04.04.2019

Partnerschaft mit Weltverband für öffentliches Verkehrswesen UITP bestätigt die TechnologieRegion Karlsruhe als innovationsstarke Mobilitätsregion

Regionales Trainingszentrum für moderne Verkehre / Mentrup: "Vorzeige-Region für moderne Mobilität"

(v.l.) Herr Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TRK GmbH) Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (Aufsichtsratsvorsitzender der TRK GmbH) und Mohamed Mezghani (Generalsekretär der UITP) (Quelle: TRK GmbH)
Zu den Gründungspartner der „UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership“ gehören neben der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, die INIT, die PTV GROUP, die Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mit Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) und Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), die Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe, die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA), das FZI Forschungszentrum Informatik und die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. (Quelle: TRK GmbH)

Karlsruhe, den 4. April 2019 – Heute haben der Weltverband für öffentliches Verkehrswesen UITP und führende Mobilitätsakteure der TechnologieRegion Karlsruhe den Partnerschaftsvertrag „UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership“ unterzeichnet – ein bedeutender Meilenstein unserer Regionalentwicklung und Internationalisierung!
„Mit dieser Kooperation erkennt der Weltverband die Leistungs- und die Innovationskraft des Mobilitätsnetzwerks in der TechnologieRegion Karlsruhe an. Der Vertragsschluss zeigt, dass unter dem Management-Dach der TRK GmbH die hiesige Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Institutionen hoch attraktiv für internationale Partner ist“, freut sich Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH.
Seit Jahren arbeiten Mobilitätspartner aus der TechnologieRegion Karlsruhe vertrauensvoll mit der UITP zusammen, sei es durch bilaterale Kooperationen, Präsentationen auf Weltkongressen oder die Ausrichtung der IT-TRANS – Internationale Fachmesse und Konferenz für intelligente Lösungen im öffentlichen Personenverkehr, die seit 2008 in der Messe Karlsruhe stattfindet. Eine Mobility Innovation-Partnerschaft in dieser Form hat der Weltverband UITP bisher mit keiner anderen Region geschlossen. Das begründet der Generalsekretär der UITP, Mohamed Mezghani, so: „Karlsruhe ist wohlverdient eine international renommierte Region mit herausragender Innovationskompetenz im Mobilitätsbereich. Die UITP hat schon lange die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Technologieführern erkannt. Mit dem Start der ‚UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership‘, in enger Kooperation mit der TechnologieRegion Karlsruhe, setzen wir dieses Engagement fort. Unser neuestes Verbindungsbüro und das regionale Trainingszentrum werden eine Schnittstelle zwischen der UITP und der TechnologieRegion Karlsruhe darstellen. Hier können sich unsere Mitglieder mit Karlsruhe, dem führenden Tech-Hub, vernetzen und ihre Mobilitätskompetenzen und -kenntnisse weiterentwickeln.“
Die TechnologieRegion Karlsruhe erhält damit ein absolutes Alleinstellungsmerkmal und wird künftig noch strategischer und intensiver in das weltweite UITP-Partnernetzwerk und die Innovationsprojekte eingebunden. Damit wird die TRK zur Modellregion für die Verkehrssysteme der Zukunft, die auf nachhaltige öffentliche Mobilität durch Kohlendioxidreduzierung, Kosteneffizienz und Kundenfreundlichkeit abzielen. In Karlsruhe werden dafür ein UITP-Verbindungsbüro und ein regionales Trainingszentrum für Fortbildungen und Demonstrationen der UITP etabliert. Dabei können Teilnehmende zum Beispiel die Systemlösungen zur Verkehrsgestaltung und -optimierung von weltweit führenden Unternehmen wie INIT oder PTV Group kennenlernen oder sich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich des vernetzten und automatisierten Fahrens und der alternativen Fahrzeugantriebe vertraut machen.

