Software- und Architekturanalyse

Ausgewählte Projekte

DEviSE – Software-Komponenten wiederverwenden mit System

Bei der Softwareentwicklung gehört es heute zum Alltag, Programmteile, die schon irgendwann einmal geschrieben wurden, für neu entstehende Software wiederzuverwenden. Richtig angepackt, spart das viel Zeit und Kosten. „Copy & Paste“ hingegen führt zu Qualitätseinbußen und hohen Wartungskosten. Eine neue Werkzeugkette aus dem FZI unterstützt Entwickler von der Identifikation wiederverwendbarer Programmteile über die Extraktion in eigenständige Komponenten bis hin zur Wiederverwendung – mit System und bei hoher Qualität.

Kontakt: Dipl.-Inform. Oliver Denninger

mehr

Palladio: Software-Architektur-Simulator

Palladio erlaubt Performancevorhersage, Zuverlässigkeitsvorhersage, Wartbarkeitsanalyse und Kostenabschätzung. Palladio bietet freie Werkzeuge, sowie wissenschaftliche Beratung und Forschung im Bereich der Software-Architekturanalyse. Mit Palladio können die nicht-funktionalen Eigenschaften von Software-Architekturen (Performanz, Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und Kosten) analysiert und bewertet werden. Daher eignet sich Palladio beispielsweise um die "Quality of Service" (QoS) von Diensten vorherzusagen.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

mehr

Darwin – Leitlinien für langlebige Softwaresysteme

Softwaresysteme können 30 Jahre und älter werden. Damit übertreffen viele die typische Lebenserwartung von Autos. Zusammen mit ABB kümmert sich das FZI darum, dass Softwaresysteme über die Dauer ihres Einsatzes keinen Rost ansetzen. Die Kooperationspartner haben Leitlinien für die nachhaltige Entwicklung und Evolution langlebiger Software erarbeitet. Die Empfehlungen tragen zur Investitionssicherung bei.

mehr

Q-ImPrESS – Qualitätsvorhersage für SOA-Systeme

Wie sich die Umstellung von Software auf serviceorientierte Architekturen (SOA) auf die Dienstgüte und die Wartbarkeit der Systeme auswirkt, wird im Projekt Q-ImPrESS erforscht. Entstanden sind Verfahren zur modellgetriebenen Vorhersage verschiedener Qualitätseigenschaften. Sie zeigen im Voraus, welche Folgen eine Entwurfsentscheidung hat.

mehr

SLA@SOI

Im Projekt SLA@SOI wurde erforscht, wie Qualitätseigenschaften von IT-Diensten bei der Konstruktion Service-orientierter Architekturen systematisch sichergestellt und im Betrieb überwacht werden können. Das FZI steuerte Verfahren zur Qualitätsvorhersage beim Software-Entwurf bei, integrierte die Vorhersage in die entstandene SLA-Plattform und schuf neue Methoden für die Qualitätsplanung bei der Dienstkomposition

mehr

RELATE FP7 Marie Curie TN

The FP7 Marie Curie Initial Training Network “RELATE” provides an opportunity for young researchers to study the latest technologies, platforms and tools in the area of engineering and provisioning of service-based Cloud applications. The ITN consists of seven leading European research institutes and five associated partners. The ITN organizes regular workshops and summer schools, so that the trained Early Stage Researchers (ESRs) and Experienced Researchers (ERs) can exchange research experience, insights and ideas. A total of 19 fellow

15 ESR fellows who are registered for PhD degrees and four ER fellows, have been recruited so far (for open positions please see the link above). Through an integrative and multidisciplinary research approach, RELATE promotes the advancement of the state-of-the-art in the related areas of model-driven development of Software-as-a-Service (SaaS) applications, formal methods, service-based mash-ups and application integration, security and performance of SaaS applications, as well as quality management and business model innovation.

FZI status: Associated Partner

Cooperate - Neue Wege der Zusammenarbeit für Diversity Teams in der Software-Entwicklung

Cooperate will sehgeschädigten IT-Fachkräften die Arbeit erleichtern und entwickelt ein Kooperationswerkzeug für "Diversity Teams" beim Einsatz von Modellierungssprachen in der Software Entwicklung. Das Werkzeug soll dieselben Inhalte gleichermaßen als Grafik und Text zugänglich machen und je nach Seheinschränkung unterschiedliche Ausgabemodi wie Vergrößerung, Braillezeile oder Audioausgabe unterstützen. Ziel ist es, jedem Teammitglied eines "Diversity Teams" – egal ob mit oder ohne Sehschädigung – zu ermöglichen, in der für ihn passenden Darstellungsform zu arbeiten. Eine nahtlose Zusammenarbeit erfordert dabei eine korrekte und verzögerungsfreie Aktualisierung der unterschiedlichen Darstellungsformen. Dies wird im Kooperationswerkzeug umgesetzt.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

mehr

GxP eArchiving

Life-Science-Unternehmen produzieren und verwalten immer größere Datenmengen. Im Projekt haben sich Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft zusammengetan, um gemeinsam einen Schritt in Richtung Lösung und darauf aufbauende Dienste für eine sichere, ressourcensparende und GxP-konforme elektronische Langzeitarchivierung von Daten im Life-Science-Bereich zu gehen. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, wie sie in Baden-Württemberg in der Life Science-Branche häufig anzutreffen sind, gibt es hier bisher keine Archivierungsmöglichkeit ohne großen IT-Aufwand zu betreiben. Das FZI bringt seine Kompetenzen in den Bereichen Cloud Computing, der Anonymisierung und dem Datenschutz mit ein und begleitet die Partner bei der Anforderungserhebung und prototypischen Absicherung.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

mehr

KoPL - Von Kopien zu Produktlinien – Effizientere Entwicklung kundenspezifischer Software

Kundenspezifische Anpassungen gehören heute zu den häufigsten Anforderungen in Softwareprojekten. Das Kopieren und Anpassen bestehender Lösungen bietet hierfür kurzfristig einen schnellen und flexiblen Weg. Langfristig entstehen jedoch Wachstumshemmnisse aufgrund erhöhter Wartungskosten und verschenkter Synergieeffekte.

Das Innovationsprojekt KoPL entwickelt Werkzeuge zur Überführung angepasster Produktkopien in Softwareproduktlinien. Hierdurch können Wachstumshemmnisse überwunden und Lösungen erfolgreicher am Markt angeboten werden.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

mehr

Trusted Cloud

Die Trusted Cloud Begleitforschung hat aus 14 geförderten Projekte des Trusted Cloud Programmes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Erfahrungswissen erhoben und zur Stärkung weiterer Unternehmen aufbereitet. Das FZI Forschungszentrum Informatik hat bis zum April 2015 den Schwerpunkt „Standardisierung“ betrachtet. Dabei wurde untersucht wie die Verwendung von Standards den sinnvollen und zielführenden Einsatz der Cloud fördern können. Sowohl für Anbieter als auch für unternehmerische Nutzer von Cloud Diensten wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet. Darüber hinaus wurden ausgewählte Standards für verschiedene Aufgaben detaillierter betrachtet.

Kontakt: Dipl.-Inform. Jörg Henß

mehr