Adaptives, intuitives Assistenzsystem zur intelligenten Gebäudesteuerung (AICASys)

 

Im Projekt AICASys geht es darum, Menschen, die im Rollstuhl sitzen, ein autonomes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mithilfe eines autonom agierenden Rollstuhls und einer Eye-Tracking-Brille sollen die Blickmuster der betroffenen Person erkannt und anhand von Kontext-Informationen der Rollstuhl gesteuert, Gegenstände in der Wohnung geschalten, sowie Hilfestellung in bestimmten Situationen geboten werden. Dadurch sollen auch Pflegekräfte und Angehörige bei der Betreuung der betreffenden Person unterstützt werden.

Förderung: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung

Projektpartner: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sensomotoric Instruments GmbH, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, CIBEK technology + trading GmbH Projektstatus: Laufend

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Dominik Riemer

Abteilungsleiter

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Werdegang

Dominik Riemer studierte Informationswirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Von 2011 bis 2016 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Projektleiter am FZI bei Prof. Dr. Studer im Forschungsbereich IPE mit dem Schwerpunkt Complex Event Processing (CEP). Seit Januar 2017 leitet er die Abteilung "Wissensmanagement" am FZI.

2016 promovierte Dominik Riemer am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) summa cum laude zum Thema "Methods and Tools for Management of Distributed Event Processing Applications".

Forschungsprojekte:

  • ALERT (EU FP7): Echtzeitkoordination und Kollaboration von Entwicklern in Softwareprojekten (Industriepartner: ATOS SE)
  • ReFLEX (EU FP7 SME): Ad-hoc Prozessadaptionen im Logistikumfeld (Industriepartner: Vajomag)
  • PartSense (DE KMU-Innovativ): Anwendungen und Technologien für Participatory Sensing (Industriepartner: Disy Informationssysteme GmbH)
  • ProveIT (DE Zukunftsfähige Logistiknetzwerke): Echtzeitbasierte Störungserkennung und -behebung in Logistikprozessen (Industriepartner: Robert Bosch GmbH, ZF Friedrichshafen AG)
  • ProaSense (EU FP7): The Proactive Sensing Enterprise, Datengetriebene proaktive Erkennung von Störungen in Produktionsprozessen  (Industriepartner: Hella Saturnus, MhWirth)
  • StreamPipes: Flexible Modellierung echtzeitfähiger Datenpipelines (https://www.streampipes.org

Forschungsinteressen:

  • Stream Processing & Complex Event Processing
  • Self-Service Big Data Modeling
  • Semantic Web
  • Distributed Systems
  • Participatory Sensing

Publikationen

zu den Publikationen

Kontakt

Telefon: +49 721 9654-724
Fax: +49 721 9654-725
E-Mail: riemer@dont-want-spam.fzi.de

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Nicole Merkle

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Werdegang

Nicole Merkle studierte Informatik an der Hochschule Karlsruhe für Wirtschaft und Technik. In ihrer Diplomarbeit mit dem Titel: “Konzeption und Umsetzung einer AAL Umgebung für Wohnungsbaugesellschaften“, welche sie in Kooperation mit dem FZI verfasste, beschäftigte sie sich mit der Entwicklung einer Softwarelösung für eine vereinfachte Integration und Konfiguration von Ambient Assisted Living Umgebungen. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen als Praktikantin und Werkstudentin bei unterschiedlichen Unternehmen.

Seit Februar 2013 arbeitet Nicole Merkle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich IPE (Information Process Engineering) in der Gruppe von Prof. Sure-Vetter. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt hierbei bei der Entwicklung von Agenten-basierten Assistenz Systemen.

Abgeschlossene Projekte:

universAAL (www.universaal.org)

EHS AAL Baukasten

AUGMENT (http://dl.mensch-und-computer.de/handle/123456789/3857)

AHEAD (www.ahead-project.eu)

VW Folgestudie

Aktuelle Projekte:

AICASys (https://www.technik-zum-menschen-bringen.de/projekte/aicasys)

vCare 

Publikationen

zu den Publikationen

Kontakt

Telefon: +49 721 9654-896
Fax: +49 721 9654-897
E-Mail: merkle@dont-want-spam.fzi.de

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