Sichere und intelligente Fahrzeuge

Ausgewählte Projekte

Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF-BW)können künftig Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder Zustelldienste.

Konzeption, Planung und Ausbau des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg wird umgesetzt von einem Konsortium, das das FZI leitet. Der Testfeldbetreiber ist der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV).

Kontakt: Dipl.-Math. oec. Christian Hubschneider

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CoCar – Das instrumentierte Testfahrzeug

Zukünftige Automobile werden ihren Fahrer aktiv beim Autofahren unterstützen. Über eingebaute Sensoren, Kameras und intelligente Software-/Hardware-Systeme nehmen sie ihre Umgebung wahr und interpretieren diese Informationen. Auf diese Weise können nicht nur Sicherheit und Komfort verbessert, sondern auch die Energieeffizienz gesteigert werden. Mit Hilfe des instrumentierten Testfahrzeugs "CoCar" des FZI Living Labs Automotive werden diese Konzepte bereits heute entwickelt, evaluiert und in der Praxis erprobt.

Kontakt: Marc Zofka

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SAFE – SAfe Automotive soFtware architEcture

Im ITEA2-Projekt SAFE untersucht das FZI gemeinsam mit 17 Partnern modellbasierte Methoden und darauf aufbauend Prozess- und Analyseansätze zur Integration von Anforderungen der funktionalen Sicherheit und des Standards ISO 26262 in die Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen im Automobil.

Kontakt: Stefan Otten

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S 500 Intelligent Drive

Vollautomatisierte Fahrzeuge, die mitdenken und für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen: Das war Ziel eines gemeinsamen Projektes von FZI, KIT und der Daimler AG. Den Erfolg des Vorhabens haben die Projektpartner auf einer besonderen Route bewiesen: Das autonome Fahrzeug "S 500 INTELLIGENT DRIVE" fuhr im September 2013 die Strecke nach, die Bertha Benz vor 125 Jahren für die historische erste Langstrecken-Autofahrt wählte. Das FZI entwickelte dafür in Forschungskooperation mit den Partnern Verfahren im Bereich der Trajektorienplanung, Regelung, Kartierung und videobasierten Lokalisierung.

Kontakt: M.Sc. Ömer Sahin Tas

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EnopTraFlow

Mit dem Fokus auf mehrspurige und mit hoher Geschwindigkeit befahrene Straßen untersucht das FZI im Projekt EnopTraFlow (Energy optimized Traffic Flow) Möglichkeiten zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz des Gesamtverkehrs. Dabei werden unterschiedliche technische Voraussetzungen von Fahrzeug und Infrastruktur zur Wahrnehmung und Interaktion mit ihrer Umgebung betrachtet (Radar, Kamera, Navigation, GPS, Verkehrsinformationen, Car2Car, Car2Infrastructure, etc.).

Kontakt: Dr.-Ing. Jochen Kramer

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HiLTech

Hardware-in-the-Loop Technologien werden insbesondere im Bereich der Automobilindustrie zu Test und Validierung eingebetteter Systeme eingesetzt und sind ein wesentliches Hilfsmittel auf dem Weg zu sicheren, zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Produkten. Im Fokus des Projekts HiLTech steht das Produkt PROVEtech:µHiL des Industriepartners MBtech Group, welches eine kompakte, modular erweiterbare Plattform für Hardware-in-the-Loop Tests bereitstellt und in enger Zusammenarbeit mit dem FZI entwickelt wird. 

Kontakt: Stefan Otten

Sicherheit für das Automobil der Zukunft

Automobile werden in Zukunft immer intelligenter. Sie werden untereinander und mit dem Internet vernetzt sein. Steuerungs-, Informations- und Unterhaltungssysteme im Automobil wachsen zusammen. Die IT-Sicherheit hat hier direkte Auswirkungen auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Dies stellt neue Herausforderungen an Sicherheitstechnologien.

Das FZI forscht an neuen Konzepten, die trotz der gestiegenen Komplexität von Automobilen einen sicheren Betrieb gewährleisten sollen.

Kontakt: Dr. Matthias Huber

RobustSENSE

Das Hauptziel von RobustSENSE besteht darin eine robuste und verlässliche Wahrnehmung der Umgebung und der Situationsprädiktion für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren zu entwickeln. Bedeutende Fortschritte der Sensorhardware erlauben eine Steigerung der Robustheit auch bei widrigen Wetterbedingungen.

Kontakt: Dipl.-Math. techn. Florian Kuhnt

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Tech Center a-drive

Das Tech Center a-drive ist ein Zusammenschluss der Wissenschaftspartner Universität Ulm, FZI Forschungszentrum Informatik und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie dem Industriepartner Daimler AG.

Das Tech Center a-drive bündelt die Kompetenzen auf dem Gebiet des autonomen Fahrens in Baden-Württemberg. Schwerpunkte des Tech Center a-drive sind die Erforschung und Entwicklung von Technologien zur robusten Wahrnehmung und Untersuchungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz hochautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen.

Kontakt: Marc Zofka

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