Mobilität

Projekte

KarAMeL³

Das Karlsruhe Applied Machine Learning Living Lab (kurz KarAMeL³) hat das Ziel, Wissen im aktuellen Forschungsfeld des Maschinellen Lernens und dessen praktischer Anwendung zu vermitteln. Im Rahmen von Abschlussarbeiten, studienbegleitenden Praktika, regelmäßigen Workshops und bei außeruniversitären Wettbewerben können Studenten praktisches Wissen im Bereich des Maschinellen Lernens in verschiedenen Anwendungsfeldern erlangen. Zusätzlich werden Hands-On Workshops zur Qualifikation von zukünftigen Fachkräften in aktuellen Bereichen des Maschinellen Lernens wie beispielsweise dem Deep Learning durchgeführt.

 

Kontakt: Dipl.-Inform. Michael Weber

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ASSUME - Affordable Safe & Secure Mobility Evolution

Im ASSUME Projekt wird eine durchgängige Entwicklungsmethodik und Werkzeugkette entwickelt, um die Verwendung leistungsfähiger Multi-Core Architekturen in Steuergeräten für hochautomatisierte Mobilitätssysteme zu ermöglichen. Problemstellungen werden sowohl konstruktiv als auch analytisch betrachtet. Zur effizienten top-down Entwicklung und Synthese sicherer eingebetteter Softwaresysteme erforscht und definiert ASSUME neue Werkzeuge, Standards und Methoden.

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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AUTOPLES – Automatisiertes Parken & Laden von Elektrofahrzeug-Systemen

Im Verbundprojekt „AUTOPLES – Automatisiertes Parken & Laden von Elektrofahrzeug-Systemen" im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West entstehen automatische Park- und Ladesysteme, mit deren Hilfe Elektrofahrzeuge Standzeiten effizient nutzen und so den Nutzerkomfort verbessern können. 

Gefördert wird das Projekt mit 2,3 Mio. € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Kontakt: Marc Zofka

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autoSWIFT

Das vom BMBF geförderte Projekt autoSWIFT erforscht und entwickelt Methoden und Werkzeuge zur Schaffung einer Infrastruktur, um die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette bei der Automobilentwicklung signifikant zu verbessern.
Ziel ist es, innovative und hochqualitative Fahrzeugkomponenten auf Basis neuster Fertigungstechnologien früher und passgenauer als bisher marktreif bereitstellen zu können.
Innerhalb dieses Projekt werden Methoden und Werkzeuge für die applikationsspezifische Technologiebewertung der Automotive-Eignung zukünftiger und in Entwicklung befindlicher Halbleitertechnologien entwickelt. Die entwickelten Methoden und Werkzeuge ermöglichen eine durchgängige, verzahnte, domänenübergreifendende Entwicklung und Optimierung von zukünftigen Applikationen und Technologien.

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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CoCar – Das instrumentierte Testfahrzeug

Zukünftige Automobile werden ihren Fahrer aktiv beim Autofahren unterstützen. Über eingebaute Sensoren, Kameras und intelligente Software-/Hardware-Systeme nehmen sie ihre Umgebung wahr und interpretieren diese Informationen. Auf diese Weise können nicht nur Sicherheit und Komfort verbessert, sondern auch die Energieeffizienz gesteigert werden. Mit Hilfe des instrumentierten Testfahrzeugs "CoCar" des FZI Living Labs Automotive werden diese Konzepte bereits heute entwickelt, evaluiert und in der Praxis erprobt.

