Knowledge and Information Services

Projects

Adaptives, intuitives Assistenzsystem zur intelligenten Gebäudesteuerung (AICASys)

Im Projekt AICASys geht es darum, Menschen, die im Rollstuhl sitzen, ein autonomes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mithilfe eines autonom agierenden Rollstuhls und einer Eye-Tracking-Brille sollen die Blickmuster der betroffenen Person erkannt und anhand von Kontext-Informationen der Rollstuhl gesteuert, Gegenstände in der Wohnung geschalten, sowie Hilfestellung in bestimmten Situationen geboten werden. Dadurch sollen auch Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung der betreffenden Person unterstützt werden.

Contact: Dr.-Ing. Dominik Riemer

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Adaptives, intuitives Assistenzsystem zur intelligenten Gebäudesteuerung (AICASys)

Im Projekt AICASys geht es darum, Menschen, die im Rollstuhl sitzen, ein autonomes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mithilfe eines autonom agierenden Rollstuhls und einer Eye-Tracking-Brille sollen die Blickmuster der betroffenen Person erkannt und anhand von Kontext-Informationen der Rollstuhl gesteuert, Gegenstände in der Wohnung geschalten, sowie Hilfestellung in bestimmten Situationen geboten werden. Dadurch sollen auch Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung der betreffenden Person unterstützt werden.

Contact: Dr.-Ing. Dominik Riemer

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Advanced Customer Insights

The project Advanced Customer Insights is a joint research project of FZI and 1&1. The research project aims at modeling and predicting the behavior of telecommunication customers. The objective is the development of autonomically triggered, customized marketing campaigns based on high-dimensional, sequential association rules and angle-based techniques for characterizing and predicting customer preferences and product affinities. Particular challenges are the intelligent reduction of high-dimensional customer data, high behavioral and technical dynamics, and the appropriate consideration of the influence of communication network structures on customer behavior.

Contact: Katerina Shapoval

ALERT – Active support and reaL-time coordination based on Event pRocessing in FLOSS development

ALERT is an Open Source project that aims to improve the overall bug resolution process in Open Source developers' collaborative environments. ALERT system provides methods and tools to improve the coordination among collaborative as well as distributed virtual teams developing software in Open Source communities and in software development companies.

Contact: Dr. Ljiljana Stojanovic

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AnyPPA – Anonymous Predictive People Analytics

Ziel des Projekts AnyPPA ist die Entwicklung einer Beschäftigten-freundlichen Software as a Service-Lösung, die es Unternehmen niedrigschwellig und datenschutzkonform erlaubt, fortgeschrittene prädikative Datenverarbeitungsverfahren (Predictive Data Analytics) auf Basis von Beschäftigtendaten aus einer Vielzahl von IT-Systemen  anzuwenden und für die Verbesserung von unternehmerischen Entscheidungen zu nutzen.

Contact: Miriam Kloepper

ARtSENSE – Augmented RealiTy Supported adaptive and personalized Experience in a museum based oN processing real-time Sensor Events

ARtSENSE aims to develop an active assistants which looks over the user’s shoulder (physical world) and react on any change in a visitor’s state of interests (user’s world) by adapting the guide (digital world) accordingly.

The ARtSENSE project is funded through the cooperation programme of the Seventh Framework Programme (FP7) of the European Commission.

Contact: Dr. Nenad Stojanovic

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BigGIS

Mit BigGIS soll eine neue Generation von GIS entwickelt und erforscht werden, die mit neuen Mechanismen in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Die Neuheit liegt besonders in der integrierten Betrachtung von Zeit und Raum in der Analyse, der Berücksichtigung wesentlich größerer Mengen auch unstrukturierter und unzuverlässiger Datenmengen, und einer durchgehenden Prozessierungspipeline, die neben deskriptiven auch prädiktive und präskriptive sowie visuelle Analysen unterstützt. In den drei Anwendungsfällen „Katastrophenschutz“, „Umwelt“, sowie „Smart City und Gesundheit“ werden prototypische Problemstellungen adressiert und Lösungen erarbeitet sowie empirisch validiert und weiterentwickelt.

Contact: Dr. Tim Straub

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BigPro: Einsatz von Big-Data-Technologien zum Störungsmanagement in der Produktion

Ziel des Projektes BigPro ist es, resiliente und reaktive Produktionssysteme durch den Einsatz einer echtzeitfähigen Big-Data-Plattform mit reaktivem und proaktivem Störungsmanagement zu ermöglichen.