„Die Zusammenarbeit regionaler Akteure mit anderen internationalen Trägern des öffentlichen Verkehrs treibt unsere Innovationsregion weiter an. Zudem ist es die konsequente Weiterführung von Projekten wie ‚VDV TramTrain‘, bei dem mehrere Verkehrsunternehmen neue Fahrzeuge gemeinsam planen, oder dem Testfeld Autonomes Fahren mit dem Schwerpunkt ÖPNV“, sagt Karlsruhes Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. „Die TechnologieRegion ist auf dem besten Weg, eine der weltweiten Vorzeige-Regionen für moderne Mobilität zu werden – gerade in der Verschränkung von Individual- und öffentlichem Personennahverkehr.“

Gründungspartner der „UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership“ sind neben der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH: INIT, PTV GROUP, Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mit Albtal- Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) und Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), Karlsruher Messeund Kongress GmbH (KMK), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA), FZI Forschungszentrum Informatik, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe.

Pressekontakt
TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
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Über die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, gegründet 2017, ist ein regionaler, bundeslandübergreifender Standortvermarkter fokussiert auf Wirtschaft, Innovation und Wissenschaft. Gemeinsam denken, testen, umsetzen und so Fortschritt erzielen ist der Antrieb für die 27 Gesellschafter aus dem Innovationsdreieck Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen. Gemeinsames Ziel: ein Zukunftslabor schaffen für die Themen Energie, Mobilität und Digitalisierung – um so den Prozess von der Idee bis zur Umsetzung zu beschleunigen.
Die Gesellschafter sind: die Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee und Waghäusel; die Landkreise Germersheim, Karlsruhe, Rastatt und Südliche Weinstraße; der Regionalverband Mittlerer Oberrhein; die Unternehmen 4L Vision GmbH, Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband, EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH, evohaus GmbH, GRENKE AG, MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG und SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG; die Kammern Handwerkskammer Karlsruhe sowie die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe; die Wissenschaftseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (Karlsruhe), der Geschäftsführer Jochen Ehlgötz.

Über INIT
Als weltweit führender Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen unterstützt INIT seit mehr als 35 Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich mehr als 600 Kunden weltweit auf unsere innovativen Hard- und Softwarelösungen. Wettbewerbsvorteil des integrierten Telematiksystems MOBILE ist, dass es alle Aufgabenstellungen eines Verkehrsunternehmens abdeckt: Planung und Disposition, Ticketing und Fahrgeldmanagement, Betriebssteuerung und Fahrgastinformation, Analyse und Optimierung. So entsteht eine Lösung, die den kompletten Betriebsprozess des ÖPNV abdeckt. Für mehr Arbeitseffizienz und eine exzellente Servicequalität. INIT-Produkte überzeugen durch State-of-the-art-Technologie. Ihr modularer Aufbau und ihr hoher Standardisierungsgrad erlauben es, sie autonom einzusetzen oder sie, je nach Anforderung des Verkehrsbetriebes, individuell zu einer intelligenten Gesamtlösung zu integrieren. Auch eine stufenweise Systemerweiterung ist möglich.

Über PTV Group
Die PTV Group plant und optimiert weltweit alles, was Menschen und Güter bewegt. Sie betrachtet Verkehr und Logistik als Ganzes, um Mobilität zukunftsfähig zu gestalten. Ausgezeichnet als Weltmarktführer, entwickelt das Unternehmen intelligente Softwarelösungen für die Transportlogistik, die Verkehrsplanung und das Verkehrsmanagement. Das hilft Städten, Unternehmen und Personen dabei, Zeit und Kosten zu sparen, Straßen sicherer zu machen und Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dafür arbeiten rund um den Globus über 800 Kolleginnen und Kollegen mit Leidenschaft an leistungsstarken Lösungen.

