13.06.2019

TechnologieRegion Karlsruhe wird weltweite Vorzeigeregion für innovative Mobilität

Partnerschaft mit Weltverband für öffentliches Verkehrswesen startet durch

Group photograph with Mohamed Mezghani (5.f.l.), UITP Secretary General (Source: INIT)

Karlsruhe, 11.06. 2019 – Beim Weltgipfel für öffentlichen Nahverkehr UITP Global Public Transport Summit haben führende Mobilitätsakteure aus der TechnologieRegion Karlsruhe heute den Startschuss für die UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership gegeben: In Stockholm wurden erste Fortbildungen vorgestellt, die im regionalen UITP-Trainingszentrum der TechnologieRegion stattfinden sollen: „Data and Business Intelligence“ (20. bis 22. November 2019) sowie „Public Transport Fundamentals“ (3. bis 5. März 2020, zeitgleich zur in Karlsruhe stattfindenden internationalen Konferenz und Fachmesse IT-TRANS 2020). Außerdem sieht der Partnerschaftsvertrag ein UITP-Verbindungsbüro in Karlsruhe vor.

„Die TechnologieRegion Karlsruhe ist international für herausragende Innovationen im Bereich Mobilität bekannt. Mit dem Start der UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership wollen wir deshalb unsere langjährige Zusammenarbeit intensivieren“, sagte UITP-Generalsekretär Mohamed Mezghani beim offiziellen Launch auf dem Verkehrsgipfel in Stockholm.

Auch Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, freute sich über die Kooperation, die der Weltverband UITP übrigens zum ersten Mal in dieser Form mit einer Region schließt: „Der Vertrag festigt den Ruf der TRK als Vorzeige-Region für moderne Mobilität und passt zu Projekten wie ‚Testfeld Autonomes Fahren‘ mit dem Schwerpunkt ÖPNV oder ‚VDV TramTrain‘, bei dem Verkehrsunternehmen gemeinsam neue Fahrzeuge planen.“

Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, betonte den Modellcharakter der TechnologieRegion Karlsruhe, in der durch Projekte wie regiomove die Vernetzung einzelner Verkehrsmittel („seamless mobility“) nicht nur als Konzept, sondern am konkreten Beispiel einer suburbanen Region mit 1,3 Millionen Einwohnern zu erleben ist. „Durch die neue Kooperationspartnerschaft erkennt der Weltverband die Leistungs- und Innovationskraft unserer regionalen Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Institutionen an“, erklärte Jochen Ehlgötz in Stockholm.

Die Gründungspartner der UITP-Karlsruhe Mobility Innovation Partnership sind neben der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH: INIT, PTV Group, Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) mit Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) und Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA), FZI Forschungszentrum Informatik, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe.

Sie alle präsentieren sich noch bis zum 12. Juni auf dem Weltkongress der UITP in Stockholm, wo zusätzlich die TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH (TTK) und das Projekt regiomove vertreten sind. Die Standpartner sind am 11. Juni auch Teil des offiziellen Kongress-Begleitprogramms, auf dem sie über Innovationsgeist, Booking-Plattformen, Reiseplaner, Intermodalität, Mobilitätsforschung und autonomes Fahren sprechen.

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Über die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH

Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, gegründet 2017, fokussiert als regionaler, bundeslandübergreifender Standortvermarkter auf Wirtschaft, Innovation und Wissenschaft. Gemeinsam denken, testen, machen – dafür haben sich 27 Gesellschafter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel ist, ein Zukunftslabor für die Themen Energie, Mobilität und Digitalisierung zu schaffen, um Prozesse von der Idee bis zur Umsetzung zu beschleunigen.

Die Gesellschafter sind: die Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee und Waghäusel; die Landkreise Germersheim, Karlsruhe, Rastatt und Südliche Weinstraße; der Regionalverband Mittlerer Oberrhein; die Unternehmen 4L Vision GmbH, Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband, EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH, evohaus GmbH, GRENKE AG, MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG und SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG; die Kammern Handwerkskammer Karlsruhe sowie die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe; die Wissenschaftseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (Karlsruhe), der Geschäftsführer Jochen Ehlgötz.