Innerhalb des Projektes beschäftigen sich die FZI-Wissenschaftler/innen mit der Konzeption und Umsetzung von Diensten zur reaktiven und proaktiven Störungserkennung sowie zur dynamischen Störungsbehebung.

Contact: Dr.-Ing. Felix Brandt

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Bioökonomie 4.0

Durch den Wandel zu einer nachhaltigen industriellen Produktion und Energieversorgung nimmt die biobasierte Wirtschaft einen steigenden Anteil weltweit ein. Die Forstwirtschaft ist dabei eine tragende Säule der Bioökonomie. Obschon einzelne ökonomisch-ökologische Fragen in der politischen Debatte immer wieder eine Rolle spielen, gibt es praktisch keine relevante gesellschaftliche Diskussion zu Zukunftsfragen einer holzbasierten Bioökonomie. Unser Projekt zielt auf eine breite gesellschaftliche Debatte zu ökologischen und ökonomischen Fragen der Zukunft der Fortbewirtschaftung. Ausgangspunkt ist die Idee des Kunstprojekts „terra0“, das mithilfe der Blockchain-Technologie einen Wald sich autonom selbstverwalten lassen möchte.

Contact: Thomas Wagenknecht

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C/sells

Die Energiewende führt zu mehr erneuerbaren Energien und Dezentralität. Die sich ergebende größere Vielfalt, die umfassende Partizipation und die höhere Komplexität mit kürzeren Reaktionszeiten erfordern dabei einen tiefgreifenden Umbau der Infrastruktur zur Verteilung und Speicherung von Energie. Zentral ist die spartenübergreifende, intelligente Vernetzung der technischen Elemente sowie der Geschäftsprozesse und Marktmechanismen. Das FZI beteiligt sich in C/sells durch die Ausgestaltung neuer Marktmodelle und die Emanzipation von Liegenschaften zu selbstorganisierenden Zellen.

Contact: Julian Huber

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Cloud Enabling

In the industry project “Cloud Enabling” FZI explores how the Deutsche Telekom can deploy cloud computing to improve internal development processes regarding cost-efficiency, and to put innovative products on the market. Within the project, a demonstrator was built at FZI that allows managing complex system landscapes in terms of costs, system load, and available resources. Our project partners are Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs), T-Systems and technology providers for cloud infrastructures.

Contact: Dr. Alexander Lenk

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CloUIT

CloUIT deals with the establishment of new IT sourcing models at an investment firm in Frankfurt (Main). In the context of an already fully outsourced infrastructure and service landscape, the focus is set on the selection of new service offerings and providers together with data privacy and security questions. The selection and seamless integration of new services into existing infrastructures, with the option of a provider transition at any time, requires explicit acquaintance of the current IT risk situation. This is obtained through the analysis of monitoring data with data mining methods and their aggregation.

Contact: Dr.-Ing. Nico Rödder

CLUSS - Cloud Services Scalability

Innerhalb des KMU-innovativ-Projekts CLUSS wird an der technischen Realisierung granular skalierbarer internetbasierter Dienste und an deren dynamischer Bepreisung gearbeitet. Durch den Einsatz diagonaler Skalierungstechniken wird eine bedarfsgerechte Anpassung notwendiger Ressourcen ermöglicht. Primär realisiert durch die geeignete Bedienung von Lastspitzen zeigen Simulationsergebnisse und Testimplementierungen eine effiziente Ressourcennutzung auf.

Contact: Kevin Laubis

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CultLab3D

Das Ziel von CultLab3D ist ein umfassender Ansatz zur 3D-Massendigitalisierung von Kulturgut. Das FZI entwickelt für CultLab3D Methoden und Werkzeuge, um die dabei erzeugten 3D-Modelle semantisch zu annotieren, die Objektmetadaten an internes und externes Wissen zum Kulturerbe anzubinden und neue Verknüpfungen im Sinne der Linked-Open-Data-Bewegung zu erstellen.

Fördergeber: BMWi - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Contact: Dr. Stefan Zander

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Cyberwehr Baden-Württemberg

Ziel der Cyberwehr Baden-Württemberg ist der landesweite Aufbau regionaler Infrastrukturen für die Ersthilfe im Falle eines IT-Sicherheitsvorfalls in kleinen oder mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg. Aktuell befindet sich die Cyberwehr in einer Explorationsphase im Raum Karlsruhe und steht Unternehmen aus dem Stadtgebiet zur Verfügung. Im Rahmen dieser Explorationsphase wird eine Leitstelle samt Hotline eingerichtet. Diese ist über die Rufnummer 0800-CYBERWEHR sieben Tage die Woche an 24 Stunden erreichbar und agiert auf Basis eingehender Anrufe.

