Meldungen und Termine

13.-15.02.2012 Abschlusskongress „Technologien für das Internet der Zukunft – THESEUS zieht Bilanz“

Im Rahmen des THESEUS-Forschungsprogramms, das vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) getragen wird, haben rund 60 Partner neue Technologien für ein zukünftiges Internet der Dienste entwickelt.

THESEUS-Abschlusskongress

Am FZI Forschungszentrum Informatik erforschte ein Team um FZI-Vorstand Professor Dr. Studer im Rahmen von THESEUS, wie semantische Technologien auf Basis von Ontologien Computer befähigen, die Bedeutung von Inhalten zu „verstehen“. Ontologien werden im Wissensmanagement, bei der Suche in komplexen Informationsbeständen, bei der Informationsbeschaffung aus heterogenen Quellen und bei der Simulation von Expertenwissen zur Lösung komplexer Aufgaben eingesetzt. Der Fokus der Forschung von Professor Dr. Studer lag auf:

  • Design: Wie können Ontologien und semantische Metadaten besser erstellt und gepflegt werden?
  • Evolution: Wie werden Änderungen in Ontologien organisiert und wie wirken sich diese Änderungen auf Ontologien aus?
  • Reasoning: Wie kann das automatisierte Schlussfolgern mit Ontologien verbessert werden?
  • Mapping: Wie bilden sich Korrespondenzen zwischen heterogenen Ontologien?

FZI beteiligt sich an THESEUS

Am 13. bis 15. Februar findet nun in Berlin die Abschlussveranstaltung „Technologien für das Internet der Zukunft – THESEUS zieht Bilanz“ statt. Nachdem der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, den Kongress mit einer Rede zur deutschen Technologiepolitik im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnet hat, werden dort die wichtigsten Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm vorgestellt und gezeigt, wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen schon heute von den Entwicklungen aus THESEUS profitieren können.

Weitere Informationen zum THESEUS-Forschungsprogramm und zur Abschlussveranstaltung finden Sie unter: http://www.theseus.joint-research.org/theseus-kongress-2012/

Ansprechpartnerin

PD Dr.-Ing. Catherina Burghart
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17.01.2012 Video-Tutorial zu Complex Event Processing verfügbar

Ein Tutorial von IPE-Mitarbeiter Roland Stühmer ist als Videoaufzeichnung verfügbar. Das Tutorial behandelt Complex Event Processing (CEP) und speziell das semantische Eventformat und die Anfragesprache aus Projekt PLAY. Das Tutorial fand als Teil der Winter School on Knowledge Technologies for Complex Business Environments in Ljubljana statt, am 2. Dezember 2011 bei der dortigen Fakultät für Maschinenbau.

Abstract

Real-time has become one of the crucial characteristics of modern applications and is completely changing the game in the data processing. Due to its capability to support continual monitoring, real-time data processing has become a very important mechanism in many application areas: traffic management, logistics, eHealth, smart grids, to name but a few. In this talk we present technologies to deal with real-time data on-the-fly, challenges and possible solutions to deal with these challenges such as using Web-friendly standards to create open and extensible systems for real-time data.

Tutorial-Video


CEP - Complex Event Processing

Roland Stühmer

Alle Videos von der Winter School sind zu finden unter http://videolectures.net/coinplanetdataschool2011_ljubljana/

Weitere Informationen

Die Projektseite des Projektes PLAY finden Sie unter: http://play-project.eu/

Der Event Processing Researcher von IBM Haifa, Opher Etzion, hat über Roland Stühmers Tutorial einen Blogeintrag verfasst: http://epthinking.blogspot.com/2011/12/new-tutorial-on-event-processing.html

Kontakt

Roland Stühmer
Forschungsbereich IPE
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24.10.2011 THESEUS Symposium „Semantic Meets Business“

Am 24. Oktober findet verbunden mit der ISWC (International Semantic Web Conference) 2011 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn das vom FZI organisierte THESEUS Symposium "Semantic Meets Business" statt. 
Die Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie Anmeldung unter www.fzi.de/theseus-symposium

Ansprechpartner:

PD Dr.-Ing. Catherina Burghart
Forschungsbereich IPE
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12.09.2011 THESEUS Veranstaltung "Semantische Technologien für das Social Media"

"Wie sieht uns die Welt? – Semantische Technologien für das Social Media Monitoring"

Organisiert vom THESEUS-Programmbüro findet am 27. September 2011 im THESEUS Innovationszentrum (Salzufer 6, 10587 Berlin) ein Thementag „Wie sieht uns die Welt? – Semantische Technologien für das Social Media Monitoring“ statt. Anhand zahlreicher zukunftsweisender Ideen, Anwendungen und Praxisbeispiele wird gezeigt, welche innovativen, semantischen Technologien im Bereich des THESEUS-Forschungsprogramms es bereits gibt, um Meinungen und Stimmungsbilder aus dem Social Web zu analysieren.

Das Abschlusspanel soll die Diskussion über aktuelle Entwicklungen von Social Media Management und Informationsgewinnung aus dem Internet vertiefen. Daneben soll der Austausch zwischen interessierten Unternehmen und Teilnehmern zu Potentialen und spezifischen Fragestellungen zum Social Media Monitoring ermöglicht werden.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Vertreter aus Unternehmenskommunikation und Marketing, Service und Vertrieb, aber auch Produkt- und Innovationsmanagement.

