Entwicklung eines Meldesystems zur objektiven Lautstärkewahrnehmung bei Hörgeschädigten

Bachelor thesis, Master thesis

Research focus: Medical Information Technology
Courses of study: Electrical Engineering

Job Description

In Deutschland leben etwa 13,5 Millionen Menschen mit Hörschädigung. Die Einstellung der Software von Hörgeräten und Implantaten erfolgt angepasst an die Bedürfnisse und ist geprägt von der individuellen
Entwicklung des Patienten. Mit Hilfe einer geeigneten Signalverarbeitung soll aus EEG-Daten die bei der Verarbeitung akustischer Signale wahrgenommene Hörschwelle objektiv ermittelt werden.

Zur Umsetzung dieses Ziels soll im Rahmen einer Abschlussarbeit ein automatisiertes Meldesystem entwickelt werden. Entsprechend der Messergebnisse und einer intelligenten Datenanalyse wird durch die
Anpassung von Sensoren ein einfach bedienbares System für den Endanwender entstehen.

Your Responsibilities

Bei der Erforschung und Entwicklung eines ersten Prototyps sind verschiedene Herausforderungen zu bewältigen, darunter:

  • Literaturrecherche zu technischen Systemen und wissenschaftlicher Methodik der Signalverarbeitung
  • Planung, Durchführung und Auswertung von ersten Messungen
  • Konzipierung und Entwicklung eines tragbaren Systems
  • Prüfung der Signalverarbeitung auf Daten- und Energieeffizienz

Our Offer

  • Freiraum und Möglichkeiten eigene Ideen direkt umzusetzen
  • Eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem jungen und motivierten Team
  • Konstruktive Zusammenarbeit mit dynamischen Aufgabenstellungen
  • Möglichkeit, die Arbeit ggf. als wissenschaftliche Hilfskraft weiterzuführen

Your Profile

  • Selbständiges Denken und Arbeiten
  • Sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Motivation und Engagement

Your Application

Wir freuen uns auf Deine PDF-Bewerbung an Madlen Witt, witt@dont-want-spam.fzi.de, mit folgenden Unterlagen:

  • Aktueller Notenauszug
  • Tabellarischer Lebenslauf

Job Description

  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV), Prof. Dr. rer. nat. Wilhelm Stork