Contact: Dr. Dirk Achenbach

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Data Quality Management im Corporate Financial Controlling

The research project Data Quality Management in Corporate Financial Controlling, conducted in collaboration with Bayer AG aims at defining early indicators for planning accuracy and systematic planning errors of financial planning processes.  Leveraging techniques such as robust prediction, high-dimensional pattern detection, novel quality metrics for planning quality and temporal Bayesian networks we learn complex rules from millions of historic planning observations to anticipate and manage suspicious sets of delivered planning long before actual values are available.

Contact: Lena Frankenhauser

eBusiness Lotse Berlin

Der eBusiness-Lotse Berlin bietet Unternehmen in Berlin kostenfrei Informationen zu den Themen E-Business, Internet und Digitale Medien. Der eBusiness-Lotse Berlin versteht sich dabei als neutraler Wegweiser und persönliche Anlaufstelle. Die Themen erstrecken sich über alle Bereiche des "eBusiness" - von Website-Erstellung über Online-Marketing bis zu Cloud Computing und Big Data. Der eBusiness-Lotse Berlin wendet sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Existenzgründer aus Berlin, die selbst nicht über eigene IT-Abteilungen oder IT-Kompetenzen verfügen, und sich dennoch den Herausforderungen des "eBusiness" stellen wollen.

Contact: Dr.-Ing. Anne Meyer

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InDiNet – Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet

In diesem Projekt wird eine Plattform entwickelt, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können. Die technische Realisierung und der Betrieb der zugehörigen Dienste werden durch geeignete Dienstleistungen und Werkzeuge unterstützt. Ein wichtiges Instrument hierfür ist eine für kleine und mittelständische Unternehmen leicht zu konsumierende Umgebung bzw. Plattform, die sowohl die Aspekte Platform-as-a-Service (PaaS), als auch Composition-as-a-Service (CaaS) abdeckt.

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Advanced Customer Insights

The project Advanced Customer Insights is a joint research project of FZI and 1&1. The research project aims at modeling and predicting the behavior of telecommunication customers. The objective is the development of autonomically triggered, customized marketing campaigns based on high-dimensional, sequential association rules and angle-based techniques for characterizing and predicting customer preferences and product affinities. Particular challenges are the intelligent reduction of high-dimensional customer data, high behavioral and technical dynamics, and the appropriate consideration of the influence of communication network structures on customer behavior.

Contact: Prof. Dr. Thomas Setzer

INTUITEL

Ziel des EU-Projektes ist es, existierende eLearning-Systeme derart zu erweitern, dass diese sich individuell an den Lerner und dessen Lernumgebung anpassen können. Das INTUITEL-System übernimmt dabei Aufgaben, für die traditionell ein menschlicher Tutor notwendig ist.

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Klassifikation von Produktstammdaten mittels Semantik (Semantik@IFCC)

Firmen fehlt es nicht an Daten, es fehlt Ihnen an Überblick über Methoden und Modelle der datengetriebenen Entscheidungsunterstützung. In Zusammenarbeit mit der Master Data Management Firma IFCC GmbH liegt der Fokus in diesem Projekt auf zwei Entscheidungsproblemen: 1) die automatische Klassifikation von Stammdaten (z.B. Produkte, Kunden, Werkzeuge) anhand eines gegebenen Klassifikationssystems wie eCl@ss; hierbei werden auch Herausforderungen der Datenqualität, der Multilingualität und von großen Datenmengen berücksichtigt; 2) das automatische Mapping zwischen Elementen eines Klassifikationssystems gegenüber eines anderen Klassifikationssystems. Vielversprechend bei diesen Problemen sind neben allgemeinen Ansätzen zur Automatisierung und Beschleunigung von datengetriebenen Entscheidungsunterstützungsprozessen insbesondere die Berücksichtigung der Semantik von Stammdaten- und Klassenbeschreibungen. Das dadurch verbesserte semi-automatische Management von Stammdaten ist zum Beispiel im Industrie-4.0-Kontext relevant, denn Stammdaten sind eine wichtige Referenzquelle für Produktionsprozesse.

