Forschungsprojekte

RimA

Transferzentrum RimA: Roboter im Alltag

Status: laufend

Logo des Projekts RimA

Das Projekt widmet sich der Interaktion zwischen Menschen und Robotern im Alltag (RimA). Es bildet ein übergreifendes Transferzentrum zur Unterstützung von Forschenden sowie Nutzenden von Robotik im Alltag gleichermaßen. Dabei geht es zum Beispiel um den Transfer und die Evaluation von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen zu intuitiven Interaktionsformen für Service- und Assistenzroboter in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Aber auch um den Austausch zwischen Start Ups, BMBF geförderten Kompetenzzentren und anderen unabhängigen Projekten, die sich mit robotischen Lösungen für den Alltag beschäftigen.

 Im Rahmen der Digitalisierung der Gesellschaft halten auch Roboter (zum Beispiel als Staubsauger) zunehmend Einzug in unseren Alltag. Mehr und mehr Service- und Assistenzroboter unterstützen Menschen nicht nur in den eigenen vier Wänden oder bei der Pflege, sondern auch im öffentlichen Raum. Die einfache und natürliche Interaktion zwischen dem Menschen und diesen Robotern ist dabei eine der zentralen Herausforderungen und Hürden.

 Ziel des durch das FZI koordinierten Transferzentrums ist es, eine nachhaltige Plattform für die Einordnung des Standes und der Weiterentwicklung von neuen innovativen Robotik-Komponenten, -Services und -Anwendungen sowie den Austausch darüber zu schaffen. Um dies zu erreichen, werden unter anderem eine übergreifende Wissensplattform und Robotik-Wettbewerbe ins Leben gerufen, die die Bildung einer neuen Servicerobotik-Community in Deutschland ermöglichen sollen.

 

Forschungsschwerpunkt

Applied Artificial Intelligence

In diesem Forschungsschwerpunkt liegt das Hauptaugenmerk für das FZI auf den Themen Human-Centric Artificial Intelligence und Künstliche Intelligenz zur Prädiktion. Zudem beschäftigt sich das FZI mit Fragestellungen zu dedizierter Hardware für Künstliche Intelligenz (KI) sowie KI-Engineering.

Ansprechperson

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