Kontakt: Marc Zofka

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DEFEnD - DEvelopment For SEcured Autonomous Driving

Das Forschungsprojekt DEFEnD (DEvelopment For sEcured Autonomous Driving) adressiert Entwicklungswerkzeuge sowie Prozesse und Methoden für die Beschreibung, Modellierung, Analyse, Bewertung, Verifikation und Validierung der IT-sicherheitsrelevanten Komponenten zukünftiger, hochvernetzter und komplexer straßengebundener Mobilitätsfunktionen von Fahrzeugen mit Fokus auf autonomes Fahren. Das Verbundvorhaben erforscht Lösungen zur Security-Unterstützung und Co-Betrachtung von Security und Functional Safety der Phasen Konzeption, Design, Realisierung und Evaluation von Funktionen und fahrzeugnahen Diensten in der Umsetzung des beschriebenen Fokus. Dabei entstehen Lösungen für IKT-bezogene Funktionen im Fahrzeug, zwischen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und IKT-Diensten in Zusammenhang mit der Verkehrsinfrastruktur und der straßengebundenen Mobilität.

Kontakt: Stefan Otten

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EFA 2014 – Energieeffizientes Fahren 2014 Phase II

Ziel des Verbundprojekts „Energieeffizientes Fahren 2014 Phase 2“ – EFA 2014/2 – ist, in den kommenden zwei Jahren die Reichweite von Elektrofahrzeugen durch intelligentes, vorausschauendes Energiemanagement um bis zu 15 Prozent zu erhöhen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Plattform Elektromobilität der Bundesregierung mit rund zehn Millionen Euro gefördert.

Kontakt: Marc Zofka

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EffektiV

Das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt Effektiv erforscht und entwickelt Methoden zur Fehlereffektsimulation intelligenter Motion-Control-Systeme aus der Industrieautomatisierung. Mit EffektiV werden bisher erst in späten Entwurfsphasen mögliche Systemtests, welche zur Bestätigung der korrekten und sicheren Funktion dieser komplexen, heterogene Systeme und der auf Ihnen ablaufenden Steuerungs-Software, durch den Einsatz virtueller Prototypen frühzeitig durchgeführt. Dadurch wird die Sicherheit in Fertigungsanlagen, trotz der schnell wachsenden Komplexität dieser Anlagen, weiter erhöht.

Kontakt: Dr. Alexander Viehl

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Enable-S3

Das Projekt ENABLE-S3 ist ein industriegetriebenes Projekt mit dem Ziel die heutigen kostenintensiven Verifikations- und Validierungsbemühungen durch fortschrittlichere und effizientere Methoden zu ersetzen, um den Weg für die Kommerzialisierung hoch automatisierter Cyber Physical Systems (ACPS) zu ebnen. Die reine Simulation kann die Physik aufgrund ihrer Grenzen bei der Modellierung und Berechnung nicht im Detail abdecken. Praktische Tests sind zu teuer, zu zeitaufwendig und potenziell gefährlich. ENABLE-S3 zielt daher darauf ab, eine innovative Lösung zu entwickeln, die beide Welten optimal miteinander verbindet.

Kontakt: Marc Zofka

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EnopTraFlow

Mit dem Fokus auf mehrspurige und mit hoher Geschwindigkeit befahrene Straßen untersucht das FZI im Projekt EnopTraFlow (Energy optimized Traffic Flow) Möglichkeiten zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz des Gesamtverkehrs. Dabei werden unterschiedliche technische Voraussetzungen von Fahrzeug und Infrastruktur zur Wahrnehmung und Interaktion mit ihrer Umgebung betrachtet (Radar, Kamera, Navigation, GPS, Verkehrsinformationen, Car2Car, Car2Infrastructure, etc.).

Kontakt: Dr.-Ing. Jochen Kramer

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EVA Shuttle Busse

Im Projekt „EVA-Shuttle" werden vernetzte und autonom fahrende Mini-Busse für die letzte Meile von der Haltestelle bis zur Haustür entwickelt. Das Projektkonsortium erprobt dabei ein neues Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, das dem Nutzer zukünftig mehr Möglichkeiten und Komfort bietet.

Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines ÖPNV-Mobilitätskonzepts, das durch eine gesamtsystemorientierte Flottenerprobung unter Realbedingungen auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg eruiert werden soll.