Präsentation von Projektergebnissen auf PasDas Summit 2016: DIZ-Konfigurator: Eine Fallstudie zur Empfehlung von Methoden und Modellen zur automatischen Stammdatenklassifikation mittels Semantik

Contact: Dr.-Ing. Dominik Riemer

Konkurrent und Komplementär

Enterprise Social Software (ESS) wird in immer mehr Unternehmen in Deutschland eingesetzt. Sie kann für mehr Partizipation von Mitarbeiter*innen sorgen, birgt gleichsam aber auch Risiken – besonders unter Gesichtspunkten des Beschäftigtendatenschutzes. Die zentrale Forschungsfrage des Projektes lautet: "Wie gestalten sich Strukturen und Prozesse betrieblicher Mitbestimmung angesichts des zunehmenden Einsatzes von digitalen Unternehmens-Plattformen für Partizipation und Kollaboration, insbesondere für Betriebsräte?" Der Fokus wird auf den Einsatz unternehmensinterner Plattformlösungen für Beschäftigtenpartizipation, sogenannte Enterprise Social Software (ESS), gelegt.

Contact: Thomas Wagenknecht

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MATURE

MATURE ist Integrierendes Projekt (IP), das von der Europäischen Kommission im 7. Rahmenprogramm (FP7) gefördert wird. Mit einem Projektbudget von 9,6 Millionen Euro über vier Jahre bringt das Projekt die führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Informelles Lernen, Organisationales Lernen, Wissensmanagement, Geschäftsprozessmanagement und semantische Technologien zusammen. MATURE baut auf der am FZI entwickelten Wissensreifungstheorie auf und stellt die Fortführung der Forschungsaktivitäten im Bereich der partizipativen und kollaborativen Ontologieentwicklung dar.

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MOPS – Management-Modul für On-Premise Software

In the cooperative research project "MOPS – Management module for on-premise software" software solutions to enable monitoring and detection of error and overload situations in heterogeneous IT installations are developed. Complex Event Processing (CEP) technology is applied to automatically prevent these situations by appropriate countermeasures. The main goals include increased transparency and reduced maintenance cost while increasing the service quality.

Contact: Dr.-Ing. Anne Meyer

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OCROSS

Im Rahmen des Projekts OCROSS (Open Data Crowd Sensing Service für die einfache Fusion annotierter und schwarmbasierter Massendaten) sollen zum einen große "Trainings-Datensätze" erzeugt und bereitgestellt werden, um die Investitionsschwelle für zukünftige Akteure/Startups zu reduzieren und somit die Grundlage für innovative Lösungen zu schaffen. Außerdem soll die Nutzung dieser Datensätze sowie deren zukünftige Anreicherung über ein Rahmenwerk mit einer angeschlossenen Marktplatzplattform realisiert werden. Teil dieses Rahmenwerks ist auch die Entwicklung von Verfahren zur verbesserten Kombination und Harmonisierung der durch die Crowd gesammelten Daten.

 

Contact: Felix Kiefer

OpenHoLL

Das Projekt Open HoLL verfolgt einen einzigartigen Ansatz: Es verbindet den Gedanken der Open Innovation, also den innovationsfördernden Transfer von Wissen zwischen Unternehmen, mit der realen und virtuellen Forschungsumgebung des FZI House of Living Labs (HoLL). Open HoLL bündelt vorhandene Kompetenzen der Partnerunternehmen des HoLL und anderer Forschungseinrichtungen zentral, um den Wissens- und Technologietransfer unter allen betroffenen Akteuren zu erleichtern. Mit dem Ziel, relevante Akteure möglichst frühzeitig zu vernetzen und sie in die Entwicklung von Lösungen der digitalen Zukunft miteinzubeziehen.

Contact: M. Sc. Jana Duecker

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Participation as a Service (PaaS) – Modulare Software für mehr Demokratie im Unternehmen

In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt entwickelt ein interdisziplinäres Konsortium im Zeitraum von 2015 bis 2017 digitale Verfahren, um Partizipation in Organisationen zu ermöglichen. Mit den Experten für E-Partizipation Liquid Democracy e.V. und partou e.G., der Managementberatung HRpepper sowie dem FZI Forschungszentrum Informatik, werden erstmals sektorübergreifende Kompetenzen für diese Fragestellung gebündelt. Ziel ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker an der Unternehmensgestaltung und betrieblichen Entscheidungsfindung zu beteiligen.

Contact: Thomas Wagenknecht

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PartSense

Im auf zwei Jahre angelegten PartSense-Projekt werden neue Formen der verteilten mobilen Datenerfassung erforscht, also wie Menschen z. B. mit Smartphones besser in die Erfassung von vielfältigen Umwelt und Infrastrukturdaten eingebunden werden können. Das Projekt wird vom vom BMBF finanziert.

