Frühlingsfest des FZI

 

"Ohne Sicherheit vermag der Mensch weder seine Kräfte auszubilden, noch die Frucht derselben zu genießen; denn ohne Sicherheit ist keine Freiheit."

Wilhelm von Humboldt


 

Am 28. Mai 2020 findet das vierte Frühlingsfest des FZI im Pier 13 in Berlin statt. Schwerpunktthema wird die Forschung zu IT-Sicherheit in Deutschland sein. Daneben stellt das FZI Forschungsergebnisse aus Projekten verschiedener weiterer Anwendungsfelder vor.

Deutschland möchte im Bereich der digitalen Wertschöpfung zu den Spitzenländern gehören – gleichzeitig sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, diese Entwicklung sicher zu gestalten und dafür Freiräume für Forschung zu schaffen. Dazu fördern die Bundes- und Landesministerien Kompetenzzentren und Projektkonsortien, die Sicherheitslücken möglichst früh aufdecken und ein Bewusstsein für sicheres Wirtschaften schaffen sollen. Beispielsweise fördert Baden-Württemberg seit 2017 das Kompetenzzentrum IT-Sicherheit am FZI.

Wer zu IT-Sicherheit forscht, bewegt sich allerdings in rechtlichen Grauzonen: Manche Schritte, die zur Evaluation von IT-Sicherheit in Software nötig sind, sind zum Beispiel durch das Urheberrecht nicht klar beschrieben.

Vor diesem Hintergrund werden Andreas Könen, Abteilungsleiter Cyber- und Informationssicherheit im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Teresa Ritter, Leiterin des Bereichs „Sicherheit“ beim Branchenverband Bitkom, sowie Dr. Manuela Wagner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum IT-Sicherheit des FZI, die Rahmenbedingungen der IT-Sicherheitsforschung auf dem Podium diskutieren. Luise Kranich, Leiterin der FZI-Außenstelle, moderiert die Diskussion.

Im Anschluss bietet sich den Gästen die Möglichkeit, sich mit den Expertinnen und Experten des FZI zu aktuellen Fragestellungen und Ergebnisse der Informatik-Anwendungsforschung auszutauschen. Das Pier 13 bietet dafür atmosphärisch und kulinarisch den passenden Rahmen.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Wir freuen uns auf Sie!