Projekte

GIMLI
Generischer Integritätsschutz für lauffähigen Maschinencode durch die LLVM-IR
Start: 09.2025
Ende: 03.2027

GIMLI erforscht Verfahren, mit denen Schutzmechanismen nachträglich in bereits kompilierte Software integriert werden können – unabhängig vom Quellcode oder der verwendeten Compiler-Toolchain. Dazu wird Maschinencode in die Zwischensprache LLVM-IR zurückgeführt, analysiert und gezielt um Funktionen wie Lizenzierungsschutz oder Watermarking erweitert.
GIMLI stärkt den Schutz bestehender Software vor unlizenziertem Gebrauch, Manipulation und unerlaubter Weiterverbreitung. Das Projekt macht Softwareschutz flexibler, robuster und breiter einsetzbar und schafft damit Mehrwert für Produktschutz, Nachverfolgbarkeit und Cybersicherheit.
Rolle des FZI
Das FZI Forschungszentrum Informatik bearbeitet die im Projekt relevanten wissenschaftlichen Fragestellungen; insbesondere wird die konzeptionelle Entwicklung des LLVM-Übersetzers sowie des Watermarking-Verfahrens wissenschaftlich begleitet. Federführend wird das FZI den State of the Art in Softwareanalyse- und Debuggingtechniken weiterentwickeln und dabei insbesondere auch den technisch-wissenschaftlichen Herausforderungen im Softwareschutzkontext Rechnung tragen.

Ansprechperson
Abteilungsleiter
Bereich: Cybersecurity and Law
Hauptsitz Karlsruhe

Forschungsschwerpunkt
Sicherheit und Resilienz

Sicherheit und Resilienz für die digitale Zukunft: Wir stärken mit unserer Forschung Cybersecurity, Safety und Datenschutz für Wirtschaft und Verwaltung.

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Projektpartner:

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