Contact: Dr.-Ing. Anne Meyer

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PLAY

Mit Anwendungspartnern aus Krisenmanagement und Telekommunikation wird eine webbasierte Plattform geschaffen zum skalierbaren Austausch von Ereignissen in Echtzeit. Damit können heterogene Dienste und Geräte über das Web zeitnah interagieren. Die Plattform wird als elastischer Cloud-Dienst angeboten und wird auch durch höherwertige Dienste nutzbar sein.

Contact: Dr.-Ing. Anne Meyer

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Projektübergreifende Forschung im Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil

Geschäftsmodelle und IKT-basierte Dienstleistungen für Elektromobilität

Das FZI leitet eines der vier Projekte zur Projektübergreifenden Forschung zum Schaufensterprojekt LivingLab BWe mobil. Im Rahmen dieses Projektes sollen zusammen mit dem Fraunhofer IAO neue Geschäftsmodelle für die Einführung und den nachhaltigen Einsatz der Elektromobilität analysiert und im Kontext des Schaufensters bewertet werden. Zudem liegt der Fokus auf der Analyse des Potenzials von  IKT-Diensten zur Netzintegration der Elektrofahrzeuge. Hierbei soll das Lastverschiebepotenzial in anwendungsnahen Szenarien quantifiziert und IKT Dienste für Endanwender konzipiert werden, die eine Nutzung der Flexibilität in der Anwendung ermöglichen. 

Contact: Dr.-Ing. Nico Rödder

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RealMoves

Moderne Fahrzeuge werden serienmäßig mit zahlreichen Sensoren ausgestattet, durch welche der Betriebszustand und zu einem gewissen Grad auch das Umfeld der Fahrzeuge erfasst werden können. In einem Kooperationsprojekt soll geprüft werden, inwiefern eine weitergehende Auswertung dieser Routinemessungen mittels statistischer Auswertung Rückschlüsse auf die Beschaffenheit der Straßeninfrastruktur erlaubt. Das Gesamtvorhaben umfasst die sensorbasierte Merkmalserfassung, deren Vorverarbeitung, die Datengenerierung zur Funktionsabsicherung, die statistische Auswertung geo-temporaler Daten durch Methoden des statistischen Lernens sowie die Entwicklung der zugrundeliegenden Datenverarbeitungsinfrastruktur.

Contact: Stefan Otten

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ReApp - Wiederverwendbare Roboterapplikationen für flexible Roboteranlagen basierend auf ROS Industrial

Im Rahmen des ReApp Projekts verfolgt das FZI das Ziel, semantische Technologien und Beschreibungssprachen in wiederverwendbare "Roboter-Apps" für die geplante industrietaugliche Integrationsplattform verfügbar zu machen, um vor allem auch KMUs bei der Modellierung, Programmierung und dem Deployment von Roboterapplikationen zu unterstützen. Zusammen mit zahlreichen Projektpartnern wie zum Beispiel dem Fraunhofer IPA, KIT, Sick, Ruhrbotics und BMW versucht das FZI mittels ROS Industrial und "Roboter-Apps" die Programmierkosten zu reduzieren und so Robotik mittelstandtauglich zu machen.

Contact: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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ReKoNeT

Im Rahmen des Verbundprojekts ReKoNeT werden Unternehmen eines Netzwerks – insbesondere KMU – befähigt das Netzwerk ganzheitlich zu betrachten und gemeinsam im Sinne eines Systemoptimums zu agieren. Hierfür werden Industrie 4.0 Konzepte unter Berücksichtigung von ökonomischen, sicherheitstechnischen und datenschutzrechtlichen Aspekten zu digitalisierten Kollaborationstools weiterentwickelt.

Contact: Wolfgang Badewitz

Risikoanalyse in der Supply Chain für die BASF

Ebenfalls 2013 startete das FZI mit der BASF SE eine mehrjährige Kooperation zum Thema Supply Chain Risiko Management in der Prozessindustrie. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Risiken der Supply Chain auf Basis von im Unternehmen eingesetzter Planungsverfahren mathematisch quantifizierbar zu machen. Dabei baut das FZI auf das unter anderem im Forschungsprojekt RAN entwickelte Framework zur szenariobasierten Simulation von Lieferketten auf.

