Forschungsprojekte

VVMethoden

Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge im urbanen Umfeld

Status: laufend

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Das urbane Umfeld stellt eine der größten Herausforderungen für automatisierte Fahrzeuge durch die enorme Komplexität der Verkehrsszenarien und die hohe Diversität möglicher Verkehrsteilnehmer*innen dar. Diese Vielschichtigkeit und Diversität urbaner Verkehrsszenarien muss sicher und zuverlässig gemeistert werden, damit Menschen automatisierte Fahrzeuge im städtischen Umfeld einsetzen wollen.  

Eine Schlüsselrolle für die Akzeptanz und die Einführung der neuen Technik fällt deshalb dem Nachweis der Sicherheit, der Verifikation und der Validierung automatisierter Fahrzeuge zu. Dieses Thema steht im Fokus des VVM Projekts, welches als Teil der PEGASUS-Projektfamilie die Arbeiten des PEGASUS Projekts in den Bereichen Testen und Absicherung aufnimmt. Es setzt sie mit dem Ziel fort, einen Sicherheitsnachweis für urbanes Fahren, speziell für den Anwendungsfall der urbanen Kreuzung, zu entwickeln.

Das FZI Forschungszentrum Informatik ist für das Teilprojekt 7 „Testvorgehen“ verantwortlich und beschäftigt sich mit der gesamtheitlichen Testmethodik für Level-4 und Level-5-Fahrzeuge. Im Fokus stehen Konzepte und Methoden eines durchgängigen Testvorgehens von Simulation bis hin zu Realtests für eine modulare Sicherheitsargumentation von automatisierten Fahrzeugen. Zudem werden zentrale Infrastrukturen in Form von Testfahrzeugen und Prüfständen am FZI aufgebaut beziehungsweise erweitert.

Forschungsschwerpunkt

Intelligent Transportation Systems

Intelligente Lösungen für den Transport von Menschen und Gütern stellen einen Schwerpunkt der FZI-Anwendungsforschung dar. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem öffentlichen Verkehr, der Anwendung von Künstlicher Intelligenz, der Weiterentwicklung von Fahrfunktionen und deren Absicherung sowie auf Open Source & Open Data.

Ansprechperson

Projektpartner und Förderer

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