Mobile- und Multi-Plattformentwicklung

Ausgewählte Projekte

Mohito

Der Zugriff auf die Daten einer Softwareanwendung erfolgt heute von verschiedenen Orten (vom Handy über Browser bis hin zu Server-zu-Server-Kommunikation). Pro Plattform und Technologie müssen die Zugriffsmethoden, inklusive der Logik für Caching und Synchronisation, manuell erstellt und gewartet werden.

Das Projekt "Mohito" hat zum Ziel, die Datenzugriffe durch eine gemeinsame Schicht zu harmonisieren und ein Multi-Plattform-Framework zur Verfügung zu stellen, das eine Anpassung an existierende Systeme erlaubt. Modellgetriebene Technologien werden dafür genutzt, die verschiedenen Eigenschaften, die der Zugriff erfüllen muss, plattformunabhängig zu spezifizieren und dann automatisch in Code umzusetzen.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

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ModagileMobile

Mobile Anwendungen (Apps) sind millionenfach auf Handys im Einsatz. Ihre Softwareentwicklung wird dadurch erschwert, dass mehrere Plattformen (iPhone, android, WindowsPhone,...) auf dem Markt sind.

Das Projekt "ModagileMobile" hat sich zum Ziel gesetzt, die Mulit-Plattform-Herausforderung mit einem modellgetriebenen Ansatz zu lösen. Aus verschiedenen Modellen wird automatisch ein natives Grundgerüst von Quellcode für verschiedene Plattformen generiert. Die modellgetriebene, plattformunabhängige Entwicklung wird von durchgehender Qualitätssicherung mit Tests begleitet und ist eingebunden in einen agilen Entwicklungsprozess, der eine kurze Time-to-Market verspricht.

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Human Brain Project

Das Human Brain Project (HBP) schafft die technischen Grundlagen für ein neues Modell der Gehirnforschung, indem es die Integration zwischen neurowissenschaftlichen Daten und Kenntnissen aus unterschiedlichsten Disziplinen vorantreibt. Ziel des Projektes ist es ein neues Verständnis des Gehirns zu erlangen, neuartige Behandlungsmöglichkeiten für Hirnkrankheitenzu erforschen und neue gehirnartige Computertechnologien zu entwickeln.

Das Projekt wird EU-gefördert unter der Grant Agreement Nummer FP7-604102.

Kontakt: Dr.-Ing. Stefan Ulbrich

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SensIDL - Ein generisches Framework zur Implementierung Sensorkommunikationsschnittstellen

Mit der immer höheren Verbreitung von intelligenten Sensorsystemen, wie sie sowohl durch die "Internet der Dinge" als auch die "Industrie 4.0" Forschungsvisionen gesehen werden, steigt auch die Notwendigkeit eines einfachen Zugriffs auf die Sensordaten. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Open Source Frameworks für die Spezifikation und effiziente Implementierung der Datenschnittstellen intelligenter Sensoren in komplexen eingebetteten Systemen. Die Spezifikationssprache, die SensIDL (Sensor Interface Definition Language), ermöglicht es die von Sensoren angebotenen Daten einheitlich zu beschreiben. Neben dem beschreibenden Charakter dient eine auf die Spezifikationssprache basierende Schnittstellendefinition als Basis für eine automatisierte Codegenerierung  für die spezifische sensor- und empfängerseitige Kommunikation-APIs. Zusammen mit dem Kommunikationsframework, welches die Integration verschiedener existierender Kommunikationstechniken erlaubt, bilden diese Ergebnisse den SensIDL-Werkzeugkasten.

Kontakt: Dipl.-Inform. Emre Taspolatoglu

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