Marktanalyse zur Identifizierung von Potentialen einer Betriebssportplattform

Masterarbeit

Themen-Schwerpunkt: Gesundheitswesen
Studiengänge: Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen

Umfeld

Sport ist nachweislich gesundheitsförderlich und wird dennoch von vielen Menschen aus unterschiedlichen Gründen gemieden. Aufgrund der hohen Beschäftigungsquote sind viele Bewegungsmuffel im Setting des Arbeitsplatzes wieder zu finden. Da einige Firmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht sehr aktiv sind, stellt sich die Frage, ob digitale Technologien bei der Aktivierung der Mitarbeiter unterstützen können. Mit Hilfe einer Marktanalyse sollen die Potentiale einer Betriebssportplattform untersucht und auch ein erstes Business Model ausgearbeitet werden.

Aufgaben

Betriebe und Firmenverbände sollen hinsichtlich der Marktpotentiale der angestrebten Betriebssportplattform untersucht werden. Die Sportstätten sind ebenfalls ein entscheidender Faktor und sollten deshalb in die Untersuchung mit einbezogen werden. Des Weiteren sollen passende Geschäftsmodelle identifiziert und ansatzweise evaluiert werden. Die Aufgaben sind:

  • Durchführung einer umfassenden Marktanalyse
  • Erstellen eines Geschäftsmodells
  • Optional: Erstellen von Mockups

Wir bieten

  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern
  • eine wirtschafts-/industrienahe Arbeitsumgebung und -organisation
  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre

Wir erwarten

  • strukturierte und systematische Denkweise
  • Interesse an Unternehmertum, Sport und Digitalisierung

Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Deine PDF-Bewerbung an Johannes Schneider, johannes.schneider@fzi.de, mit folgenden Unterlagen:

  • aktueller Notenauszug
  • tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen

  • Themenschwerpunkt: Gesundheitswesen, Betriebssport, Plattformen, Marktanalyse
  • Studiengänge: Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen
  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) | Prof. Dr. rer. nat. Stork