26.07.2016

Bundesministerin Johanna Wanka informiert sich über Forschungsprojekt TrinkTracker

Auf ihrer "Sommerreise 2016: Aktiv bleiben im Alter durch Technik" besuchte Bundesministerin Johanna Wanka das Wohlfahrtswerk in Stuttgart, wo sie sich auch die Ergebnisse des Projektes TrinkTracker zeigen ließ.

Bild: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Innovative Technologien für ein aktives Leben im Alter durch Technik wie den "TrinkTracker" ließ sich Bundesministerin Johanna Wanka zum Auftakt ihrer Sommertour heute im Pflegeheim der Else-Heydlauf-Stiftung in Stuttgart vorstellen. Anlässlich ihres Besuches betonte die Ministerin: „Moderne digitale Technologien können den Alltag unterstützen oder die medizinische Versorgung verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert daher beispielsweise die Entwicklung intelligenter Assistenzsysteme, die älteren Menschen das Leben erleichtern".

In Zusammenarbeit mit dem FZI als wissenschaftlicher Partner sowie Projektpartnern und mit Unterstützung des Bundesforschungsministeriums ist der "TrinkTracker" entwickelt worden, eine sensorbestückte Tasse, die automatisch die von der Patientin oder dem Patienten aufgenommene Trinkmenge erfasst und aufzeichnet. Die Technik sorgt dafür, dass die Nutzerinnen und Nutzer genug trinken. So müssen die Pflegenden nicht kontinuierlich die Trinkmengen messen und dokumentieren.

Johanna Wanka betonte bei dem Besuch gegenüber den FZI-Projektbeteiligten, dass dem Einsatz solcher Technologien in der Pflege durch staatliches Handeln konzentriert Nachdruck gegeben werden müsse – und fügte persönlich hinzu: "Ich hätte gerne einen Trinktracker für meine Mutter gehabt, die hat auch immer viel zu wenig getrunken."

Weitere Infos unter https://www.bmbf.de/de/sommerreise-2016-aktiv-bleiben-im-alter-durch-technik-3146.html