Über INIT

Als weltweit führender Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen unterstützt INIT seit mehr als 35 Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich mehr als 600 Kunden weltweit auf unsere innovativen Hard- und Softwarelösungen. Wettbewerbsvorteil des integrierten Telematiksystems MOBILE ist, dass es alle Aufgabenstellungen eines Verkehrsunternehmens abdeckt: Planung und Disposition, Ticketing und Fahrgeldmanagement, Betriebssteuerung und Fahrgastinformation, Analyse und Optimierung. So entsteht eine Lösung, die den kompletten Betriebsprozess des ÖPNV abdeckt. Für mehr Arbeitseffizienz und eine exzellente Servicequalität. INIT-Produkte überzeugen durch State-of-the-art-Technologie. Ihr modularer Aufbau und ihr hoher Standardisierungsgrad erlauben es, sie autonom einzusetzen oder sie, je nach Anforderung des Verkehrsbetriebes, individuell zu einer intelligenten Gesamtlösung zu integrieren. Auch eine stufenweise Systemerweiterung ist möglich.

Über PTV Group

Die PTV Group plant und optimiert weltweit alles, was Menschen und Güter bewegt. Sie betrachtet Verkehr und Logistik als Ganzes, um Mobilität zukunftsfähig zu gestalten. Ausgezeichnet als Weltmarktführer, entwickelt das Unternehmen intelligente Softwarelösungen für die Transportlogistik, die Verkehrsplanung und das Verkehrsmanagement. Das hilft Städten, Unternehmen und Personen dabei, Zeit und Kosten zu sparen, Straßen sicherer zu machen und Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dafür arbeiten rund um den Globus über 800 Kolleginnen und Kollegen mit Leidenschaft an leistungsstarken Lösungen.

Über den Karlsruher Verkehrsverbund GmbH

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ist der drittgrößte Verkehrsverbund in Baden- Württemberg und mit über 20 Verkehrsunternehmen der bedeutendste Mobilitätsdienstleister am Oberrhein. Markenzeichen des KVV ist ein leistungsfähiges Gesamtnetz mit einem international beachteten Stadtbahnsystem, das die Region umsteigefrei mit der Karlsruher Innenstadt verbindet. Jährlich nutzen rund 170 Millionen Fahrgäste die attraktiven Nahverkehrsangebote des KVV, dessen Gesellschafter die Stadt- und Landkreise der Region Karlsruhe sind. Der 1994 gegründete KVV plant, koordiniert und verkauft die Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs im Auftrag seiner Gesellschafter und der beteiligten Verkehrsunternehmen. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Planung eines leistungsfähigen Liniennetzes, die Abstimmung von Fahrplänen und das Angebot eines verbundweiten Gemeinschaftstarifs inklusive Verteilung der Fahrgeldeinnahmen. Zudem ist der KVV Ansprechpartner für die Kunden und verantwortlich für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit. Als Betreiber des Testfeldes für autonomes Fahren beteiligt sich der KVV am Innovationswettbewerb für die Mobilität der Zukunft. Mehr Infos im Internet unter kvv.de

Über die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG)

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, das Schienen- und Busverkehr betreibt und jährlich rund 75 Millionen Fahrgäste in der Region befördert. Alleinige unmittelbare Gesellschafterin der AVG ist die Stadt Karlsruhe. Das Leistungsspektrum der AVG besteht hauptsächlich aus der Erbringung von SPNV-Leistungen als Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Zweisystem-Stadtbahnwagen im Großraum Karlsruhe und Heilbronn. Darüber ist die AVG auch im Bereich des Buslinienverkehrs sowie im schienengebundenen Gütertransport (Cargo) aktiv. Die AVG genießt vor allem als ein zentraler Bestandteil des „Karlsruher Modells“ weltweites Renommee. Im Rahmen des „Karlsruher Modells“ verkehren Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge sowohl im innerstädtischen Straßenbahnnetz als auch im regionalen Eisenbahnnetz. Die Verkehrsdienstleistungen der AVG erfüllen die Mobilitätsbedürfnisse unserer Kunden und erhöhen damit die Lebensqualität in der Region. Die AVG befördert täglich sicher und komfortabel rund 300.000 Fahrgäste.

