Knowledge Management and Social Media for Enterprise 2.0

Projects

PartSense

Im auf zwei Jahre angelegten PartSense-Projekt werden neue Formen der verteilten mobilen Datenerfassung erforscht, also wie Menschen z. B. mit Smartphones besser in die Erfassung von vielfältigen Umwelt und Infrastrukturdaten eingebunden werden können. Das Projekt wird vom vom BMBF finanziert.

Kontakt: Dr.-Ing. Anne Meyer

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Wegweiser Pflege und Technik

Das Projekt Wegweiser Pflege und Technik hat das Ziel, Wissen über innovative Technologien und technologiegestützte Dienstleistungen in der Pflege systematisch zu erfassen und durch Transferaktivitäten in Baden Württemberg in der Fläche in die Anwendung zu bringen. Hierfür sollen eine webbasierte Informationsplattform und eine mobile Ausstellung entwickelt werden.

Kontakt: Christoph Zimmermann

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INTUITEL

Ziel des EU-Projektes ist es, existierende eLearning-Systeme derart zu erweitern, dass diese sich individuell an den Lerner und dessen Lernumgebung anpassen können. Das INTUITEL-System übernimmt dabei Aufgaben, für die traditionell ein menschlicher Tutor notwendig ist.

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MATURE

MATURE ist Integrierendes Projekt (IP), das von der Europäischen Kommission im 7. Rahmenprogramm (FP7) gefördert wird. Mit einem Projektbudget von 9,6 Millionen Euro über vier Jahre bringt das Projekt die führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Informelles Lernen, Organisationales Lernen, Wissensmanagement, Geschäftsprozessmanagement und semantische Technologien zusammen. MATURE baut auf der am FZI entwickelten Wissensreifungstheorie auf und stellt die Fortführung der Forschungsaktivitäten im Bereich der partizipativen und kollaborativen Ontologieentwicklung dar.

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ReApp - Wiederverwendbare Roboterapplikationen für flexible Roboteranlagen basierend auf ROS Industrial

Im Rahmen des ReApp Projekts verfolgt das FZI das Ziel, semantische Technologien und Beschreibungssprachen in wiederverwendbare "Roboter-Apps" für die geplante industrietaugliche Integrationsplattform verfügbar zu machen, um vor allem auch KMUs bei der Modellierung, Programmierung und dem Deployment von Roboterapplikationen zu unterstützen. Zusammen mit zahlreichen Projektpartnern wie zum Beispiel dem Fraunhofer IPA, KIT, Sick, Ruhrbotics und BMW versucht das FZI mittels ROS Industrial und "Roboter-Apps" die Programmierkosten zu reduzieren und so Robotik mittelstandtauglich zu machen.

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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