Telemedizin und Health Care Services

AMICA – Autonomy, Motivation & Individual Self-Management for COPD Patients

AMICA ist ein Projekt im Rahmen des europäischen AAL Joint Programs „ICT Solutions for Prevention and Management of Chronic Conditions of Elderly People“. Im Fokus des Projekts steht die Verbesserung des Gesundheits- und Versorgungsmanagements von Patienten, die von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen sind.

Kontakt: Dr. Tim Straub

Cardio Angel

Verbesserte Versorgung von Herzinfarktpatienten durch Telemedizin

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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easyCare – Technikgestützte Dienstleistungen unterstützen die Pflege

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“ wurden am FZI Lösungen entwickelt, um pflegenden Angehörigen bessere Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig entstand eine Software, die Einrichtungen der Sozialwirtschaft und des Gesundheitswesens enger mit ihren Klienten vernetzt. Das FZI-Spin-Off nubedian bringt diese nun auf den Markt.

Kontakt: Christoph Zimmermann

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MS Nurse

Im Projekt MS Nurse befassten wir uns mit dem Pervasive Computing bei der Behandlung und Therapie von Multiple Sklerose-Patienten.

Kontakt: Dr. Tim Straub

MyUI

MyUI ist ein Forschungsprojekt im Bereich adaptiver Benutzerschnittstellen. Das Ziel ist die Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung, die die Entwickler adaptiver Endgeräte und Benutzerschnittstellen unterstützen soll. Ein spezieller Fokus wird dabei auf die Zielgruppe Alternde und Schlaganfall-Patienten gelegt, die nur noch eingeschränkt mit technischen Endgeräten interagieren können. Solche Geräte umfassen z. B. unterhaltungselektronische oder tele-medizinische Geräte oder auch computergestützte Physiotherapieprogramme.

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Stroke Angel – Verbesserte Versorgung von Schlaganfallpatienten durch Telemedizin

Stroke Angel ist ein neues System, das nach dem Konzept „Time is Brain“ funktioniert und mit dessen Hilfe die schnelle und kompetente Versorgung von Schlaganfall-Patienten gesichert werden soll. Eine spezielle Software ermöglicht es dabei dem Rettungsassistenten bereits am Notfallort wichtige Informationen über den Patienten in das Gerät einzugeben und diese dann per Funkverbindung an das Zielkrankenhaus zu übermitteln. So kann sich das Ärzteteam im Krankenhaus bereits vor Eintreffen des Rettungswagens optimal auf den Patienten vorbereiten und wertvolle Zeit gewonnen werden.

Kontakt: Dr. Asarnusch Rashid

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