Über die Verkehrsbetriebe Karlsruhe

Über 110 Millionen Fahrgäste pro Jahr setzen in Karlsruhe auf die Bahnen und Busse der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK). Das sind im Durchschnitt pro Tag über 300.000 Personen. Vom Rhein bis in die Höhenstadtteile reicht das engmaschige Liniennetz, das alle Stadtteile anbindet. Hauptverkehrsadern dieses Netzes sind die 69,2 Kilometer Straßenbahn- und Stadtbahnstrecken. Auf diesen Schienenstrecken bieten die VBK mit modernen Niederflur- Straßenbahnen und geräumigen Stadtbahnwagen einen dichten Takt nahezu rund um die Uhr an. Wo die Schienen enden, übernehmen Busse die Weiterbeförderung. Damit auch hier umweltfreundliche Mobilität geboten werden kann, sind neueste Technologien und sparsame Motoren selbstverständlich. Mit circa 1.300 Beschäftigten zählen die VBK zu den größten Arbeitgebern in Karlsruhe. Die Mitarbeiter sind nicht nur beim Fahrdienst beschäftigt, sondern beispielsweise auch in den Fahrzeugwerkstätten, bei der Streckenunterhaltung, in der Kundenbetreuung oder in der Verwaltung. Die VBK ist ein Tochterunternehmen der Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen-GmbH (KVVH), die sich zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Karlsruhe befindet.

Über die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) und IT-TRANS

Veranstaltungen der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH bringen jährlich mehr als 8.000 Aussteller und 800.000 Besucher in einer der lebendigsten Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsregionen zusammen. Die IT-TRANS, Internationale Fachmesse und Konferenz für intelligente Lösungen im öffentlichen Personenverkehr, feierte ihre Premiere im Jahr 2008 in Karlsruhe. Innerhalb kurzer Zeit hat sich das zweijährig stattfindende Event als weltweit wichtigste Plattform der Branche etabliert. Mittlerweile präsentieren sich mehr als 260 Aussteller den 6.000 Experten aus rund 60 Nationen. Veranstalter der IT-TRANS sind der Internationale Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP) und die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH.

Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25.100 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT-Zentrum Mobilität bündelt die Kompetenzen und Ressourcen im Bereich des bodengebundenen Verkehrs, um trans- und multidisziplinäre Lösungen für die Mobilität von morgen zu entwickeln. Es strebt die bestmögliche Integration und Koordination verschiedener Verkehrsmittel für Personen- und Güterverkehr sowie die Auflösung der Grenze zwischen ihnen im Rahmen von Seamless Mobility an. Die Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien wie alternativen Antrieben, Leichtbau und Energieeffizienz stehen auf der wissenschaftlichen Agenda der über 35 Institute im KIT-Zentrum Mobilität. Weitere Details zum KIT-Zentrum Mobilitätssysteme unter: www.mobilitaetssysteme.kit.edu

Über das Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe

Die Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe ist der Zusammenschluss der Karlsruher Institutionen für Forschung und Lehre im Bereich der Mobilitätssysteme in einem Leistungszentrum: Fraunhofer-Institute ICT, IOSB, ISI und IWM, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), FZI Forschungszentrum Informatik, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA). Das Leistungszentrum bündelt und vernetzt disziplin- und organisationsübergreifend Kompetenzen und Personen zur gemeinsamen Erforschung und Entwicklung von zukunftsweisenden Mobilitätslösungen. Es agiert als zentrale Anlaufstelle für Netzwerkpartner und Kunden, ist Impulsgeber und Berater für die Transformation des Mobilitätssystems und fördert den Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Umsetzung.

Über die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA)

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.000 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Das Lehrangebot ist besonders praxisorientiert und international ausgerichtet, Studieninteressierte können aus einem Spektrum von technisch-ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- und Wirtschaftsstudiengängen bis hin zu Mediendisziplinen wählen. Frühzeitig können Studierende in Forschungsprojekten mitarbeiten, Erfahrungen sammeln und auf dieser Grundlage auch den Weg in eine wissenschaftliche Karriere einschlagen. Neben der Hochschulausbildung und der angewandten Forschung engagiert sich die Hochschule auch besonders im Wissens- und Technologietransfer.

