Bei dem 3D-Mapping-Verfahren konzentriert sich das FZI auf die Umsetzung speicher- und recheneffizienter Ansätze, die auch von fliegenden Drohnen in Minenschächten eingesetzt werden können. Außerdem werden KI-Verfahren entwickelt, die es ermöglichen, Gefahrenstoffe mit nur wenigen Trainingsdaten wiedererkennen zu können. Das Kompetenzzentrum trägt hiermit zur zivilen Sicherheit und damit auch zu mehr Lebensqualität in Deutschland bei.
In der zweiten Projektphase ROBDEKON II werden die Assistenzfunktionen erweitert und verbessert sowie in einem Pliotszenario in einer möglichst realistischen Umgebung mit den Expert*innen evaluiert.
KI aus der Forschung in die Praxis: Wir treiben angewandte KI für Wirtschaft und Mittelstand voran und verbinden dabei Technologie mit Recht und Ethik.
Sicherheit und Resilienz für die digitale Zukunft: Wir stärken mit unserer Forschung Cybersecurity, Safety und Datenschutz für Wirtschaft und Verwaltung.
Wir entwickeln mobile Systeme und autonome Laufroboter für Raumfahrt, Industrie sowie öffentliche Räume. Diese erproben wir im FZI Living Lab Service Robotics.

