Entwicklung eines Tools zur Generierung von Medical Health Apps

Hilfskraftstelle

Themen-Schwerpunkt: Eingebettete Systeme, Entwicklungswerkzeuge, Gesundheitswesen
Studiengänge: Elektrotechnik, Informatik, Informationstechnik, Informationswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen

Umfeld

Innovation im medizinischen Bereich benötigen eine lange Zeit, um nach der initialen Idee für den Endverbraucher zur Verfügung zu stehen. Grund hierfür ist die zurecht starke Regulierung des Medizinproduktbereichs, um den Patienten zu schützen. Dies führt jedoch auch dazu, dass viele Ideen in der Forschung nur bedingt umgesetzt werden, da eine Realisierung meist sehr aufwändig ist.

Deshalb entwickeln wir im Projekt TherapyBuilder eine Web-Plattform, die es Forschern aus dem Bereich der psychologischen und lebensstilassoziierten Erkrankungen ermöglichen soll schnell, einfach und gesetzeskonform neue Ideen zu realisieren und zu evaluieren. Der Forscher wird dabei durch die einzelnen Schritte (Anforderungsmanagement, Clinical Affairs, Regulatory Affairs und Risikomanagement) der regulatorischen Anforderungen geführt.

Aktuell haben wir die nachfolgenden Aufgabenbereiche anzubieten, welche je nach Interesse und Fähigkeiten ausgewählt, aber auch individuell angepasst werden können.

Aufgaben

Innerhalb des Projekts gibt es verschiedene Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Aufgaben:

  • Entwicklung von AI-Methoden zur Unterstützung des Forschers bei der Bearbeitung der regulatorischen Anforderungen (Formulierung Anforderungen, Identifikation Risiken etc.)
  • Konzeptionierung und Umsetzung eines Systems zur versionierten Dokumentengenerierung
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Tools zum Umgang mit einer Prozessbeschreibungssprache, um den Forscher durch den regulatorischen Prozess zu führen (Visualisierung, Grafischer Editor, etc.)
  • Recherche zu regulatorischen Anforderungen von Normen und Gesetzen (MPDG, MDR, etc.)
  • Programmieraufgaben für eine Webanwendung (Java und React)

Wir bieten

  • ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern
  • eine wirtschafts-/industrienahe Arbeitsumgebung und -organisation
  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre
  • konstruktive Zusammenarbeit

Wir erwarten

  • selbständiges Denken und lösungsorientiertes Arbeiten
  • Erfahrung in einer der folgenden Programmiersprachen: Java, JavaScript, Python
  • Kenntnisse in React oder Spring Boot
  • sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Motivation und Engagement

Bewerbung

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an Simon Krause, skrause@dont-want-spam.fzi.de, mit folgenden Unterlagen:

  • aktueller Notenauszug
  • tabellarischer Lebenslauf

Weitere Informationen

  • Start: ab sofort
  • Betreuendes Institut am KIT: Institut für Technik der Informationsverarbeitung | Prof. Dr. Wilhelm Stork