Über das FZI Forschungszentrum Informatik

Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Betreut von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Das FZI ist Innovationspartner des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

IHK Karlsruhe

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe vertritt das Gesamtinteresse ihrer rund 65.000 Mitglieder in den Stadtkreisen Karlsruhe und Baden-Baden sowie den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt. Sie setzt sich für gute Standortbedingungen in der TechnologieRegion ein und gibt Stellungnahmen zu geplanten Gesetzen ab, berät Politik, Verwaltung und Gerichte durch Vorschläge, Stellungnahmen und Berichte in wirtschaftlichen Fragen und verleiht so der regionalen Wirtschaft eine gewichtige Stimme. Außerdem hat die IHK Karlsruhe eine Reihe von hoheitlichen Aufgaben: Sie organisiert die Berufsbildung von der Eintragung ins Ausbildungsverzeichnis bis zur Abschlussprüfung und nimmt als Körperschaft öffentlichen Rechts weitere durch Gesetz übertragene Aufgaben wahr. Sie bestellt und vereidigt Sachverständige, stellt Außenhandelsdokumente aus, nimmt Bescheinigungen vor und prüft die Sach- und Fachkunde in verschiedenen Branchen. Die IHK Karlsruhe versteht sich als Impulsgeber und Netzwerk für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in der TechnologieRegion Karlsruhe.

Über TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH (TTK)

TTK ist ein Tochterunternehmen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG), dem regionalen Eisenbahnverkehrsunternehmen aus Karlsruhe und der PTV Transport Consult GmbH (PTV Group). Die AVG ist bekannt als Begründer des Mischbetriebs Stadtbahn/Eisenbahn, die PTV Group ist die größte private, industrieunabhängige Beratungs- und Softwaregesellschaft im Verkehrssektor in Deutschland und weltweit tätig. Innerhalb der PTV-Gruppe ist die TTK das Kompetenzzentrum für schienengebundenen ÖPNV. Schwerpunkte sind neben Machbarkeitsstudien technische und wirtschaftliche Aufgabenstellungen. Die Planung von Schienenstrecken und deren Zusammenspiel mit Fahrzeug und Betrieb begründen wirtschaftliche Lösungen für Mobilitätskonzepte. Das Team von circa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Deutschland und Frankreich ist auf die beiden Standorte Karlsruhe und Lyon verteilt. Es verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf allen Gebieten des ÖPNV. Durch die Zusammenarbeit von französischen und deutschen Mitarbeitern in den Projektteams profitieren unsere Kunden von den im Nachbarland gemachten Erfahrungen. Der Know-how-Transfer zwischen Frankreich und Deutschland und in andere Länder ist ein Markenzeichen der TTK. Er wird durch die internationalen Erfahrungen aus unterschiedlichsten Projekten, auch aus dem Forschungsbereich, ergänzt.

Über regiomove

Karlsruhe beamt sich in die Zukunft der Mobilität – mitsamt der Region. regiomove ist ein bis 2020 laufendes Pilotprojekt. Das Ziel: Das bestehende Verkehrsangebot Karlsruhes mit dem des Umlandes und damit die ganze Region Mittlerer Oberrhein zu vernetzen. Egal ob Bahn, Bus, Leihfahrrad oder Carsharing. Egal ob ländlich oder urban. Sie alle werden in ein Netz integriert, das den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) zum Mobilitätsverbund transformiert. Eine Strecke intermodal – also mit verschiedenen Verkehrsmitteln – zurückzulegen, geht zurzeit fast ausschließlich in Großstädten. regiomove ändert das. Denn Intermodalität hat ein ganz besonderes Potenzial, Menschen den Weg von den Städten in die Region zu vereinfachen – und umgekehrt, ganz ohne eigenes Auto. regiomove konzentriert sich deshalb nicht nur auf Karlsruhe, sondern auf die gesamte Region Mittlerer Oberrhein. Ihre Vernetzung macht Menschen vor Ort flexibel mobil. Davon profitieren nicht nur sie selbst, sondern auch die Kommunen, Unternehmen und Mobilitätsanbieter.

Über die UITP

UITP is the International Association for Public Transport. UITP is working to enhance quality of life and economic well-being by supporting and promoting sustainable transport in urban areas worldwide. Every day UITP makes a difference for its members and for the wider sustainable transport community, by: engaging with decision-makers, international organisations and other key stakeholders to promote and mainstream public transport and sustainable mobility solutions; inspiring excellence and innovation by generating and sharing cutting-edge knowledge and expertise; bringing people together to exchange ideas, find solutions and forge mutual beneficial business partnerships. It counts over 1.500 members form across the world. UITP members are urban and regional transport operators, industries (vehicle and equipment industry, IT supply industry, etc.) and transport authorities. UITP articulates its work around an integrated global work programme. The integrated global work programme is defined through UITP internal process, together with its members. It is implemented through projects.

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