Light + Building 2026
Be Electrified – Electrifying Places. Illuminating Spaces.
Vom 8. bis 13. März 2026 wird Frankfurt am Main durch die die weltweite Leitmesse für Licht- und Gebäudetechnik zum internationalen Treffpunkt der Branche. Aussteller und Impulsgebende zeigen, wie Technik und Gestaltung Hand in Hand gehen, um nachhaltige, vernetzte und lebenswerte Umgebungen zu schaffen. Besuchen Sie den Schneider-Electric-Stand D56 und erleben Sie, wie KI-gestützte Lösungen des FZI dabei helfen, die Immobilien- und Gebäudeverwaltung effizienter, transparenter und nachhaltiger gestalten.
Mit den drei Schwerpunkten „Sustainable Transformation“, „Smart Connectivity“ und „Living Light“ setzt die Light + Building 2026 mit dem diesjährigen Leitthema „Be Electrified – Electrifying Places. Illuminating Spaces.“ thematische Akzente, die sowohl gegenwärtige als auch kommende Entwicklungen der Branche aufgreifen und zentrale Themen aus Design, Architektur, Handwerk und Technik beleuchten.
Zukunftssichere Softwärelösungen für eine effizientere und nachhaltige Gebäudeverwaltung
Besuchen Sie den
Schneider-Electric-Stand D56 in Halle 11.
Dort präsentieren wir unsere Arbeiten, die im Rahmen des BMWE-geförderten Projektes Hybrenergy stattfinden, das Forschungs- und Industrie-Expertise vereint, um digitale Zwillinge von Gebäuden zu erstellen. Diese werden für Energiesimulationen, TGA-Optimierungen und kollaborative Visualisierungen in Virtual Reality genutzt. Zu den beteiligten Partnern gehören neben dem FZI das mit der Leitung betraute Unternehmen Schneider Electric GmbH, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die RWTH Aachen.
Das Ziel des Projektes: CO2-Emmissionen in Gebäuden nachhaltig zu reduzieren – gleich ob es sich um Neubauten oder Bestandsgebäude im laufenden Betrieb handelt.
Durch die Kombination der Technologien Building Information Modeling (BIM) und Computer-Aided Facility Management (CAFM) profitieren Sie von einer permanenten digitalen Datenbasis, die Zeit, Kosten und Ressourcen bei der Gebäudeverwaltung spart. Mit dem vorhandenen Know-How können selbst komplexe Gebäudedaten sicher und normbasiert für den gesamten Gebäude-Lebenszyklus aufbereitet werden.
Die Vorteile:
- Rasche Erstellung von 3D-Gebäudemodellen
- Modellvarianten können abgebildet und in Hinblick auf Kosten, ROI und CO2-Fußabdruck ausgewertet werden
- Variantenauswahl zur Übernahme in den IST-Zustand (as-built)
- Dank BIM und der DIN SPEC 91555 gibt es eine standardisierte Grundlage, um Infos zuverlässig in CAFM‑Systeme zu übertragen.
Agenda
10:00 - 11:00 Uhr:
Keynote: „Thema der Keynote steht hier geschrieben und ist fett.“
Markus Kustermann, Firma AG