Kontakt: Dipl.-Math. techn. Florian Kuhnt

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GreenNavigation

Das durch das BMBF geförderte Projekt Green Navigation verfolgt im Sinne der Sicherung individueller Mobilität das Ziel der Reichweitenoptimierung durch geeignete Strategien im Fahrzeug sowie zwischen Fahrzeug und Infrastruktur, um für den Nutzer personalisierte und effiziente Mobilitätslösungen bereitzustellen, die einer energie- und ressourceneffizienten Mobilität unter Berücksichtigung neuartiger Fahrzeug- und Fahrzeugnutzungskonzepte gerecht werden.

Kontakt: Marc Zofka

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HiLTech

Hardware-in-the-Loop Technologien werden insbesondere im Bereich der Automobilindustrie zu Test und Validierung eingebetteter Systeme eingesetzt und sind ein wesentliches Hilfsmittel auf dem Weg zu sicheren, zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Produkten. Im Fokus des Projekts HiLTech steht das Produkt PROVEtech:µHiL des Industriepartners MBtech Group, welches eine kompakte, modular erweiterbare Plattform für Hardware-in-the-Loop Tests bereitstellt und in enger Zusammenarbeit mit dem FZI entwickelt wird. 

Kontakt: Stefan Otten

Integrierte Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen (IMEI)

Ziel des Projektes Integrierte Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen (IMEI) ist der Vergleich von zwei typischen Anwendungsfällen zur lokalen Netzintegration von E-Fahrzeugen. Zum einen erfolgt die Analyse von dezentral gesteuerten Ladevorgängen im Kontext von Haushalts- und Gewerbekunden. Zum anderen werden zentral gesteuerte Ladevorgänge einer E-Fahrzeugflotte untersucht. Die Analysen berücksichtigen neben der jeweils lokal vorhandenen Lastflexibilität auch Aspekte der Eigenerzeugung insbesondere aus erneuerbaren Energieträgern und Energiespeicherung. Zudem werden Dienste für die aktive Kundenintegration in die verschiedenen Lade- und Lastmanagementverfahren konzipiert und evaluiert.

Kontakt: Dr.-Ing. Nico Rödder

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Intermodales eMobilitätsmanagement I-eMM

Das Projekt I-eMM erforscht Konzepte für Angebot und Betrieb von Mobilitätsdienstleistungen, die Elektro-Fahrzeugangebote und ÖPNV miteinander verknüpfen. Um die zukünftige Verkehrsnachfrage zu quantifizieren, werden Mobilitätsmuster der Bürger analysiert. Auf dieser Basis werden Geschäftsprozesse und -modelle betreiberübergreifend analysiert und eine integrierte Abrechnung der Mobilitätsdienstleistungen konzipiert. Ein zweiter Schwerpunkt stellt die Integration von Echtzeitdaten aus Elektrofahrzeug- und ÖPNV-Betrieb dar. Hierdurch werden Informationsdienste ermöglicht, die betreiberübergreifend Auskunft über den Reiseverlauf geben und somit die Attraktivität der Angebote für Reisende weiter steigern.

Kontakt: Dipl.-Inform.Wirt Sascha Alpers

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ISABEL – Innovativer Serviceroboter mit Autonomie und intuitiver Bedienung für effiziente Handhabung und Logistik

Zusammen mit den Projektpartnern KUKA, Infineon, macio, Celisca und dem Fraunhofer IFF werden im Rahmen des BMBF-Projekts ISABEL Serviceroboter für das Anwendungsfeld Materiallogistik und Handhabung entwickelt, die im Gegensatz zu herkömmlichen fahrerlosen Transportsystemen mittels ihrer Manipulatoren in der Lage sind, Produkte autonom aufzunehmen, abzulegen bzw. in Bearbeitungsmaschinen einzulegen und zu entnehmen.

