Sichere und intelligente Fahrzeuge

Ausgewählte Projekte

KI Delta Learning – Scalable AI for Autonomous Driving

Ziel des Vorhabens aus der VDA Leitinitiative Autonomes und Vernetztes Fahren "KI Delta Learning" ist die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur effizienten Erweiterung und Transformation vorhandener KI-Module autonomer Fahrzeuge für die Herausforderungen neuer Domänen oder komplexerer Szenarien. Im Projekt werden Verfahren entwickelt, die es erlauben, das bereits erworbene Wissen optimal zu nutzen und nur die zusätzlichen Anforderungen – das Delta –  mit minimalem Aufwand neu zu lernen. Dabei wird ein Doppelziel verfolgt: Erstens soll die Reaktion auf neue Szenarien robuster werden, zweitens soll durch effizientere Datengenerierung der Einsatzbereich der Fahrzeuge erweitert werden.

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Drive2TheFuture

Im EU-Projekt Drive2theFuture untersucht das FZI maschinelle Lernverfahren zur Interaktions-Unterscheidung zwischen automatisierten und nicht automatisierten Fahrzeugen, Fußgängern und Radfahrern. Dazu wird sowohl das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) mit seiner Infrastruktur-Sensorik-Infrastruktur herangezogen als auch eine virtuelle Kopie von diesem genutzt, um die Interaktionen in einer Virtual-Reality-Umgebung zu untersuchen.

Kontakt: Marc Zofka

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EVA Shuttle Busse

Im Projekt „EVA-Shuttle" werden vernetzte und autonom fahrende Mini-Busse für die letzte Meile von der Haltestelle bis zur Haustür entwickelt. Das Projektkonsortium erprobt dabei ein neues Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, das dem Nutzer zukünftig mehr Möglichkeiten und Komfort bietet.

Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines ÖPNV-Mobilitätskonzepts, das durch eine gesamtsystemorientierte Flottenerprobung unter Realbedingungen auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg eruiert werden soll.

Kontakt: Dr-Ing. Florian Kuhnt

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SetLevel

Das Projekt SET Level fokussiert auf das simulationsbasierte Entwickeln und Testen von automatisierten Fahrzeugen. Daran arbeiten Forscherinnen und Entwicklerinnen von 20 Projektpartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Gemeinsam wird der Grundstein für eine verlässliche Überprüfung und damit für die spätere Zulassung automatisierter Fahrfunktionen gelegt.

Kontakt: Stefan Otten

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VVMethoden - Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5

Bei der Einführung vollautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen kommt dem Testen und Absichern von Fahrzeugsystemen eine Schlüsselrolle zu. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickeln 23 namhafte Partner aus Industrie und Forschung über vier Jahre hinweg gemeinsam rechtssichere sowie zeit- und kosteneffiziente Verifikations- und Validierungsmethoden.

Kontakt: Stefan Otten

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regiomove

regiomove ist ein bis Ende 2020 laufendes Pilotprojekt. Das Ziel: Das bestehende Verkehrsangebot Karlsruhes mit dem des Umlandes und damit die ganze Region Mittlerer Oberrhein zu vernetzen. Egal ob Bahn, Bus, Leihfahrrad oder Carsharing. Egal ob ländlich oder urban. Sie alle werden in ein Netz integriert und können auch in intermodalen Routen (d.h. unter Verwendung mehrerer Verkehrsmittel) genutzt werden. Hierzu wird angestrebt die Mobilitätsanbieter auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen und so den gestiegenen Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen. Die Nutzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel wird über eine mobile Anwendung möglich sein.

Das FZI legt den Schwerpunkt auf die Erforschung eines Präferenzdienstes, mit dem Nutzer die Möglichkeit erhalten persönliche mobilitätsbezogenen Präferenzen zu verwalten. Hierdurch soll der im Projekt angebundene Routingdienst in die Lage versetzt werden individuelle an den Präferenzen der Nutzer ausgerichtete Routen zu berechnen.

Kontakt: Dipl.-Wirt.Inform. (FH) Christoph Becker

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MobiPlan – Mobility- & Activity-based Planing assistant

Im Projekt MobiPlan soll die technische Machbarkeit einer integrierten Planung von Tagesaktivitäten und daraus hervorgehenden Mobilitätsbedarfen gezeigt werden. Die Auswahl und Kombination von Verkehrsmodalen soll anhand von Mobilitätsanforderungen und Präferenzen der Nutzenden erfolgen. MobiPlan verfolgt hiermit einen Paradigmenwechsel, indem Mobilitätsplanung im Kontext aller Aktivitäten eines Tages gedacht wird. Schwer realisierbare Mobilitätsbedarfe können potentiell durch Änderung der Anordnung von Aktivitäten gelöst werden. MobiPlan ermöglicht eine ganzheitliche, durch Präferenzen personalisierte, sichere Tagesmobilitätsplanung.

Kontakt: Dipl.-Wirt.Inform. (FH) Christoph Becker

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SEC-Bike – Smart, Electric City-Bike

Stetig wachsende Individualverkehre überlasten die Ballungsräume und führen zunehmend zu untragbaren ökologischen und volkswirtschaftlichen Folgen. Gleichzeitig erwachsen aus Sharing-Konzepten, Elektromobilität und automatisiertem Fahren Potenziale zur Lösung der genannten Probleme SEC-Bike kombiniert diese Ansätze zu einem ganzheitlichen urbanen Mobilitätskonzept: autonom anforderbare Lasten-Dreiräder, welche per App bestellt werden und auf dem Weg zum Ziel allen Komfort moderner Pedelecs bieten. Dank ihrer Lastentragefähigkeit können so bis zu 50% aller Autofahrten im Ballungsraum ersetzt werden.

Kontakt: Christoph Zimmermann

Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) können künftig Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder Zustelldienste.

Konzeption, Planung und Ausbau des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg wird umgesetzt von einem Konsortium, das das FZI leitet. Der Testfeldbetreiber ist der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV).

Kontakt: Dipl.-Math. oec. Christian Hubschneider

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SAFE – SAfe Automotive soFtware architEcture

Im ITEA2-Projekt SAFE untersucht das FZI gemeinsam mit 17 Partnern modellbasierte Methoden und darauf aufbauend Prozess- und Analyseansätze zur Integration von Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Standards ISO 26262 in die Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen im Automobil.

Kontakt: Stefan Otten

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RobustSENSE

Das Hauptziel von RobustSENSE besteht darin eine robuste und verlässliche Wahrnehmung der Umgebung und der Situationsprädiktion für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren zu entwickeln. Bedeutende Fortschritte der Sensorhardware erlauben eine Steigerung der Robustheit auch bei widrigen Wetterbedingungen.

Kontakt: Dr-Ing. Florian Kuhnt

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