RimA
Transferzentrum Roboter im Alltag (RimA)
Start: 08.2021
Ende: 10.2025
Das Projekt RimA widmete sich dem Stand der Technik in der Servicerobotik und der Interaktion zwischen Menschen und Robotern im Alltag (RimA). Es wurde ein übergreifendes Transferzentrum aufgebaut, das Akteure aus der Forschung und Industrie sowie Einrichtungen und Menschen, die Assistenz- und Servicerobotik im Alltag nutzen oder begegnen, vernetzt. Im Fokus standen der Transfer und die Evaluation von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen zu intuitiven Interaktionsformen für Service- und Assistenzroboter in unterschiedlichen Anwendungsbereichen; aber auch der Austausch zwischen Start-ups, BMFTR-geförderten Kompetenzzentren und anderen unabhängigen Projekten, die sich mit robotischen Lösungen für den Alltag beschäftigen. Die RimA Community ist nach wie vor aktiv.
Im Rahmen der Digitalisierung der Gesellschaft halten auch Roboter (zum Beispiel als Staubsauger) zunehmend Einzug in unseren Alltag. Mehr und mehr Service- und Assistenzroboter unterstützen Menschen allerdings nicht nur in den eigenen vier Wänden oder bei der Pflege, sondern auch im öffentlichen Raum (zum Beispiel Reinigungsroboter). Die einfache und natürliche Interaktion zwischen dem Menschen und diesen Robotern ist dabei eine der zentralen Herausforderungen und Hürden.
Ziel des durch das FZI koordinierten Transferzentrums war es, eine nachhaltige Plattform für die Einordnung des Standes und der Weiterentwicklung neuer innovativer Robotik-Komponenten, -Services und -Anwendungen sowie den Austausch darüber zu schaffen. Um dies zu erreichen, wurden unter anderem eine übergreifende Wissensplattform ins Leben gerufen und diverse Events durchgeführt, die die Bildung einer neuen Servicerobotik-Community in Deutschland fördern sollten.
Nachhaltige Ergebnisse des Projekts sind zum einen die bereits erwähnte RimA-Wissensplattform (Link s.u.), das RimA-Online Forum (Link s.u.), der Aufbau der RimA-Summer School sowie wissenschaftlich publizierte Forschungsergebnisse zum Benchmarking. Es wurden während der Projektlaufzeit außerdem zahlreiche Workshops und Schulungen durchgeführt, Zugang zu Benchmarking-Laboren in Bonn und Karlsruhe angeboten und Transferevents für unterschiedliche Zielgruppen durchgeführt.
Das FZI war Koordinator des Transferzentrums Roboter im Alltag (RimA) und dementsprechend maßgeblich an allen genannten Maßnahmen und Entwicklungen beteiligt. Es betreut auch weiterhin den Onlineauftritt des Transferzentrums Roboter im Alltag.
Applied Artificial Intelligence
Das Hauptaugenmerk des FZI in diesem Forschungsschwerpunkt liegt auf der praxisnahen Erforschung der Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz (KI). Innovative KI-Lösungen werden entwickelt und für unserer Partner und Kunden in Anwendungsbereiche wie Mobilität, Robotik, Gesundheitstechnik, Logistik, Produktion sowie Ver- und Entsorgung transferiert.