Kontakt: Dipl.-Ing. Arne Rönnau

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LogDaSim

Das Ziel von LogDaSim ist die nahtlose Verbindung zwischen dem Fahrzeugtest von Fahrerassistenzsystemen und der Ableitung authentischer Umgebungssimulationen und Testszenarien für den Labortest auf Grundlage der in Fahrzeugtests aufgezeichneten Daten von Sensoren und Steuergerätekommunikation.

Kontakt: Stefan Otten

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MagicMaps2go

Wissenschaftler des FZI haben ein junges Unternehmen dabei unterstützt, seine Navigationssoftware flexibel einsetzbar zu machen, und gleichzeitig neuartige Bedienkonzepte für mobile Navigationsgeräte entwickelt. Die magischen Landkarten für Freizeitsportler machen sogar aus dem Navi im Auto ein Offroad-Navigationssystem. Die Produkte sind auf dem Markt.

Kontakt: Dipl.-Inform.Wirt Sascha Alpers

Moblity2Grid

Der vom BMBF geförderte Forschungscampus „Moblity2Grid“ erforscht den Zusammenschluss der zwei Systemwelten Energie und Mobilität. Das FZI koordiniert das Themenfeld „Digitale Räume“ und widmet sich hierbei vor allem den Fragestellungen der partizipativen Softwareentwicklung in heterogenen Anwendungsfeldern, um das Informations- und Kommunikationsbedürfnis eines jeden Akteurs zu realisieren. Als geplantes Ergebnis steht zunächst der Entwurf einer nachhaltigen und übertragbaren Architektur einer M2G-Plattform, inklusive Governance-Struktur und Nutzermanagementkonzepten, im Vordergrund.

Kontakt: Dr. Olga Levina

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OCROSS

Im Rahmen des Projekts OCROSS (Open Data Crowd Sensing Service für die einfache Fusion annotierter und schwarmbasierter Massendaten) sollen zum einen große "Trainings-Datensätze" erzeugt und bereitgestellt werden, um die Investitionsschwelle für zukünftige Akteure/Startups zu reduzieren und somit die Grundlage für innovative Lösungen zu schaffen. Außerdem soll die Nutzung dieser Datensätze sowie deren zukünftige Anreicherung über ein Rahmenwerk mit einer angeschlossenen Marktplatzplattform realisiert werden. Teil dieses Rahmenwerks ist auch die Entwicklung von Verfahren zur verbesserten Kombination und Harmonisierung der durch die Crowd gesammelten Daten.

 

Kontakt: Felix Kiefer

OmniSteer

Das FZI forscht im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „OmniSteer: Hochintegriertes Längs- und Querführungssystem auf Basis radselektiver E-Antriebe für die Automatisierung von orthogonalen, mehrdirektionalen und nichtlinearen Fahrvorgängen“ an der situationsabhängigen Verhaltensentscheidung für omni-direkionale Fahrwerksysteme. Hierbei werden Sensorik-Aktorik-Konzepte für die Längs- und Querführung zur funktional sicheren Ansteuerung des Systems untersucht.

Zentraler Forschungsaspekt des FZI sind in diesem Projekt die Entwicklung einer Simulationsumgebung für die Entwicklung und Validierung von automatisierten Fahrfunktionen sowie das Erforschen von Verfahren zur Manöver- und Trajektorienplanung. Hierbei sollen alle verfügbaren Freiheitsgrade und die möglichen „Gangarten“ des Fahrwerks berücksichtigt werden.

Weitere Details zum Projekt finden Sie unter www.omnisteer.de

Kontakt: Marc Zofka

PAKoS - Personalisierte, adaptive kooperative Systeme für automatisierte Fahrzeuge

Ziel im Projekt PAKoS ist ein personalisiertes Adaptionskonzept für die Fahrzeugautomatisierung. Dazu wird aus der Beobachtung des Fahrzeuginnenraums der Fahrerzustand identifiziert und mit einem personalisierten Nutzerprofil kombiniert, um das aktuelle Leistungsvermögen des Fahrers zu beurteilen. Basierend auf dem Nutzerprofil wird die Automatisierung im Fahrzeug personalisiert und angepasst. Das Nutzerprofil ist auf verschiedene Fahrzeuge übertragbar, die Datenhoheit bleibt jedoch immer beim Nutzer.