Über den Karlsruher Verkehrsverbund GmbH
Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ist der drittgrößte Verkehrsverbund in Baden-Württemberg und mit über 20 Verkehrsunternehmen der bedeutendste Mobilitätsdienstleister am Oberrhein. Markenzeichen des KVV ist ein leistungsfähiges Gesamtnetz mit einem international beachteten Stadtbahnsystem, das die Region umsteigefrei mit der Karlsruher Innenstadt verbindet. Jährlich nutzen rund 170 Millionen Fahrgäste die attraktiven Nahverkehrsangebote des KVV, dessen Gesellschafter die Stadt- und Landkreise der Region Karlsruhe sind. Der 1994 gegründete KVV plant, koordiniert und verkauft die Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs im Auftrag seiner Gesellschafter und der beteiligten Verkehrsunternehmen. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Planung eines leistungsfähigen Liniennetzes, die Abstimmung von Fahrplänen und das Angebot eines verbundweiten Gemeinschaftstarifs inklusive Verteilung der Fahrgeldeinnahmen. Zudem ist der KVV Ansprechpartner für die Kunden und verantwortlich für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit. Als Betreiber des Testfeldes für autonomes Fahren beteiligt sich der KVV am Innovations-Wettbewerb für die Mobilität der Zukunft. Mehr Infos im Internet unter kvv.de

Über die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG)
Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, das Schienen- und Busverkehr betreibt und jährlich rund 75 Millionen Fahrgäste in der Region befördert. Alleinige unmittelbare Gesellschafterin der AVG ist die Stadt Karlsruhe. Das Leistungsspektrum der AVG besteht hauptsächlich aus der Erbringung von SPNV-Leistungen als Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Zweisystem-Stadtbahnwagen im Großraum Karlsruhe und Heilbronn. Darüber ist die AVG auch im Bereich des Buslinienverkehrs sowie im schienengebundenen Gütertransport (Cargo) aktiv. Die AVG genießt vor allem als ein zentraler Bestandteil des „Karlsruher Modells“ weltweites Renommee. Im Rahmen des „Karlsruher Modells“ verkehren Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge sowohl im innerstädtischen Straßenbahnnetz als auch im regionalen Eisenbahnnetz. Die Verkehrsdienstleistungen der AVG erfüllen die Mobilitätsbedürfnisse unserer Kunden und erhöhen damit die Lebensqualität in der Region. Die AVG befördert täglich sicher und komfortabel rund 300.000 Fahrgäste.

Über die Verkehrsbetriebe Karlsruhe
Über 110 Millionen Fahrgäste pro Jahr setzen in Karlsruhe auf die Bahnen und Busse der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK). Das sind im Durchschnitt pro Tag über 300.000 Personen. Vom Rhein bis in die Höhenstadtteile reicht das engmaschige Liniennetz, das alle Stadtteile anbindet. Hauptverkehrsadern dieses Netzes sind die 69,2 Kilometer Straßenbahn- und Stadtbahnstrecken. Auf diesen Schienenstrecken bieten die VBK mit modernen Niederflur-Straßenbahnen und geräumigen Stadtbahnwagen einen dichten Takt nahezu rund um die Uhr an. Wo die Schienen enden, übernehmen Busse die Weiterbeförderung. Damit auch hier umweltfreundliche Mobilität geboten werden kann, sind neueste Technologien und sparsame Motoren selbstverständlich. Mit circa 1.300 Beschäftigten zählen die VBK zu den größten Arbeitgebern in Karlsruhe. Die Mitarbeiter sind nicht nur beim Fahrdienst beschäftigt, sondern beispielsweise auch in den Fahrzeugwerkstätten, bei der Streckenunterhaltung, in der Kundenbetreuung oder in der Verwaltung. Die VBK ist ein Tochterunternehmen der Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen- GmbH (KVVH), die sich zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Karlsruhe befindet. Über die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) und IT-TRANS Veranstaltungen der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH bringen jährlich mehr als 8.000 Aussteller und 800.000 Besucher in einer der lebendigsten Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsregionen zusammen. Die IT-TRANS, Internationale Fachmesse und Konferenz für intelligente Lösungen im öffentlichen Personenverkehr, feierte ihre Premiere im Jahr 2008 in Karlsruhe. Innerhalb kurzer Zeit hat sich das zweijährig stattfindende Event als weltweit wichtigste Plattform der Branche etabliert. Mittlerweile präsentieren sich mehr als 260 Aussteller den 6.000 Experten aus rund 60 Nationen. Veranstalter der IT-TRANS sind der Internationale Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP) und die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH.

Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25.100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KITZentrum Mobilität bündelt die Kompetenzen und Ressourcen im Bereich des bodengebundenen Verkehrs, um trans- und multidisziplinäre Lösungen für die Mobilität von morgen zu entwickeln. Es strebt die bestmögliche Integration und Koordination verschiedener Verkehrsmittel für Personen- und Güterverkehr sowie die Auflösung der Grenze zwischen ihnen im Rahmen von Seamless Mobility an. Die Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien wie alternativen Antrieben, Leichtbau und Energieeffizienz stehen auf der wissenschaftlichen Agenda der über 35 Institute im KIT-Zentrum Mobilität. Weitere Details zum KIT-Zentrum Mobilitätssysteme unter www.mobilitaetssysteme.kit.edu

Über das Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe
Die Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe ist der Zusammenschluss der Karlsruher Institutionen für Forschung und Lehre im Bereich der Mobilitätssysteme in einem Leistungszentrum: Fraunhofer-Institute ICT, IOSB, ISI und IWM, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), FZI Forschungszentrum Informatik, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA). Das Leistungszentrum bündelt und vernetzt disziplin- und organisationsübergreifend Kompetenzen und Personen zur gemeinsamen Erforschung und Entwicklung von zukunftsweisenden Mobilitätslösungen. Es agiert als zentrale Anlaufstelle für Netzwerkpartner und Kunden, ist Impulsgeber und Berater für die Transformation des Mobilitätssystems und fördert den Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Umsetzung.

Über die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA)
Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.000 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Das Lehrangebot ist besonders praxisorientiert und international ausgerichtet, Studieninteressierte können aus einem Spektrum von technisch-ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- und Wirtschaftsstudiengängen bis hin zu Mediendisziplinen wählen. Frühzeitig können Studierende in Forschungsprojekten mitarbeiten, Erfahrungen sammeln und auf dieser Grundlage auch den Weg in eine wissenschaftliche Karriere einschlagen. Neben der Hochschulausbildung und der angewandten Forschung engagiert sich die Hochschule auch besonders im Wissens- und Technologietransfer.

Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Betreut von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Das FZI ist Innovationspartner des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

IHK Karlsruhe
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe vertritt das Gesamtinteresse ihrer rund 65.000 Mitglieder in den Stadtkreisen Karlsruhe und Baden-Baden sowie den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt. Sie setzt sich für gute Standortbedingungen in der TechnologieRegion ein und gibt Stellungnahmen zu geplanten Gesetzen ab, berät Politik, Verwaltung und Gerichte durch Vorschläge, Stellungnahmen und Berichte in wirtschaftlichen Fragen und verleiht so der regionalen Wirtschaft eine gewichtige Stimme. Außerdem hat die IHK Karlsruhe eine Reihe von hoheitlichen Aufgaben: Sie organisiert die Berufsbildung von der Eintragung ins Ausbildungsverzeichnis bis zur Abschlussprüfung und nimmt als Körperschaft öffentlichen Rechts weitere durch Gesetz übertragene Aufgaben wahr. Sie bestellt und vereidigt Sachverständige, stellt Außenhandelsdokumente aus, nimmt Bescheinigungen vor und prüft die Sach- und Fachkunde in verschiedenen Branchen. Die IHK Karlsruhe versteht sich als Impulsgeber und Netzwerk für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in der TechnologieRegion Karlsruhe.

Über die UITP
UITP is the International Association for Public Transport. UITP is working to enhance quality of life and economic well-being by supporting and promoting sustainable transport in urban areas worldwide.
Every day UITP makes a difference for its members and for the wider sustainable transport community, by: engaging with decision-makers, international organisations and other key stakeholders to promote and mainstream public transport and sustainable mobility solutions; inspiring excellence and innovation by generating and sharing cutting-edge knowledge and expertise; bringing people together to exchange ideas, find solutions and forge mutual beneficial business partnerships.
It counts over 1.500 members form across the world. UITP members are urban and regional transport operators, industries (vehicle and equipment industry, IT supply industry, etc.) and transport authorities.
UITP articulates its work around an integrated global work programme. The integrated global work programme is defined through UITP internal process, together with its members. It is implemented through projects.