Contact: Dr.-Ing. Anne Meyer

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SaDaaS – Erfolgsbasiertes Pay-per-Use: Bezahlt werden nur erfolgreich ausgeführte Dienstleistungen

Herkömmliche Abrechnungsverfahren für Dienstleistungen, die als Online-Service über das Internet bereitgestellt werden, gehen davon aus, dass die eingekaufte Dienstleistung nach dem Auslösen störungsfrei bis zum Ende ausgeführt wird. Am FZI wurde ein Modul für Internet-Abrechnungssysteme entwickelt, das den korrekten Transaktionsablauf überwacht. Abgebucht werden nur erfolgreich ausgeführte Leistungen.

Contact: Natalja Kleiner

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SeRoNet - Servicerobotik-Netzwerk

Das Projekt »SeRoNet – Servicerobotik-Netzwerk« mit seiner IT-Plattform zur arbeitsteiligen Entwicklung von Serviceroboter-Lösungen wird die Kosten der Software-Entwicklung für Roboterlösungen deutlich reduzieren. Indem vorhandene Hardware- und auch Software-Komponenten standardisiert und mit interoperablen Schnittstellen versehen werden, sinkt der Integrationsaufwand neuer Lösungen erheblich. Dadurch sollen in Zukunft neue und innovative Roboterlösungen kostengünstig und flexibel eingesetzt werden können.

Contact: M.Sc. Georg Heppner

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SLA@SOI

Im Projekt SLA@SOI wurde erforscht, wie Qualitätseigenschaften von IT-Diensten bei der Konstruktion Service-orientierter Architekturen systematisch sichergestellt und im Betrieb überwacht werden können. Das FZI steuerte Verfahren zur Qualitätsvorhersage beim Software-Entwurf bei, integrierte die Vorhersage in die entstandene SLA-Plattform und schuf neue Methoden für die Qualitätsplanung bei der Dienstkomposition

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SmartCheck-RZ

Ziel des Projektes SmartCheck-RZ ist es die energieeffiziente Planung von Rechenzentren (RZ) zu unterstützen. Die RZ’s stehen heute unter dem kontinuierlichen Zwang zur Steigerung ihrer Effizienz und Verbesserung ihrer Infrastruktur. Dies betrifft nicht nur die Erhöhung der Rechenleistung, die Verbesserung der Verfügbarkeit und die Erhöhung der Speicherkapazität, sondern trifft auch auf Maßnahmen zur Reduktion von Energie- und Wartungskosten.
Hier setzt das Projekt an, welches zum Ziel die Entwicklung eines Frameworks hat, das bei Neu- und Umplanung  von Rechenzentren die Energieeffizienz der eingesetzten Klima-Technologien in Abhängigkeit der konkreten Anforderungen und Kontextinformationen evaluiert und verbessert.

Contact: M. Sc. Jana Duecker

TIGRESS

Das ZIM-Kooperationsprojekt TIGRESS hat zum Ziel, ein kontext-sensitives Suchsystem zu entwickeln, das den Servicetechniker bei seiner Fehlerdiagnose und Lösungssuche durch eine strukturierte Vorgehensweise und in seiner Fachterminologie unterstützt. Um den Umgebungsbedingungen die einem Vor-Ort-Einsatz von Servicetechnikern gerecht zu werden muss ein entsprechendes IT-System mobil und äußerst einfach bedienbar sein. Damit soll die Bearbeitungszeit deutlich reduziert, die Qualität der Lösung verbessert und die Kosten des Serviceeinsatzes gesenkt werden.

Förderung: ZIM-Kooperationsprojekt (BMWi)

Projektpartner: USU AG

Contact: Dr.-Ing. Dominik Riemer

Wegweiser Pflege und Technik

The Project "Wegweiser Pflege und Technik" has the goal to systematically collect innovative technologies and technology based services in nursing and to spread the knowledge by using specific transfer activities in Baden-Württemberg.

To achieve this goal, a web based Information Platform and a mobile exhibition are developed.

Contact: Christoph Zimmermann

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xDELIA

Goal of the EU-project xDelia is to produce both knowledge and novel applications capable of improving financial decision making in three different fields of practice: professional trading, private investment, and personal finance. The project uses and also evaluates the potential of games, game technologies, and sensors as components in learning support environments, and as tools to conduct experimental and field research.

The choice of these technologies for improving learning outcomes is motivated by recent findings in the expertise and decision making literature. Those are pointing to the importance for competence building of contextual and psychological validity, and of the need for timely and relevant feedback. Games and sensors allow to incorporate the characteristic of context validity and feedback into learning support environments.

Contact: Johannes Schneider

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