Zukünftig werden automatisierte Fahrzeuge den Fahrer nicht nur entlasten, sondern zeitweise ganz die Fahrzeugführung übernehmen. Damit entsteht die Notwendigkeit, die Fahrzeugkontrolle zwischen Fahrer und Automation übergeben zu können. Für eine optimale Übergabe der Fahrzeugkontrolle sollen Informationen und Handlungsanweisungen zwischen Fahrer und Fahrzeug als Kooperationspartner über verschiedene Kanäle ausgetauscht werden.

Das FZI beleuchtet im Rahmen dieses Projektes datenschutzrechtliche Aspekte und gibt basierend auf der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) Handlungsempfehlungen für die technischen Partner. Darüber hinaus werden die Herausforderungen in Hinblick auf die Funktionale Sicherheit adressiert, um in Anlehnung an den bestehenden Standard ISO 26262 die neuartigen Funktionen und insbesondere das Adaptionskonzept für die Fahrzeugautomatisierung abzusichern.

Informationen des BMBF: www.technik-zum-menschen-bringen.de/projekte/pakos

Kontakt: Tobias Schürmann

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Projektübergreifende Forschung im Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil

Geschäftsmodelle und IKT-basierte Dienstleistungen für Elektromobilität

Das FZI leitet eines der vier Projekte zur Projektübergreifenden Forschung zum Schaufensterprojekt LivingLab BWe mobil. Im Rahmen dieses Projektes sollen zusammen mit dem Fraunhofer IAO neue Geschäftsmodelle für die Einführung und den nachhaltigen Einsatz der Elektromobilität analysiert und im Kontext des Schaufensters bewertet werden. Zudem liegt der Fokus auf der Analyse des Potenzials von  IKT-Diensten zur Netzintegration der Elektrofahrzeuge. Hierbei soll das Lastverschiebepotenzial in anwendungsnahen Szenarien quantifiziert und IKT Dienste für Endanwender konzipiert werden, die eine Nutzung der Flexibilität in der Anwendung ermöglichen. 

Kontakt: Dr.-Ing. Nico Rödder

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RealMoves

Moderne Fahrzeuge werden serienmäßig mit zahlreichen Sensoren ausgestattet, durch welche der Betriebszustand und zu einem gewissen Grad auch das Umfeld der Fahrzeuge erfasst werden können. In einem Kooperationsprojekt soll geprüft werden, inwiefern eine weitergehende Auswertung dieser Routinemessungen mittels statistischer Auswertung Rückschlüsse auf die Beschaffenheit der Straßeninfrastruktur erlaubt. Das Gesamtvorhaben umfasst die sensorbasierte Merkmalserfassung, deren Vorverarbeitung, die Datengenerierung zur Funktionsabsicherung, die statistische Auswertung geo-temporaler Daten durch Methoden des statistischen Lernens sowie die Entwicklung der zugrundeliegenden Datenverarbeitungsinfrastruktur.

Kontakt: Stefan Otten

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RESCAR 2.0

Ziel von RESCAR 2.0 ist es, den gesamten Entwicklungsprozess elektrischer und elektronischer Komponenten von Systemen für Elektromobilität zu optimieren, um schon von Anfang an die Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Gesamtsystems vorhersagen zu können. So soll unter anderem eine Methodik entwickelt werden, um zunächst die Anforderungen an neue Bauteile zu erfassen und zu verarbeiten. Darüber hinaus werden Robustheitsanalysen konzipiert, bei denen die Komponenten auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungsbereich überprüft werden. Die dabei betrachteten Bauteile umfassen Analog- und Digitalschaltungen im Niedervoltbereich ebenso wie Hochvolt-Mixed-Signal-ICs und Sensorsysteme.