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter http://www.theseus-programm.de/de/1688.php oder auf der XING-Eventseite https://www.xing.com/events/sieht-welt-semantische-technologien-social-media-monitoring-808822

   

Kick-Off des Spitzencluster-Projekts InDiNet – Innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet

Am 9. und 10. August fand in Darmstadt das Kick-Off Meeting des Projektes InDiNet statt. InDiNet ist ein Verbundprojekt von 17 Industrie- und Forschungspartnern, darunter auch das FZI, aus dem Software-Cluster im Südwesten Deutschlands. Im Projekt wird eine Plattform entwickelt, die Anbieter emergenter Softwarekomponenten bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen durch erprobte Vorgehensweisen, Richtlinien und Vorlagen unterstützen wird, sodass sie die Angebote auf offenen Marktplätzen positionieren können.

Das FZI will im Projekt InDiNet die Kompetenzen in den Bereichen wissensbasierte Systeme/ semantische Technologien und Service Orientiertes Computing/ Cloud Computing zusammenbringen und so einen Durchbruch in der Anwendbarkeit von wissensbasierten Systemen/ semantischen Technologien schaffen.

Durch im Projekt entwickelte Algorithmen sollen semantische Technologien auf größere Datenbestände anwendbar werden. Gleichzeitig – und mindestens gleichbedeutend – sollen durch die Bereitstellung von semantischen Technologien als einfach zu konsumierender Plattformdienst diese für einen breiteren Kreis von Unternehmern und Use Cases einfach anwendbar werden.

Durch diesen Durchbruch in der Anwendbarkeit von semantischen Technologien sowohl in Bezug auf Skalierbarkeit als auch in Bezug auf Einfachheit der Nutzung verspricht sich das FZI eine deutliche Verbreiterung der möglichen Nutzungsszenarien und dadurch neue Möglichkeiten für den Transfer in innovative Produkte und Dienstleistungen.

Details siehe aktuelle Pressemeldung des Software Clusters vom 01.09.2011.

Weitere Informationen unter:

   

13.–15.05.2011 FZI mit Partnern auf den Bad Kissinger Gesundheitstagen

Während der 14. Bad Kissinger Gesundheitstage wird die Stadt wieder ganz im Zeichen der Gesundheit stehen. Die 3-tägige „Mitmachveranstaltung“ für Jung und Alt, Gesunde und Kranke und für Gäste des Kurbades bietet vielfältige Informationsmöglichkeiten rund um das Thema Gesundheit. Bei über 100 Vorträgen, einem bunten Aktivprogramm und über 70 Ausstellern – in Europas größter Wandelhalle – findet jeder Anregungen für die Erhaltung und Wiederherstellung seiner Gesundheit.

Vom 13. bis 15.05.2011 organisiert der Förderverein Gesundheitszentrum Bad Kissingen e.V. die Bad Kissinger Gesundheitstage, die in dieser Vielfalt und freien Zugänglichkeit von Vorträgen und Übungen in Deutschland wohl einmalig sind. Hier wird auch das FZI Forschungszentrum  Informatik mit einem Stand im Bereich Hilfen/Pflege im Alter gemeinsam mit weiteren Anwendungs- und Industriepartnern zugegen sein.

Neben dem FZI werden unter anderem Future-Shape, Martin Elektronik, MedDV, Software4G, Vitaphone GmbH und Vitapublic ihre Produkten sowie aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich Telemedizin und AAL auf dem gemeinsamen, zentralen Messestand 34–36 in der Wandelhalle präsentieren. Hauptsächlich werden die Projekte Stroke und Cardio Angel, Inspire, Patronus, VitaBit, easyCare sowie SensFloor-Matten, Demenz-Orientierungslichter, ein Demenz-Schutzengelsystem, Telemonitoring bei chronischer Herzschwäche und altersgerechte Technologien wie z. B. ein altersgerechter Computer vorgestellt.

Besucherinnen und Besucher der Bad Kissinger Gesundheitstage sind an unserem Messestand 34–36 in der Wandelhalle jederzeit herzlich willkommen und können sich in einem Gespräch über neueste Entwicklungen und Technologien im Bereich Telemedizin und AAL informieren.

Weitere Informationen unter: http://www.gesundheitstage-badkissingen.de/
Kontakt: Roland Görlitz, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

   

01.–05.03.2011 FZI-Arbeiten am Programm THESEUS auf der CeBIT

Auf der diesjährigen CeBIT zeigt das FZI in Halle 9, Stand B47 drei Demonstratoren zu FZI-Arbeiten am Programm THESEUS.

Wie semantische Technologien bei der Kombination von Speise und Getränk unterstützen können, zeigt der Demonstrator “Die intelligente Speisekarte“. Dazu nutzt das System speziell entwickelte Ontologie-Systeme (Wissensbasen) für Wein und Nahrungsmittel, die auf Basis von semantischen Technologien je nach Anfrage verknüpft werden.

Der Demonstrator “Zusammenfassung von Informationen aus Texten” zeigt die Möglichkeiten semantischer Technologien bei der Auswertung und Verknüpfung von komplexen Texten wie etwa Biografien.

Die „schema-agnostische semantische Suche“ KOIOS, der dritte FZI-Demonstrator, ermöglicht Google-artige Stichwortrecherchen auf relationalen Datenbanken, ohne deren Inhalts­schema kennen zu müssen.

Auf dem Baden-Württemberg-Stand in Halle 9, C40, wird auch das Projekt SUI (http://sui.server.de/servlet/is/11/) vorgestellt, an deren Umsetzung auch das FZI beteiligt ist.

Kontakt

Ansprechpartner für die FZI-Exponate auf dem BMWi-Stand:

PD Dr. Catherina Burghart
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