Cloud Computing and Cloud Services

Selected Projects

Cloud Enabling

Im Projekt Cloud Enabling bearbeitet das FZI die Frage, wie Cloud Computing bei der Deutschen Telekom eingesetzt werden kann, um einerseits interne (Entwicklungs-)Prozesse kosteneffizienter zu machen und um andererseits neuartige Produkte auf den Markt zu bringen. Im Rahmen des Cloud-Enabling-Projekts mit den Deutschen Telekom Laboratories (T-Labs), T-Systems und Technologieanbietern für Cloud-Infrastrukturen entstand am FZI ein Demonstrator, mit dem komplexe Systemlandschaften unter Berücksichtigung von Kosten, Systemlast und verfügbaren Ressourcen verwaltet werden können.

Kontakt: Dr. Alexander Lenk

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InDiNet – Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet

In diesem Projekt wird eine Plattform entwickelt, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können. Die technische Realisierung und der Betrieb der zugehörigen Dienste werden durch geeignete Dienstleistungen und Werkzeuge unterstützt. Ein wichtiges Instrument hierfür ist eine für kleine und mittelständische Unternehmen leicht zu konsumierende Umgebung bzw. Plattform, die sowohl die Aspekte Platform-as-a-Service (PaaS), als auch Composition-as-a-Service (CaaS) abdeckt.

SLA@SOI

Im Projekt SLA@SOI wurde erforscht, wie Qualitätseigenschaften von IT-Diensten bei der Konstruktion Service-orientierter Architekturen systematisch sichergestellt und im Betrieb überwacht werden können. Das FZI steuerte Verfahren zur Qualitätsvorhersage beim Software-Entwurf bei, integrierte die Vorhersage in die entstandene SLA-Plattform und schuf neue Methoden für die Qualitätsplanung bei der Dienstkomposition

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Q-ImPrESS – Qualitätsvorhersage für SOA-Systeme

Wie sich die Umstellung von Software auf serviceorientierte Architekturen (SOA) auf die Dienstgüte und die Wartbarkeit der Systeme auswirkt, wird im Projekt Q-ImPrESS erforscht. Entstanden sind Verfahren zur modellgetriebenen Vorhersage verschiedener Qualitätseigenschaften. Sie zeigen im Voraus, welche Folgen eine Entwurfsentscheidung hat.

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easyCare – Technikgestützte Dienstleistungen unterstützen die Pflege

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“ wurden am FZI Lösungen entwickelt, um pflegenden Angehörigen bessere Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig entstand eine Software, die Einrichtungen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens enger mit ihren Klienten vernetzt. Das FZI-Spin-Off nubedian bringt diese nun auf den Markt.

Kontakt: Christoph Zimmermann

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RELATE FP7 Marie Curie TN

The FP7 Marie Curie Initial Training Network “RELATE” provides an opportunity for young researchers to study the latest technologies, platforms and tools in the area of engineering and provisioning of service-based Cloud applications. The ITN consists of seven leading European research institutes and five associated partners. The ITN organizes regular workshops and summer schools, so that the trained Early Stage Researchers (ESRs) and Experienced Researchers (ERs) can exchange research experience, insights and ideas. A total of 19 fellow

15 ESR fellows who are registered for PhD degrees and four ER fellows, have been recruited so far (for open positions please see the link above). Through an integrative and multidisciplinary research approach, RELATE promotes the advancement of the state-of-the-art in the related areas of model-driven development of Software-as-a-Service (SaaS) applications, formal methods, service-based mash-ups and application integration, security and performance of SaaS applications, as well as quality management and business model innovation.

FZI status: Associated Partner

CLUSS - Cloud Services Scalability

Innerhalb des KMU-innovativ-Projekts CLUSS wird an der technischen Realisierung granular skalierbarer internetbasierter Dienste und an deren dynamischer Bepreisung gearbeitet. Durch den Einsatz diagonaler Skalierungstechniken wird eine bedarfsgerechte Anpassung notwendiger Ressourcen ermöglicht. Primär realisiert durch die geeignete Bedienung von Lastspitzen zeigen Simulationsergebnisse und Testimplementierungen eine effiziente Ressourcennutzung auf.

Kontakt: Kevin Laubis

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