ReTivU - Reales Testen in virtueller Umgebung

Durch die Verknüpfung von virtuellem und realem Fahrversuch können kritische Verkehrsszenarien reproduzierbar getestet und analysiert werden. Das Testfahrzeug bewegt sich dabei auf einer freien Testfläche während dem Fahrer über eine Augmented-Reality Brille eine virtuelle Verkehrsszene visualisiert wird. Das Testen von Assistenzsystemen im realen Fahrversuch ist mit sehr großem Aufwand verbunden. Auch Messdaten und Ergebnisse sind im realen Fahrversuch nur bedingt reproduzierbar. Im virtuellen Fahrversuch hingegen sind Fahrzeug und Sensormodelle idealisiert und bilden die realen Messdaten nur eingeschränkt nach. Insbesondere kann die Komponente Fahrer so wie dessen Reaktion und Verhalten nicht ausreichend modelliert werden.

Kontakt: Marc Zofka

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REVaMP²

Das Verbundvorhaben REVaMP² erforscht eine umfassende Lösung für ein agiles Round-Trip Engineering. REVaMP² zielt darauf ab, die erste umfassende Automatisierungswerkzeugkette und die damit verbundenen ausführbaren Prozesse beim Round-Trip Engineering von Produktlinien (PL) von softwareintensiven Systeme und Services (SIS) zu konzipieren, entwickeln und zu evaluieren

Kontakt: Dipl.-Inform. Sebastian Reiter

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RobustSENSE

Das Hauptziel von RobustSENSE besteht darin eine robuste und verlässliche Wahrnehmung der Umgebung und der Situationsprädiktion für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren zu entwickeln. Bedeutende Fortschritte der Sensorhardware erlauben eine Steigerung der Robustheit auch bei widrigen Wetterbedingungen.

Kontakt: Dipl.-Math. techn. Florian Kuhnt

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S 500 Intelligent Drive

Vollautomatisierte Fahrzeuge, die mitdenken und für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen: Das war Ziel eines gemeinsamen Projektes von FZI, KIT und der Daimler AG. Den Erfolg des Vorhabens haben die Projektpartner auf einer besonderen Route bewiesen: Das autonome Fahrzeug "S 500 INTELLIGENT DRIVE" fuhr im September 2013 die Strecke nach, die Bertha Benz vor 125 Jahren für die historische erste Langstrecken-Autofahrt wählte. Das FZI entwickelte dafür in Forschungskooperation mit den Partnern Verfahren im Bereich der Trajektorienplanung, Regelung, Kartierung und videobasierten Lokalisierung.

Kontakt: M.Sc. Ömer Sahin Tas

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SAFE – SAfe Automotive soFtware architEcture

Im ITEA2-Projekt SAFE untersucht das FZI gemeinsam mit 17 Partnern modellbasierte Methoden und darauf aufbauend Prozess- und Analyseansätze zur Integration von Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Standards ISO 26262 in die Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen im Automobil.

Kontakt: Stefan Otten

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SEC-Bike – Smart, Electric City-Bike

Stetig wachsende Individualverkehre überlasten die Ballungsräume und führen zunehmend zu untragbaren ökologischen und volkswirtschaftlichen Folgen. Gleichzeitig erwachsen aus Sharing-Konzepten, Elektromobilität und automatisiertem Fahren Potenziale zur Lösung der genannten Probleme SEC-Bike kombiniert diese Ansätze zu einem ganzheitlichen urbanen Mobilitätskonzept: autonom anforderbare Lasten-Dreiräder, welche per App bestellt werden und auf dem Weg zum Ziel allen Komfort moderner Pedelecs bieten. Dank ihrer Lastentragefähigkeit können so bis zu 50% aller Autofahrten im Ballungsraum ersetzt werden.

