Projekte und Partner im FZI Living Lab Service Robotics

  • ArNe: In diesem Projekt werden unterschiedliche technisch ausgereifte und prototypische robotische Assistenzsysteme zur Unterstützung der Pflege im Alltag evaluiert. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen.
  • VeriKI: Gemeinsam mit der Universität Würzburg sowie BSSE werden Methoden der künstlichen Intelligenz evaluiert und geprüft, ob diese Ansätze potentiell auch im Weltraum eingesetzt werden können.
  • ReCoBot: Ziel des Vorhabens ist die Konzeption, Fertigung und Integration eines Prototyps des Manipulationsroboters mit TRL 4. Der Roboter ist als mehrgliedrige Einheit geplant, so dass das System in der Lage ist sich über die zu Satellitenwürfel bewegen, aber sie auch zu manipulieren.
  • CC King: Das Kompetenzzentrum bestehend aus Forschungsunternehmen aus der Karlsruher Region dient der Verbindung von Spitzenforschung und etablierten Ingenieursdisziplinen. So soll der Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in der Praxis erleichtert werden.
  • KI4MRK: Bisherige MRK Applikationen können geschwindigkeitstechnisch nicht mit klassischer Automatisierung mithalten. Im Rahmen dieses Projektes werden verschiedene KI Verfahren eingesetzt, um dieses Problem zu lösen und gleichzeitig für eine bessere Interaktion mit dem Mitarbeitenden zu sorgen.
  • HoLLiECares: Multifunktionale Serviceroboter haben das Potenzial, künftig die Pflegepraxis zu unterstützen. Bis heute existieren jedoch nur wenige einsatzfähige Roboter in der Pflegepraxis. Mit der Weiterentwicklung der bereits bestehenden Servicerobotik-Plattform „HolliE“ sollen nun dafür neue konkrete Ideen umgesetzt werden.
  • intelliRISK2: Mit intelliRISK 2 sollen die Ergebnisse aus intelliRISK weitergeführt und die Selbst- und Umgebungswahrnehmung von Robotern erweitert werden. Mittels aktiven Lernstrategien und Retrospektive auf durchgeführte Aktivitäten soll der Roboter aus seinen Handlungen lernen und sich damit kontinuierlich selbst verbessern können.
  • SHOP4CF: Dieses Projekt zielt darauf ab, die richtige Balance zwischen kosteneffizienter Automatisierung, repetitiven Aufgaben und der Einbeziehung der menschlichen Mitarbeiter in Bereichen wie Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Agilität zu finden, wo sie den größten Mehrwert schaffen.
  • Human Brain Project: Ziel dieses europäischen Future and Emerging Technologies (FET) Flagship-Projekts ist es, mit Hilfe der Integration zwischen neurowissenschaftlichen Daten und Methoden aus unterschiedlichsten Disziplinen, ein neues Verständnis des Gehirns zu erlangen, neuartige Behandlungsmöglichkeiten für Hirnkrankheiten zu erforschen und neue biologisch inspirierte Computertechnologien zu entwickeln.
  • ROBDEKON: Der Projektname steht für »Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« und ist der Erforschung von autonomen oder teilautonomen Robotersystemen gewidmet. Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können.
  • SeRoNet: SeRoNet, das [Se]rvice [Ro]boter [Net]work zielt darauf ab, die Konzeption, Entwicklung und den Einsatz von Serviceroboter in vielfältigen Bereichen von der Logistik, über Pflege und Gesundheitswesen bis zur Montageunterstützung in fertigenden Betrieben signifikant zu vereinfachen.
  • ValROSS: Validierung der Sicherheit einer kollaborativen Schraubenmontage-Roboteranwendung, durch Einsatz fortschrittlicher 3D-Kollisionsvermeidung für erhöhte Effizienz, Computer Vision für Flexibilität und Augmented Reality für intuitive Bedienung
  • CAD-2-PATH: Schnelle Generierung von oberflächentreuen Pfaden für Roboter auf Basis von CAD-Daten durch ein Web-Tool
  • GPU-Voxels: GPU-Voxels ist eine CUDA-basierte Bibliothek, die eine hochauflösende volumetrische Kollisionserkennung zwischen animierten 3D-Modellen und Live-Punktwolken von 3D-Sensoren aller Art ermöglicht. Es wurde hauptsächlich für die Planung und Überwachung von Robotern entwickelt.
  • HoLLiE: Der Serviceroboter HoLLiE ist eine flexible, mobile Unterstützung im Alltag.
  • LAURON: LAURON ist ein biologisch motivierter sechsbeiniger Laufroboter.
  • ROS: Robot Operating Systeme - Komponentenbasierte Softwareentwicklung für die Robotik

Abgeschlossene Projekte:

  • ROBINA: Roboterunterstützte Dienste für eine individuelle und ressourcenorientierte Intensiv- und Palliativpflege bei Menschen mit ALS.
  • iBOSS: Das Projekt iBoss beschäftigt sich mit der Standardisierung und Modularisierung von Satelliten.
  • KAIRO: KAIRO ist ein modularer schlangenartiger Inspektionsroboter.
  • KolRob: Kollaborativer, intelligenter Roboterkollege für den Facharbeiter des Mittelstands
  • HORSE: Smarte Robotik-Lösungen ermöglichen KMUs den Einsatz neuester Robotertechnologien in dynamischen Montage Prozessen
  • AuRorA: Ziel im Projekt AuRorA ist die Entwicklung eines robusten und zugleich flexiblen Ansatzes zur angenehmen und effizienten Interaktion des Menschen mit Robotern im Smart Home.
  • FTS Fahrerlose Transportsysteme: Das FZI arbeitet nicht nur an intelligenten Navigationslösungen für Fahrerlose-Transport-Fahrzeuge (FTF), sondern befasst sich auch mit der entsprechenden Ansteuerung der Infrastruktur und dem Flottenmanagement. So konnte das FZI zusammen mit einem Industriepartner den Einsatzbereich seiner FTF durch eine OPC-basierte Infrastruktur-Ansteuerung erweitern. Die innovativen FTF dieses Partners werden aktuell in einem Krankenhaus in Basel autonom eingesetzt.
  • ISABEL: Das Akronym ISABEL steht für "Innovativer Serviceroboter mit Autonomie und intuitiver Bedienung für effiziente Handhabung und Logistik".
  • ReApp: Wiederverwendbare Roboterapplikationen für flexible Roboteranlagen basierend auf ROS Industrial für den Mittelstand.
  • viEMA: Im BMWi-Projekt viEMA haben fünf Forschungspartner eine lernende Roboterzelle gebaut, die flexibel an Handarbeitsplätzen aushelfen kann, wenn hohe Stückzahlen anfallen.