  • Design einer (grafischen) Nutzerschnittstelle für Menschen mit Motoneuronenerkrankung (SMA, ALS)
  • Implementierung in Python und Anbindung an den Roboterarm mittels ROS
  • Optimierung der Nutzerinteraktion durch Einsatz von KI-Techniken

Wir bieten

  • Ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern
  • Eine wirtschafts-/industrienahe Arbeitsumgebung und -organisation
  • Eine angenehme Arbeitsatmosphäre
  • Konstruktive Zusammenarbeit

Wir erwarten

  • Kenntnisse in Python, KI und UI-Design
  • Grundkenntnisse in ROS vorteilhaft
  • Selbstständiges Denken und Arbeiten
  • Sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Motivation und Engagement

Bewerbung

Wir freuen uns auf Deine PDF-Bewerbung an Marc Schroth, schroth@fzi.de, mit folgenden Unterlagen:

  • Aktueller Notenauszug
  • Tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen

  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) Prof. Dr. rer. Nat. Wilhelm Stork