Kontakt: Johannes Schneider

SGI – Smart Grid Integration

Im neuen Verbundprojekt "Smart Grid Integration" entstehen Energiemanagement-Systeme, die Nutzerkomfort und Netzstabilität sichern. Dazu erforschen die Partner Konzepte und Strategien, die das Aufladen der Batterien von Elektrofahrzeugen für die Betreiber von Verteilnetzen steuerbar machen. Diese aktive Steuerung kann das Netz stabilisieren und kritische Netzzustände vermeiden, ohne zu einem Komfortverlust auf Nutzerseite zu führen. Außerdem bietet sie die Chance, Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Sonnenenergie besser in das Energiesystem einzubinden. Im Projekt werden Energiemanagement-Systeme erforscht, die den Nutzerkomfort genauso wie die Netzstabilität sichern.

Kontakt: Dr.-Ing. Nico Rödder

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Sicherheit für das Automobil der Zukunft

Automobile werden in Zukunft immer intelligenter. Sie werden untereinander und mit dem Internet vernetzt sein. Steuerungs-, Informations- und Unterhaltungssysteme im Automobil wachsen zusammen. Die IT-Sicherheit hat hier direkte Auswirkungen auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Dies stellt neue Herausforderungen an Sicherheitstechnologien.

Das FZI forscht an neuen Konzepten, die trotz der gestiegenen Komplexität von Automobilen einen sicheren Betrieb gewährleisten sollen.

Kontakt: Dr. Matthias Huber

SimCelerate – Neuer Antrieb für Elektroautos

Deutschland soll nach den Plänen der Bundesregierung zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Das FZI entwickelt mit Partnern neue Methoden zur schnellen, kostengünstigen Erprobung von Software für Geräte zur Antriebssteuerung in Elektrofahrzeugen. Motor und Mechanik der Antriebskomponenten werden beim Test simuliert. Der virtuelle Antriebsstrang lässt sich aus Softwarebausteinen flexibel zusammensetzen.

Kontakt: Stefan Otten

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Smart Mobility – Rechtliche Begleitforschung

Das autonome Fahren stellt die Rechtswissenschaft vor neue Herausforderungen, die eine rechtsgebietsübergreifende Betrachtung erfordern. Das im Dezember 2018 gestartete Projekt fokussiert dabei ausschließlich auf die rechtliche Seite der Forschung zum autonomen Fahren.

Kontakt: Ass. iur. Silvia Balaban

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SmartLoad

Im Projekt SmartLoad forscht das Konsortium an neuen Methoden, um den zuverlässigen Betriebs hochautomatisierter, elektrifizierter Fahrzeuge sicherzustellen. Ziel ist es, einen gegenüber Komponentenausfällen robusten Betrieb der Fahrzeuge zu ermöglichen. Intelligente, software-technisch kontrollierte Alternativstrategien sollen die mehrfach-redundante Auslegung, insbesondere der Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs, effizient ersetzen. Für das FZI steht dabei die Methodik zum Entwurf robuster Softwaresysteme, sowie die Laufzeitüberwachung der Komponenten der hochautomatisierten Fahrfunktionen im Vordergrund.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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Tech Center a-drive

Das Tech Center a-drive ist ein Zusammenschluss der Wissenschaftspartner Universität Ulm, FZI Forschungszentrum Informatik und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie dem Industriepartner Daimler AG.

Das Tech Center a-drive bündelt die Kompetenzen auf dem Gebiet des autonomen Fahrens in Baden-Württemberg. Schwerpunkte des Tech Center a-drive sind die Erforschung und Entwicklung von Technologien zur robusten Wahrnehmung und Untersuchungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz hochautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen.

Kontakt: Marc Zofka

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Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF-BW)können künftig Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder Zustelldienste.

Konzeption, Planung und Ausbau des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg wird umgesetzt von einem Konsortium, das das FZI leitet. Der Testfeldbetreiber ist der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV).

Kontakt: Dipl.-Math. oec. Christian Hubschneider

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